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Nr. 24/87

btabaur

^Katholische öffentliche Bücherei Montabaur, mit einem Be- Ljd von 3500 Bänden, ist in sehr schönen Räumen in dem L), ff erkhaus am Alois-Jäger-Platz zu finden. Sie hat mitt­ag und freitags von 16.30 -18.00 Uhr geöffnet. Die Bücherei jJvon Frau Vogt geleitet.

Aus Vereinen und Verbänden

Arbeitslosigkeit ohne Leistungsbezug bei älteren Arbeitslosen nicht immer Ausfallzeit in der Rentenversicherung

(itdem 1. J anuar 1986 können Arbeitslose vom 58. Lebensjahr (Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe auch dann erhalten, gm sie nicht mehr bereit sind, jede zumutbare Beschäftigung izunehmen. Sie müssen eine Erklärung gegenüber dem zu­gigen Arbeitsamt abgeben, zum frühestmöglichen Zeit­not ein Altersruhegeld aus der gesetzlichen Rentenversiche* Ug zu beantragen. Bekommen Sie unter diesen erleichterten iraussetzungen Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe, sind jse Zeiten auch Ausfallzeiten in der Rentenversicherung, je Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Spey- i weist darauf hin, daß, wenn in solchen Fällen der Arbeitslose ine Leistung des Arbeitsamtes erhält, die Zeit der Arbeitslo- jkeit nicht als Ausfallzeit anerkannt wird, weil subjektive Ver- Igbarkeit, d.h. Arbeitsbereitschaft, nicht vorliegt. Dies gilt ich, wenn Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe allein we­nde» Zusammentreffens mit anderen Leistungen oder der Be­richtigung von Einkommen oder Vermögen nicht gewährt

immt der Arbeitslose in einem solchen Fall die Erklärung bis an Ablauf des auf die Beendigung der letzten Beschäftigung lerdes Leistungsbezuges folgenden Kalendermonats zurück idgibt bei seinem Arbeitsvermittler ein Bewerberangebot ab, am die Zeit der Arbeitslosigkeit als Ausfallzeit in der Renten- (Sicherung anerkannt werden.

Berufsausbildungsbeihilfe für Azubis

ine betriebliche Berufsausbildung sollte auf keinen Fall am «Id scheitern. Durch die Zahlung einer Beruf sausbildungsbei- le können die Arbeitsämter die Entscheidung für eine Lehr- ieerleichtem. D arauf hat das Arbeitsamt Montabaur hinge­gen. Anträge der »Azubis« auf Berufsausbildungsbeihilfe iendann besonders aussichtsreich, wenn die Ausbildungsver- itung weniger als 420,-- DM im Monat betrage. Diese Faustre- d schließt aber keineswegs aus, daß eine Berufsausbildungs- ahilfe unter bestimmten Voraussetzungen auch noch bei einer öheren Ausbildungsvergütung gezahlt werden kann. ieBerufsausbildungsbeihilfe deckt einen Tbil der Kosten, die dt der Berufsausbildung verbunden sind. Sie dient zum Bei- iiel der Beschaffung von Arbeitskleidung, dem Fahrtkosten- isatz und auch der Bestreitung des Lebensunterhaltes. D a auf osoerrechneten Bedarf der Azubis das Einkommen der Aus­ladenden und nach Abzug von Freibeträgen gegebenenfalls ich das Einkommen der Eltern anzurechnen ist, fällt die Höhe »finanziellen Förderung sehr unterschiedlich aus. Die Beruf- lusbildungsbeihilfe wird gezahlt bei einer betrieblichen oder ^betrieblichen Ausbildung in einem anerkannten Ausbil- bgsbetrieb und bei der Tteilnahme an berufsvorbereitenden Itßnahmen. Die Förderung einer schulischen Ausbildung ist icht möglich. Die Beihilfe kann frühestens ab dem 1hg der An­stellung gezahlt werden. Eine alsbaldige Antragsteilung ini deshalb empfohlen. Die erforderlichen Antragsvordrucke ihnen bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes Montabaur liefonisch (Tbl: 02602/123-261) oder schriftlich angefordert »den.

, CDU-Kreisverband Westerwald

kMittwoch, dem 17. Juni 1987, dem Tag der Deutschen Em­pfindet um 18.30 Uhr in Dernbach, Hotel Wehler, eine Veran- jaltung des deutschlandpolitischen Arbeitskreises der CDU- pterwald statt.

F Gründung dieses Arbeitskreises, soll nach Meinung der pU-Westerwald die Bedeutung der Deutschlandpolitik im öf- ptlichen Bewußtsein herausgestellt werden. Gerade der 17. K der Täg der Deutschen Einheit, eignet sich für Veranstal­ten dieser Art besonders, weil damit auch auf die Bedeutung Rs Thges hingewiesen wird.

PU-Bundestagsabgeordneter, Joachim Hörster, MdB, spricht Ner Veranstaltung zum Thema: »Bringt die Abrüstungs­

diskussion die Wiedervereinigung näher?«

Als weiterer Redner steht der Berliner Politiker, Publizist und Mitarbeiter beim Deutschlandbüro der CDU,-Michael Krause,.. zur Verfügung. Er wird besonders auf die rechtliche Situation in Deutschland nach 1945 eingehen.

Zu dieser Veranstaltung sind neben den Tfeilnehmem von Berlin- seminaren auch alle interessierten CDU-Mitglieder und Bürger herzlich eingeladen. '

Die Leitung dieser Veranstaltung wird von J ürgen Pfeiffer, Kun­dert, vorgenommen.

Sprechstunde des CDU- Landtagsabgeordneten Paul Lamboy

Am Samstag, 13. Juni 1987, findet im CDU-Büro in Westerburg, Neustr. 43, eine Sprechstunde des CDU-Landtagsabgeordneten und Kreishandwerksmeister, Paul Lamboy, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich zwi­schen 10.00 und 12.00 Uhr dort einzufinden.

Das Katholische Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein

1. Der Christ und die Krankheit

- Anregung für eine Auseinandersetzung mit der Immunschwäche-Krankheit AIDS Gesprächsabend am 22.6.1987, 20.00 Uhr in Montabaur, Kath. Bezirksamt, Konferenzraum Gesprächspartner: Herr Gregor Schorberger, Pastoralrefe- rent, Universitätsklinik in Frankfurt

2. Okkultismus, Spiritismus

Dienstag, 30.6.1987, Beginn: 15.00 Uhr in Montabaur, Kath. Bezirksamt, Konferenzraum Referent: Dipl. Theol. Harald Baehr, Sozialethische Ar­beitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, Hamm

3. Die Bibel lebt - leben wir mit der Bibel?

- Anregungen und Ermutigungen für die Bibelarbeit in Ge­meinden und Gruppen

Montag, 29.6.1987, Beginn: 19.30 Uhr in Hahn am See, Kath. Pfarrzentrum, Referent: Prof. Dr. Alfons Weiser SAC, Vallendar.

4. Theologisches Wochenendseminar

Thema: Das öffentliche Wirken Jesu: Die Botschaft vom Reich Gottes.

Beginn: Freitag, 17.7.1987,18.00 Uhr Ende: Sonntag, 19.7.1987,13.00 Uhr Ort: Vallendar, Theologische Hochschule Leitung: Prof. Dr. Alfons Weiser SAC, Vallendar.

Die IbÜnahme ist auch für Familien möglich. Die Kinder werden pädagogisch betreut. Auskunft/Information/Anmeldung beim Kath. Bildungswerk Westerwald, Auf dem Kalk 11,5430 Monta­baur, Tfelefon: 02602/2051.

2. Marienstatter Gespräch 1987

Glaubensweitergabe als Chance und Verantwortung für uns Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, die Mitglieder der Aus­schüsse, der Verbände und interessierte Damen und Herren aus den Gemeinden des Westerwaldes werden hiermit sehr herzlich zum 2. Marienstatter Gespräch am Sonntag, 14.6.1987, eingela­der.

Schwerpunkte des Gespräches: Glauben mit der Kirche, Glau­ben mitteilen und miteinander teilen, Glaubensbekenntnis und Lehramt, persönliche Zustimmung und offene Fragen, Einheit in Vielfalt, den Glauben feiern.

Wir beginnen um 9.30 Uhr mit dem Hochamt in der Basilika. Im Anschluß daran ist die Einführung zu dem Gespräch durch Or­dinariatsrat Karl Wagner im Pfarrheim von Marienstatt. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.

Informationen sind abruf bar bei der Abteilung Synodalamt un­ter der Rufnummer 02602/2051.

Plenum am 12.6.

Die AGJ ruft und hoffentlich kommen alle! Wohin? Zur näch­sten Plenumssitzung am Freitag, 12. Juni, um 19.00 Uhr ins Ju­gendzentrum. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Bespre­chungspunkte: Fahrt zum Geniesiskonzert, Organisationsform der AGJ, Ausweitung der Aktivitäten auf Kreisebene, Bereit­stellung von Plakatierflächen in den Ortsgemeinden und der Stadt, Vorbereitung des Landjugendfestes am 16./17.10. sowie die Ausarbeitung eines Satzungsentwurfes für die AGJ. Alle Mitarbeiter und Freunde der AGJ sind willkommen.