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Montabaur

Seite 18

Nr-14/ 87

Gesammelt werden: Leinen- und Biberbettücher sowie leichte Frauen- und Kinderbekleidung (auch Kommunionkleider), Woll- und Stricksacken aller Art werden ebenfalls gerne ange­nommen.

Spender wollen ihre Tfextilspenden bitte bei Frau Maria Wiek, Mittelstraße 2 in Niederelbert abgeben.

Oberelbert

SV Oberelbert 1928 e.V. Abt. Tennis

Leider konnte der am 27.3.1987 geplante Jahresabschluß wegen zu geringer Beteiligung nicht durchgeführt werden. Eigentlich schade, wenn so wenig Interesse gezeigt wird. Wir haben einen neuen und letzten Tfermin vereinbart und zwar am

Montag, dem 6.4.1987,19.30 Uhr im Sportlerheim Bitte besucht diese Veranstaltung, denn es sind einige Dinge über die Zukunft zu planen und zu klären.

Ebenfalls wird ein Platzwart für bestimmte Arbeiten an der Tten- nisanlage gesucht.

Schüler, Rentner usw. der sich einige Mark nebenbei verdienen will, melde sich bitte bei Reinhold Müller, Ttel. 271.

Möhnen Oberelbert

Am Dienstag, dem 7.4.87 treffen wir uns um 20.00 Uhr in der Gaststätte.» Zur guten Quelle«. Fastnachtsbilder bitte mitbrin­gen.

SV Oberelbert, Abt. Alte Herren

Am Samstag, 4.4.87 spielen wir um 17.00 Uhr in Oberelbert ge­gen Görgeshausen.

Nach dem Spiel, gegen 19.00 Uhr wollen wir eine Versammlung abhalten. Hauptthema: »Die Veranstaltung zum 26-jährigen Bestehen der Alten Herren, Oberelbert«.

Anschließend ab 20.00 Uhr, bittet uns Herr Josgf Jung, anläß­lich seines 60-jährigen Geburtstages seine Gäste zu sein.

Ab 19.00 Uhr hben sich alle Alte Herren im Sportlerheim zu be­finden.

Bibelkreis Oberelbert

Unser Bibelkreis trifft sich wieder am Montag, dem 6.4.87 um 20.00 Uhr bei Farn. Klinke. Unser Thema: »Die Hoffnung des Christen« (vgl. 1 Thes 4-5).

Welschneudorf

Möhnenverein »Immer knusprig« Jahreshauptversammlung Wir laden alle unsere Mitglieder zu der am Dienstag, dem 7.4.87 um 20 Uhr im Westerwälder Hof stattfindenden Jahreshaupt­versammlung recht herzlich ein.

DaNeuwahlen anstehen, bitten wir alle Mitglieder, diese wichti­ge Versammlung zu besuchen.

SV 1920 Welschneudorf e.V. Abt.Damenfußball Nach nunmehr mehreren Spielverlegungen findet nun endgül­tigamSamstag, 4.4.1987 das erste Spiel der Rückrunde 1986/87 statt.

Als Gegner erwarten wir die Damen-Elf von Dernbach. Anstoß: 16.00 Uhr auf dem Sportplatz in Welschneudorf.

ÖELBACHhÖHEN

Daubach

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Daubach vom 25.3.1987

Haushaltsplan/Haushaltssatzung 1987 beschlossen N ach Erläuterungen durch den zuständigen Sachbearbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Reusch, stimmte der Ortsgemeinderat dem Haushaltsplan bzw. der Haushalts- satzung 1987 mit 6 Ja-Stimmen und 1 Gegenstimme mehrheit­lich zu. Gemäß der vorgelegten Haushaltssatzung ergibt sich in der Addition der Einzelansätze des Haushaltsplanes folgendes Ergebnis:

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben je 309.600 DM

Vermögenshaushalt

Einnahmen/Ausgaben je 117.600,- DM

Kredite und Verpflichtungsermächtigungen sind nicht veran­schlagt.

Die Hebesätze für die Gemeindesteuern bleiben gegenüber dem

Vorjahr unverändert und betragen:

Grundsteuer A 220 %

Grundsteuer B 240 %

Gewerbesteuer 280 %.

Hundesteuer,

für den 1. Hund 36,- DM, für den zweiten Hund 64,- DM für v den weiteren Hund 72,- DM. ^

Aussagen Uber die derzeitige Haushaltssituation sowie die Vor- ausberechnungen für das Jahr 1987 enthält der dem Haus­haltsplan als Anlage beigefügte Vorbericht. Hieraus werden nachstehend einige Informationen zur Kenntnis gegeben: Rückblick auf das Haushaltsjahr 1986 Zum Abschluß des Haushaltsjahres 1986 ergibt sichern Rückla- genbestand (Guthaben) von ca. 170.000,-- DM. Dies bedeutetei­nen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 10.000,- DM. Dadie- Sem Guthaben jedoch keinerlei Schulden gegenüberstehen, ist eine solide Basis für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde Ge­geben.

Haushalt 1987 Verwaltungshaushalt

Der Verwaltunshaushalt beinhaltet die ständig Wiederkehr den Einnahmen und Ausgaben einer Gemeinde Die Ansatzedss Jahres 1987 orientieren sich grundsätzlich an dem, was im V» jahr vereinnahmt bzw. verausgabt wurde Dennoch ergeben sich im Vergleich zum Vorjahr wesentliche Veränderungen, dieinsl sondere belegen, daß dieGemeinde in 1987 erheblich an Finau- kraft einbüßen wird. Während es im Jahr 1986 noch möglich war, im Verwaltungshaushalt einen Überschuß von 33.000,-DM zu erwirtschaften, beschränkt sich dies für 1987 voraussichtlii auf einen Betrag von 1.000,- DM. Dies wird hauptsächlich dingt durch Veränderungen im Sektor Steuern, Zuweisungen! und Umlagen. So sind z.B. an Schlüsselzuweisungen ein Mini von 16.300,-- DM (Ansatz 1987:36.200,- DM) sowie zusätzlicl Umlagebelastungen von ca. 9.000,- DM zu verkraften.

Nach der mittelfristigen Finanzplanung wird jedoch bereits fi das J ahr 1988 wieder eine deutliche Verbesserung der FinamsJ tuation erartet.

16.000,-Di

4.000,-Di

Vermögenshaushalt:

Auf der Grundlage des vom Ortsgemeinderat am 30.7.1986eil

stimmig beschlossenen Investitionsprogrammes sollen in 198

folgende Maßnahmen realisiert werden:

1. Renovierung des Rathauses (Isolierung, Außenanstrich)

2. Zuweisung an das DRK-Blasorchester für den Kauf von Instrumenten

3. Restlicher Kostenanteil der Ortsgemeinde an der Baumaßnahme Kindergarten in Stahlhofen

4. Zuschüsse für Dorfemeuerungsmaßnahmen

5. Straßenbeleuchtungserweiterung »In den Gärten«

6. Kostenanteil der Ortsgemeinde an der Friedhofsneugestaltung in Stahlhofen

7. Obstbaumpflanzung

8. Wirtschaftswegebau

9. Grunderwerb

7.600,-Di 3.000,-Di

1.000-D«

8.000,-D« 8.100-Di 10.000,-Df

20.000-DM

90.000,-D)

Zur Finanzierung der o.g. Investitionen sind auf der Einiilj menseite folgende Positionen veranschlagt:

1. Erschließungsbeiräge »In den Gärten« -Vorausleistungen-

2. Zuweisung vom Naturpark Nassau für die Obstbaumpflanzung

3. Grundstückserlöse

4. Zuführung vom Verwaltungshaushalt

6.600,-1

20 . 000,-1

1 . 000,-1

Bei Gegenüberstellung der E innahm en und Ausgaben ergi sich ein Überschuß von 40.800,-- DM, der der allgemeinen M läge zugeführt wird.

Ausblick 1988-1990

Wie sich aus dem Investitionsprogramm ergibt, liegt ® Schwerpunkt der Investitionstätigkeit in den kommenden« ren auf dem weiteren Ausbau des gemeindichen Straßennetz (verkehrsberuhigter Ausbau der Kißbergstraße, Ausbau® Schulstraße, Fertigstellung der Baustraßen im Baugel den Gärten«)

Ausweislich der mittelfristigen Finanzplanung sind auch®* Vorhaben ohne Fremdkapital zu finanzieren.

Die Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde spiegelt sich ja freien Finanzspitzen für das jeweilige Haushaltsjahr wid® Die Vorausberechnungen ergeben: n ,

1987 Ü = 1,000,

1989

1990

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