Montabaur
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FREITAG, 18 Uhr Übung der Kommunionkinder, 18.30 Uhr Amt f. Arnold Weber, best. v.d. Nachbarschaft SAMSTAG, 14.30 Uhr TVauung des Brautpaares Glasner- Grontzki, 17 Uhr Beichtgelegenheit bes. f. d. Eltern der Erst- kommunikanten, 17.45 Uhr Vorabendgottesdienst, Amt f. Josef Gerhard Nor mann, best. v. d. Alterskam.
Kath. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf
SAMSTAG, 20.30 Uhr Oberelbert, Feier der Ostern acht als Amt für die Pfarrgemeinde
SONNTAG, 9 Uhr Welschneudorf, Segnung des 03terwassers und Festamt für Agnes Stendebach
MONTAG, 9 Uhr Welschneudorf, Amt f. Dirk Zimmerschied, best. v. d. Schulkameraden, 11 Uhr Oberelbert, Amt f. Johann Balmert
DIENSTAG, 18 Uhr Oberelbert, Üben der Kommunionkinder,
18.30 Uhr Oberelbert, Amt für die Pfarrgemeinde MITTWOCH, 22.4., 8 Uhr Oberlebert, Üben der Kommunionkinder
DONNERSTAG, 23.4., 17.30 Uhr Oberelbert, Üben der Kommunionkinder, 18.30 Uhr Oberelbert, Amt f. Farn. Reichel und von Brühl, 19 Uhr Oberelbert, Beichtgelegenheit bes. f. d. Eltern der Kommunionkinder
FREITAG, 8 Uhr Oberelbert, Üben der Kommunionkinder,
17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Welschneudorf SAMSTAG, 19 Uhr Welschneudorf, Amt f. Annemarie Schmidt geb. Vogt, Eltern u. Schwiegereltern
Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
KARSAMSTAG, 21 Uhr Osternachtsfeier mit Hochamt (Amt f. d. Gefall, u. Vermißten d. beiden Weltkriege), vor der Osternachtsfeier werden Osterkerzen mit Ständer zu 1,60 DM sowie Liederanhangheftchen zu 3 DM zum Kauf angeboten OSTERSONNTAG, 9.30 Uhr feierliches Osterhochamt mit Tfe Deum und Segen, 18 Uhr Osterandacht OSTERMONTAG, 8 Uhr Frühmesse f. d. Pfarrgemeinde, 9.30 Uhr Hochamt, J ahramt f. Antonia Wörsdorf er, J ahramt f. Josef Ferdinand
DIENSTAG, 8 Uhr Amt f. Ehel. Josef Sabel u. Gertruda geb. Heibel u. -I- Ang. (Stfg.), anschl. ist Erstkommunionunterricht MITTWOCH, 8 Uhr Amt f. Thekla Hahn (Stfg.), anschl. ist Erstkommunionunterricht
DONNERSTAG, 9 Uhr Schülermesse, anschl. ist Erstkommunionunterricht
FREITAG, 8 Uhr Amt f. Barbara Bub, anschl ist Erstkommunionunterricht
SAMSTAG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. + d. Fam. Peter Hies, f. Fam. Fluck-Herzmann SAMSTAG um 16 Uhr ist Salve-Andacht BEICHTGELEGENHEIT nach der Salve-Andacht sowie nach der Vorabendmesse
Am DIENSTAG, 28.4., ist Seniorennachmittag um 14 Uhr im Pfarrheim mit Vortrag über Israel-HI. Land.
Kath. Pfarrgemeinde »St.Jakobus« zu Girod/Ww.
HOCHHEILIGES OSTERFEST, 8.00 Uhr Abholung des Osterwassers an der Kirche, 9.30 Ühr feierliches Hochamt für die Pfarrgemeinde, 13.30 Uhr Festandacht mit sakr. Segen für alle.
MONTAG, Ostermontag (geb.Feiertag) 7.30 Uhr Frühmesse Amt für Ehel. Wilh. und Kath. Daum, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, danach kurze Andacht m.sakr. Segen. DIENSTAG, Alle läge sind Osteroktav - 1. Kl. 8.30 Uhr Gem.Messe der Frauen mit Kindern. Amt für Ehel. Alois und Anna Schneider und Töchter Amalie.
MITTWOCH, wird noch bekanntgegeben.
DONNERSTAG, 9.00 Uhr Ferienmesse. Amt für MariaHenkes, FREITAG, 8.00 Uhr Amt für Anna Reßmann.
SAMSTAG, 8.00 Uhr Amt zur Immerw.Hilfe, 16.00 Uhr stille Anbetung, 16.340 Uhr Salve-Andacht. Wir beten für unsere Erstkommunikanten, 19.00 Uhr Vörabendmessa Amt für Ehel. Georg und Anna Dennes, verst.Kinder und Angeh. Beichtgelegenheit:
SAMSTAG, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle. Weißer Sonntag, Erstkommunionfeier. Abholung der Kinder vom Pfarrhaus um 9.30 Uhr, anschl. Erstkomm.Feier, Hochamt für die Pfarrgemeinde, 14.00 Uhr Dank-Andacht (res.Plätze). Heute Kollekte für Kirche und Pfarrei.
Wissenswertes
Die Situation der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz
Die Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfe L ben in der Vergangenheit wesentliche Veränderungen erfahre] Demzufolge sind auch die Anforderungen sowohl an das Pen] nal als auch an das Gerät gestiegen. a i
Die CDU ist der Auffassung, daß auch die zukünftige Auf gab Stellung der Feuerwehren umfangreich und schwierig sein wi Dieser Aufgabenstellungkönnen die Wehren auch weiterhin J unter Beibehaltung eines flächendeckenden Brandschutzes! recht werden, wobei die ausreichende Bereitstellung von p er |l nal und Geräten sicherzustellen ist.
Zur Situation der Feuerwehren in Rheinland-Pfalz bietet da CDU-Kreisverband Westerwald ein Gespräch mit dem leitendi Ministerialrat Adolf Eisinger vom rheinland-pfälzischen Innei ministerium an und lädt dazu alle Wehrleiter, Wehrführerundif teressierte Feuerwehrkameraden ein für Montag, den 13. An] 1987,19.00 Uhr, Herschbach/OWW, Sporthalle.
Die Firma Rastal war Ziel eines Besuches dei parlamentarischen Staatssekretärs Wolfgand Vogt, MdB, im Westerwald.
Staatssekretär Wolf gang Vogt interessierte sich dabei vor alle] für die Auswirkungen gesetzlicher Regelungen in der betrieb] chen Praxis.
Gemeinsam mit Vogt konnte Geschäftsführer Gerhard Fril drich auch den CDA-Kreisvorsitzenden Otto Gilberg, MdLCl] mens Henzler, den CDU-Gemeindevebandsvorsitzenden Wil fried Schlotter und Karl-Heinz Boll von der CD!] Kreistagsfraktion begrüßen.
Betriebsleiter Robert Ries erläuterte den Besuchern anhand! nes Filmes Firmenaufbau, Produktpalette und Tätigkeitsfi der. Bei einem Betriebsrundgang konnte sich StaatssekretJ Vogt auch vor Ort über Arbeitsbedingungen und Produkte techniken informieren.
Anklang fand die zur Produktionsstätte umgerüstete ehemal ge Lagerhalle, deren Wände durch einen italienischen Künstlj mit Kunst »im« Bau gestaltet wurden.
In der anschließenden Diskussionsrunde gaben Geschäfts! rung und der Betriebsratsvorsitzende auch einen Einblick indj Situation am Westerwälder Arbeitsmarkt. Gute Erfahrung! habe man mit dem Abschluß von Zeitarbeitsverträgen j macht, die zu einem großen Tfeil anschließend in einer festend Stellung mündeten. Diese von der Bimdesregierungermöglichj flexiblere Arbeitsvertragsregelung, sei für den Arbeitsmai von Vorteil.
Übereinstimmung herrschte auch beim Thema Überstundi zwischen Staatssekretär Vogt, den Betriebsratsmitgliedej und der Geschäftsführung. Ein generelles Überstundenverbj wurde abgelehnt. Der Betriebsratsvorsitzende Horst Wolf uh die Geschäftsführung betonten, daß auch hier eine flexibleHl tung erforderlich sei. Bei Tterminarbeiten und in Spitzenzeit werde kurzzeitig die Leistung von Überstunden vereinbart.] Intensiv diskutiert wurde die Frage der Arbeitszeitverkürzuf die Notwendigkeit von Samstagsarbeit wurde dabei nicht au| geschlossen. Der parlamentarische Staatssekretär, Wolfga Vogt, MdB, stellte jedoch klar, daß an eine AufweichungdesA beitsverbotes an Sonn- und Feiertagen nicht gedacht sei.
Hallo Schuljahrgang 1935/36 Eigendorf Wir treffen uns am 24.4.1987 um 20.00 Uhr in der Köppelstulj Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Die Bürgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag u. Druck Linus Wittich KG, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rheins«. 1 Postfach 1451. Tfelefon 0 26 24 / 10 6-0. Tfelex 869502 mgirm - Vermtw» lieh für den Inhalt: Gerti Schmidt. Bezugspreis monatl. DM 2.30 bei o “1 Stellung. Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,80 + Versands® DöDPvQrviTiiup Wochenblatt mit öffentlichen
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