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Montabaur

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Jahr als Ausrichter für 1988 beworben hatten, sprach der Bür­germeister der Stadt Montabaur in Begleitung des Schützenvereins und Vertretern des Kreisvorstandes der We­sterwälder Schützen auf dem 36. Rheinischen Schützentag in der Kaiserstadt Aachen am 26.04.1987 die offizielle Einladung für die im April 1988 (22.04. - 24.04.1988) geplante Veranstal­tung in Montabaur aus. Den Delegierten und dem Präsidium des 36. Rheinischen Schützentages in Aachen überbrachte Bür­germeister Dr. Possel-Dölken die Grüße der Stadt Montabaur und der Mitglieder der Schützengesellschaft St. Sebastianus Montabaur.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, begleitet von den Sebastianus- Schützen Montabaur undderTYachtengruppeausElgendorf, luden zum Rheinischen Schützen tag 1988 in die Kreisstadt Montabaur ein.

In seiner Einladung hob der Bürgermeister die lange Schützen­tradition in der Stadt Montabaur hervor und verwies auf den 400. Geburtstag der Sebastianus-Schützen Montabaur im Jäh­re 1988, der als historisches Jubiläum gefeiert werden soll. Schützenschwestern und Schützenbrüder in Montabaur und im Westerwald betrachteten es als besondere Auszeichnung für ei­ne jahrelange erfolgreiche Pflege des Schießsports, daß der Rheinische Schützentag 1988 in Montabaur stattfinden solle.

Dr. Possel-Dölken betonte, daß die Stadt Montabaur den nächstjährigen Schützentag zu einem Westerwälder Volksfest gestalten wolle, um den Mitgliedern des Rheinischen Schützen­bundes einmal im Südteil seines Verbandsgebietes einen beson­deren Rahmen für einen Schützentag zu bieten.

Informationsmaterial der Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur und der St. Sebastianus-Schützen gaben den Besuchern in Aachen einen Vorgeschmack auf den nächstjährigen Ausrichter.

Bereits in Aachen stellten sich die Stadt Montabaur und die Sebastianus-Schützen dem Publikum vor. Montabäurer »Schößchen«, die die Tanz- und Trachtengruppe aus Eigendorf an die Besucher verteilten, sowie großflächige Poster von Mon­tabaur und Umland gaben einen Vorgeschmack auf die nächst­jährige Veranstaltung. Schloß Montabaur, Gelbachtal, Wild- und Freizeitpark Gackenbach, Fotos historischer Fachwerk­häuser und der Fremdenverkehrswerbeprospekt »Montabaur - Land und Leute« vermittelten den Besuchern des 36. Rheini­schen Schützentages die Attraktivität des nächstjährigen Aus­richters.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und der I. Vorsitzende der Montabäurer Schützen, Werner Hüging, freuten sich über die Entscheidung der Delegierten, die Bewerbung der

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SchützengeseUschaft zu berücksichtigen. Die überreei Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit für die Stadt M baur und ihre Umgebung, ihren Bekanntheitsgrad zu sh, 011 und neue Freunde zu gewinnen. Gemeinsam wolle man jetzt mit den Vorbereitungen für die Veranstaltungimnäcln

J ahr beginnen.

Hinterer Rebstock soll ausgebaut werden

Der Stadtrat von Montabaur hat beschlossen, die Straße »H terer Rebstock«, da sie baulich in einem sehr schlechten Zust ist, im Sommer 1987 ausbauen zu lassen.

Gleichzeitig mit dem Straßenausbau sollen die Versorgung«] tungen erneuert werden. 83

Um die Anlieger über die beabsichtigte Baumaßnahme eini hend zu informieren und gleichzeitig für die Verwaltung aJ gungen und Wünsche zu erfahren, findet am Dienstag, dem 12. Mai 1987,18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathausaltbaues eine Anliegen! Sammlung statt. ^

Alle interessierten Bürger sind zu diesem Informations! spräch herzlich eingeladen.

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Mitwirkende:

Puntila.Gunnar h

Matti. Oliver Ur|

Eva. Kerstin Leb

die Schmuggleremma. Anne Diltal

Das Kuhmädchen Lisu. Michaele Kunl

das Apothekerfräulein. Annette Felder!

die Tfelefonistin. Ellen Morschheit

der Attachö.Frank M<*j

der Richter. Markus S o ja

der Probst . Christoph Wifl

diePröbstin. Ulrike Hanl

der Advokat. Ral ?,

Laina, die Köchin . Silke Herti

Fina, das Stubenmädchen . Heike Kisy

Surkkala .OlafhM

1. Arbeiterin. Nie0 ' e i

2. Arbeiterin. ChristmaBbl

Kellner, Arbeiter.Arne I

Gutsbesitzer. Olrik von der |

Viehdoktor.Marcus j

Kellnerin .MomkaSj

Wegen des großen Erfolgs der ersten Aufführungen wiedöj die Laienspiel-AG des Mons-Tabor-Gymnasiums das Lu j vom Herrn auf Puntila und seinem Knecht Matti. Aue 1 des Theaters und der Laienspiel-AG sind herzlich eins?