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Nr. 21/87

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JAHRE

MGV WAIDESLUST HEMERSCHBD

Freitag

22. Mai 87

Samstag

23. Mai 87

Sonntag

24. Mai 87

20.00 Uhr im Festzelt

in Concert

20.00 Uhr im Feslzelt

Freundschaftssingen

mit dem Kammerchor »Pro Musica« aus Subotica/Jugoslawien

Weitere Teilnehmer:

Frauenchor Eppenrod, MGVEintracht Nentershausen, MGV Hoffnung Heiligenroth und MGV Lyra Holler.

Anschließend spielt die Gruppe

zum Tanz auf. VÜjwl A.W%#

9.30 Uhr im Festzelt

GoHesdienst mit dem

Kirchenchor Cacilia Nentershausen und Orchester 11.00 Uhr

Frühschoppenkonzert

mit Nachbarchören

alle Mütter warten, bis sieihrpersönliches Antragsformu- vrnder Post ins Haus geliefert bekommen oder bis sie aufge- ® werden, geht es mit der Auszahlung der Kindererzie- igsleistung einfacher und schneller, als wenn sie bereits jetzt ns unternehmen. Es lohnt sich also abzuwarten.

'Uber 80jährige Mütter sollten schon jetzt Geburtsurkun- besorgen.

sie über 80jährigen Mütter allerdings jetzt tim können, ist, Hause nachzusehen, ob sie die eine Geburtsurkunde ihres das oder ihrer Kinder besitzen. Es reicht aber auch eine be­ugte Abschrift des Geburtseintrags oder eine beglaubigte fichrift oder ein Auszug aus dem Familienbuch der Eltern 9 des Kindes). Denn die Geburt der Kinder muß duch stände- etliche Urkunden nachgewiesen werden. Vielfach sind diese «uden im Stammbuch der Familie zu finden. Mütter, diekei- «kunden haben, sollten zunächst in der Familie danach fra- i Sind auch in der Familie keine Urkunden vorhanden oder schaffen, sollten sie beim Standesamt des Geburtsortes |Kindes besorgt werden. In Fällen, in denen dies nicht mög- 'oder mit Schwierigkeiten verbunden ist, hilft das Stände­rs® Wohnsitz der Mutter weiter.

itter der Geburtsjahrgänge 1907 bis 1920 werden später ein­ten.

Die Mütter der Geburtsjahrgänge 1907 bis 1920 werden in den nächsten Jahren ebenfalls in diese Regelung einbezogen (1. Ok­tober 1988: Jahrgänge 1907 bis 1911; 1. Oktober 1989: Jahrgän­ge 1912 bis 1916; 1. Oktober 1990: Jahrgänge 1917 bis 1920). Diese Mütter der Geburtsjahrgänge ab 1907 sollten jetzt noch nicht zu den Standesämtern gehen, um evtl, fehlende Urkunden zu beschaffen. Diese Mütter werden gebeten, sich damit noch bis Oktober 1987 zu gedulden, damit die Standesämter nicht überlastet werden.

Beratung:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II.Stock, Zimmer 21, Tfelefon: 02602/126.156, möglichst nach vorheriger Tferminvereinba- rung.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für An­gestellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsser­vice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation. Mit dieser Datenübermittlimgsstation können bei Ihrer Vor­sprache unmittelbar Informationen abgerufen werden.

Ein Abruf ist jedoch nur dann möglich, wenn Ihr Versicherungs­konto »geklärt« ist.