Seite 5
1U3I&1
! ünahi ^nzeiwl dUnt<
*• und) JotsseiJ s Beta! heima
inglichi i zu ein rfüh der vd ienossf ihr, Fa llen küi reizeitjj
s.diei lichnickl derdui rbesta genheitd
irnehi rbandsJ ldennd Pflegevl srenlnta iwerpui igemeinfl ig und l.beib ingen« LiertenG :iellen Fl jrdemnl stärkt a] i Gespra mmer, i tandelsvj iesWestl über Ml sollen, vT
U-Frakti Bürgern Bund« LeschluSl he Dieef .et r Verbal ounalbf rs bei es
aachE tz besolif rVerban abaurlü der Sparl e Stelle]
ppeB4«|
;ers«
rdedieBj
ingc id dieEi
nandelt.IJ
ses lunt if SitM 1 stätigt* tschaftlfl itdenE Entlas anschüe?
> Montabj tschWi
nhlußfü'l
""ILweig Wasserversorgung zum 31.12.1985 geprüft und ^-jujjgsmäßigkeit der Geschäftsführung und der wirt- 1 ([liehen Verhältnisse bescheinigt. Die Jahresbilanz zum hl 1985 sowie die Jahreserfolgsrechnung für das Wirt- 'i t «iahr 1985 schließen übereinstimmend mit einem J ahres- 1,1 !t in Höhe von 93.384,04 DM ab. Die Bilanzsumme beläuft uf 26.913-176.90 DM. Unter Aufrechnung des vorgetrage- iRilanzgewinnes aus Vorjahren in Höhe von 72.971,43 DM r [ t s i c h der Bilanzverlust 1985 auf 21.312,61 DM. DieDar- r“ hulden haben sich im Wirtschaftsjahr 1985 um « 054.14 DM verringert. EmeNeuaufdnahme von Fremdmit- 8 war nicht notwendig. Die Eigenkapitalausstattung betrug
r 2 [985 59,7 % und ist nach Aussage der Treuhand als befrie- l jcnd zu bezeichnen.
Ubnis der Prüfung der Verbandsgemeindewerke Montabaur wasserbeseitigung) für das Wirtschaftsjahr 1985 fchdie Mittelrheinische Treuhand GmbH (Wirtschaftsprü- esgesellschaft) wurde der J ahresabschluß für den Betriebs- tk Abwasserbeseitigung zum 31.12.1985 geprüft und die dmingsmäßigkeit der Geschäftsführung und der wirtschaft- i, e n Verhältnisse bescheinigt. Die Jahresbilanz zum Il2.l985 sowie die Jahreserfolgsrechnung für das Wirt- laftsjahr 1986 schließen mit einem Jahresgewinn von K48 93 DM ab. Die Bilanz summe beläuft sichzum31.12.1985 144 , 221 . 572,20 DM. Im Wirtschaftsjahr 1985 mußten zur Fi- iiierung von Investitionsmaßnahmen im Rahmen der Ab- fcserbeseitigungDarlehen in Höhe von 3.000.000,-- DM aufge- nen werden. Die Eigenkapitalausstattung betrug zum (12.1985 71,5%.
ilungnahme der CDU-Fraktion
fdieCDU-Fraktion nahm zu den Jahresrechnungen der Ver- Idsgemeindewerke Hermann-Josef Schmidt Stellung. Lidt begrüßte die günstigen Eigenkapitalausstattungen Ibezeichnete es als positiv, daß eine Anhebung des Wässertes um 0,18 DM pro cbm auf die zumutbare Belastung von iDM aufgrund des ausgeglichenen Wirtschaftsplanes 1987 [t für erforderlich gehalten wird. Ertragsteigernd wirkte f die bereits im Jahre 1986 vorgenommene Anhebung der (ndpreise aus. Im Namen seiner Fraktion dankte Schmidt I Werksausschuß und den Mitarbeitern der Verbandsge- pdewerke für die hervorragende Arbeit und hob hervor, daß ätigungs- und Prüfungsvermerke in dieser Form nicht all- lich seien.
uungnahme der SPD-Fraktion
per Schlemmer von der SPD-Fraktion bezeichnet« die Ver- Jisgemeindewerke als einen gesunden Betrieb. Als beson- Ipositiv wertete er die Tatsache, daß die Verbandsgemeinde Itabaur mit ihrem Wasserpreis noch unter der zumutbaren Istungliege. Im Vergleich mit anderen Kommunen stehe die laadsgemeinde Montabaur sehr gut da und könne auf eine [orragende Wasserversorgung zurückgreifen. Zum Abwas- ■eich bemerkte Schlemmer, daß die Verbandsgemeinde Itabaur noch weit unter der zumutbaren Belastung liege pahemoch große Spielräume vorhanden seien. Schlemmer die Einführung wiederkehrende Beiträge an, damit Idstückseigentümer zu Beiträgen herangezogen werden |en, die ihre Grundstücke nicht bebauen und unter Umstän- ter als Spekulationsobjekte Vorhalten. Er halte eine diesigliehe Regelung für gerechtfertigt, da die Verbandsgemein- i die notwendigen Abwasseranlagen Vorhalten und finan-
i müsse.
flgnahme der FWG-Fraktion
Mitglied Günter Windeck begrüßte den Rückgang des lufwandesin Höhe von ca. 70.000,-- DM im Wirtschaftsjahr I® Bereich der Wasserversorgung. Windeck fügte jedoch Maß der verbleibende Zinsaufwand von ca. 667.000,-- DM ■der gesamten Wassegeldeinnahmen entspreche Mit einem Iren Schuldenabbau und einem damit verbundenen Rück- IdesZinsaufwandes könne einer Erhöhung des Wasserprei- f‘gegengewirkt werden. Kritisiert wurde von Ratsmitglied |eek die Einleitung eines Enteignungsverfahrens im Wirt- ^tsjabr 1985. In diesem Zusammenhang forderte er die Ver- auf, künftige Planungen erst einzuleiten, wenn die Ei- maverhältnise geregelt seien.
ßtung für das Wirtschaftsjahr 1985 | lastung des Bürgermeisters und der Beigeordneten für Imj zwe ig Wasserversorgung und Abwasserbeseiti- | WUr( ' e einstimmig beschlossen, perbrauch rückläufig
_ Nr. 13/87
Über die Bilanz hinaus, über die im Rahmen der Prüfungsergeb
nisse diskutiert wurde, konnte der I. Beigeordnete Heinz Reusch weitere, auch für den Bürger interessante Informationen, geben. Die Wasserabgabe in 1985 - so der I. Beigeordnete Reusch - sei gegenüber 1984 nur um 5.000 cbm auf 1.761.000 cbm angestiegen.
Dies bedeute eine Steigerung von nur 0,3 %. Als Ursache be- zeichnete Reusch zum einen das sehr niederschlgsreiche Jahr 1985 und zum anderen das in der Bevölkerung gestiegene Bewußtsein, mit dem Wasser etwas sorgsamer umzugehen. Reusch teilte weiter mit, daß sich der Durchschnittsverbrauch pro Einwohner in der Verbandsgemeinde Montabaur auf 48 cbm belaufe. Nennenswert seien jedoch die Unterschiede in den einzelnen Ortsgemeinden. So z.b. läge der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Einwohner in der Ortsgemeinde Nombom bei 37 cbm und in der Ortsgemeinde Simmem bei 68 cbm. Der I. Beigeordnete stellte weiterhin fest, daß Schadstoff Untersuchungen des Wassers in der Verbandsgemeinde Montabaur innerhalb der vergangenen drei Jahre in allen Fällen ein Unterschreiten der zulässigen Grenzwerte ergeben hätten.
Schulgebäude in Niedereibet wird saniert Der Rat erteilte einstimmig den Auf trag zur Ausführung der Sanierungsarbeiten an den Dachflächen des Schulgebäudes in Niederelbert. Die hierzu erforderliche Haushaltsüberschreitungin Höhe von 30.000,-- DM wurde bereitgestellt. Dr. Possel- Dölken wies daraufhin, daß die Dachflächen am Schulgebäude in Niederelbert undicht sind und die notwendigen Sanierungsarbeiten dringend durchgeführt werden müßten.
Grüne Wertstofftonne in der Verbandsgemeinde Montabaur
Von seiten der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung wird darauf hingewiesen, daß aufgrund des Umfrageergebnisses ab 01.04.1987 die grüne Wertstofftonne, entgegen der bisherigen Regelung (jede 3. Woche), nunmehr jede 4. Woche entleert wird. Aus dieser Neuregelungergibt sich, daß die grüne Wer tstoff tonne jeweils in der 1 . Woche eines jeden Monats und in den darauffolgenden Wochen des Monats die grauen Müllbehälter entleert werden.
Für den Monat April 87 ergeben sich folgende Abfuhrtage: Stadt/Gemeinde Abfuhrtag
Boden
Daubach
Eitelborn
Gackenbach
Girod
Görgeshausen
Großholbach
Heilberscheid
Heiligenroth
Holler
Horbach
Hübingen
Kadenbach
Montabaur
(Stadt)
Nentershausen
Neuhäusel
Niederelbert
Niedererbach
Nombom
Oberelbert
Ruppach-
Goldh.
Simmem
Stahlhofen
Untershausen
Welschneudorf
Montag, 6.4.87 Dienstag, 7.4.87 Montag, 6.4.8 Dienstag, 7.4.87 Freitag, 3.4.87 Dienstag, 7.4.87 Freitag, 3.4.87 Dienstag, 7.4.87 Freitag, 3.4.87 Dienstag, 7.4.87 Dienstag, 7.4.87 Dienstag, 7.4.87 Freitag, 3.4.87
Mittwoch, 1.4.87 Dienstag, 7.4.87 Donnerstag, 2.4.87 Donnerstag, 2.4.87 Donnerstag, 2.4.87 Freitag, 3.4.87 Donnerstag, 2.4.87
Freitag, 3.4.87 Mittwoch, 1.4.87 Dienstag, 7.4.87 Dienstag, 7.4.87 Donnerstag, 2.4.87
Für die Monate Mai - Dezember 87 gilt folgender Abfuhr plan: Stadt/Gemeinde Abfuhrtage
Boden
Daubach
Eitelborn
Gackenbach
Girod
Görgeshausen
Großholbach
Heilberscheid
5.5. /1.6./6.7./3.8./7.9./5.10./2.11./7.12
6.5. /2.6./7.7./4.8./1.9./6.10./3.11./1.12
5 . 5 . /1.6./6.7./3.8./7.9./5.10./2.11./7.12
6.5. /2.6./7.7./4.8./1.9./6.10./3.11./1.12
4.5. /5.6./3.7./7.8./4.9./2.10./6.11./4.12
6.5. /2.6./7.7./4.8./1.9./6.10./3.11./1.12
4.5. /5.6./3.7./7.8./4.9./2.10./6.11./4.12
6.5. /2.6./7.7./4.8./1.9./6.10./3.11./1.12

