Hausausstellung bei der Fa. Metternich u. Roth
r alljährlichen Hausausstellung lädt die Fa. Metternich u. th am Wochenende vom 10. -12. April 1987 ein. Gezeigt werter im letzten J ahr neu errichteten Ausstellungshalle Manen und Geräte für die Bodenbearbeitung, Rasenpflege. Eilt breiten Raum nehmen Maschinen für den kommunalen und »erblichen Einsatz, wie Pflegeschlepper und Kehrmaschi- t aig auch landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ein. otorsägen, Freischneider, Forstwerkzeuge und Bekleidung jden ebenfalls ausgestellt.
t gef an gen vom kleinen handgeführten Rasenmäher über Ra- nmäher mit Antrieb und Elektrostart, Rasentraktoren, Ra- bpflegemaschinen, Balkenmäher, Motorhacken, Gartenfrä- t, Einachsschleppern, Komposthäckslern, Spritzen, Hecken- jieren, Motorsägen, Forstwerkzeugen, Kommunalgeräten, timaschinen und landwirtschaftlichen Geräten, bietet Ih- i die Fa. Metternich u. Roth ein abgerundetes Programm hafter Hersteller.
irWartungs- u. Reparaturarbeiten steht die rund 300 qm gro- iund modern eingerichtete Werkstatt, mit geschultem Fach- isonal zur Verfügung, um den Kunden auch nach dem Verkauf 1 zu betreuen. Auslieferung und Abholung von Maschi- nund Geräten erfolgt mit dem eigenen Lkw. Moderne Prüf- d Diagnosegeräte ermöglichen es dem Fachpersonal schnell Id kostensparend auf tretende Störungen zu erkennen und zu lieben. Das großzügig eingerichtete Ersatzteillager erlaubt teparaturen schnell auszuführen und so in der Saison unnöti- [Wartezeiten zu vermeiden.
»rzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit dieser i anläßlich der Hausausstellung vom 10. -12. April 1987.
Beitrag zur Umwelterziehung
|ugendnaturschutzverbände veranstalten die Aktion »Erlebter Frühling«
{Aktion »Erlebter Frühling« der Jugendorganisationen des ätschen Bundes für Vogelschutz/Deutscher Naturschutzband e.V. (DBV) und des Landesbundes für Vogelschutz in ?eme.V. (LBV) wurde in diesem Frühjahr mit dem Grasfrosch jonnen. Zu dieser Art sind schon zahlreiche Meldungen einge- , die das Fortschreiten des Frühlings dokumentieren, jtdem »Erlebten Frühling« möchten DBV- und LBV-Jugend i Beitrag zur Umwelter2iehung leisten. Beobachtungen pflanzen und Tieren sollen Kindern und Jugendlichen die jtur wieder näher bringen.
Wann man den Zitronenfalter - eine von vier ausgewählten p-an Waldrändern und Wiesen beobachten. Er hat im Ge- i oder an anderen frostgeschützten Stellen überwintert. IsMännchen hat leuchtend gelbe Flügel, das Weibchen weißli- ■ Auf jedem der Flügel, die zu einer Spitze ausgezogen sind, iin orangenfarbener Fleck zu erkennen.
Kid die Knospen von Kreuzdorn und Faulbaum aufbrechen »die Weibchen ihre Eier einzeln an deren Zweigspitzen ab. bald darauf schlüpfenden matt grünen Raupen verpuppen 'wenige Wochen später. Noch im Sommer verlassen die ferti- pchmetterlinge die an einem Zweig hängende Puppenhülle. Pein paar lägen fallen sie jedoch in eine Art »Sommer- *1“ und fliegen erst im frühen Herbst wieder. Wenn im Okto- d* e Bäume ihr Laub werfen, suchen die Zitronenfalter ein fequartier auf, welches sie erst im nächsten Frühjahr wie- Wrlassen.
Zitronenfalter, ist wie das Pfauenauge und der Kleine Fuchs roch recht häufige Schmetterlingsart. Zahlreiche andere Sterlinge sind jedoch stark bedroht, da beispielsweise Pflanzen ihrer Raupen durch den fortwährenden Einsatz
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von Herbiziden stark dezimiert werden; so die beiden Jugendnaturschutzverbände.
Wer einen Zitronenfalter entdeckt, sollte dies der DBV-/LBV- Jugend Aktion »Erlebter Frühling«, Königsträßle 74, 7000 Stuttgart 70, melden. Auf einer Postkarte sollte der Fundort, der Lebensraum, das betreffende Datum und das Wetter sowie die Anzahl der Schmetterlinge angegeben werden. Unter den Einsendern verlosen DBV- und LBV-Jugend 100 Buch- und Sachpreise. Einsendeschluß ist der 1. Juni
Die Heimvolkshochschule Schloß Dhaun lädt ein:
Angewandte Fotografie
Ein Angebot für alle, die tiefer in die Foto-Materie eindringen wollen, um ihre fotografische Handschrift zu vervollkommnen. Im Mittelpunkt des Seminars steht eine Foto-Exkursion nach Trier, deren Ergebnisse noch innerhalb des Seminars ausgewertet werden.
Ibrmin: 1. - 3. Mai 1987
»Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen!«
Eine Bildungs- und Erholungswoche für Senioren, in der unter dem obigen Motto Impulse zu einem aktiven Leben im Alter gegeben und entsprechende Möglichkeiten auf gezeigt werden sollen. Neben Gesprächen über Themen des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens werden Gymnastik und Tänz an geboten. Außerdem ist eine Exkursion nach Trier mit Stadtführung vorgesehen.
Tfermin: 4. -10. Mai 1987.
Freude am eigenen Gestalten: Zeichnung - Linolschnitt • Holzschnitt * Kalligraphie
Die Erfahrung zeigt, daß fast jeder zeichnen kann, wenn er die notwendige Anleitung bekommt. In diesem Seminar können Interessierte verschiedene graphische Tbchniken erlernen oder Erlerntes vertiefen: Zeichnung, Linolschnitt, Holz schnitt und Kalligraphie.
'Ibrmin: 6. -10. Mai 1987.
Nähere Informationen: Heimvolkshochschule Schloß Dhaun, 6670 Hochstetten-Dhaun, Iblefon: 06762/6373.
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.. ein AchllmeA Schicksal fiür Vemba, 3 J ahre, aus KajyeA ln Mall, einem der ärmsten Länder Afrikas. Seine Kinderlähmung kann nicht behandelt werden, well es dort keine Einrichtung da^ür gibt. Helfen Sie unA, dort ein Gesundhelts- zentrum zu bauen.
Vemba und viele andere brauchen Ihre Menschlichkeit, Ihre und unsere
| g Hilfe ohne. Umweg^ - direkt dort, | | I wo die Not am größten ist.
Kinderhilfswerk für die Dritte Welt e.V. 2000 Hamburg 36, Valentinskamp 88, Spendenkonto: Nr.0414441 Deutsche Bank Hamburg (BLZ 200700 00)

