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Montabaur

Seite 22

Nr. 8/87

*y/ä

Alois

Schaaf

Niederelbert, im Februar 1987

Danksagung

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die uns beim Tode unseres lieben Verstorbenen zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, sagen wir herzlichen Dank.

Franziska Schaaf und Kinder

Deinen Gläubigen, oh Herr, wird das Leben gewandelt, nicht genommen.

Nachruf

Gott, der Herr, hat am 12.2.1987 sei­nen Diener

Alois Jung

in sein Reich gerufen.

Wir danken Herrn Alois Jung für alle Dienste, die er als Küster der Pfarrei St. Bartholomäus, Gackenbach, gelei­stet hat. Gott, der Herr, möge es ihm vergelten.

Gerion Rehberg, Pfarrer M. A. Fischbach PGR.-Vorsitzende

Z]

Allen, die uns ihr Mitgefühl beim Heimgang un­serer lieben Entschlafenen

Frau Margaretha Vogt

geb. Kaiser

in so liebevoller Weise durch Won, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden zum Aus­druck brachten, sowie allen, die sie auf ihrem letzten Wege begleiteten, sagen wir herzlichen Dank.

Im Namen aller Angehörigen

Ewald Weiß und Frau Agnes,

geb. Vogt

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6251 Eppenrod, im Februar 1987

Die 4SK informiert!

MIT VITAMINEN GUT VERSORGT

Was die Versorgung mit Vitaminen angeht, ernähren sich] die Bundesbürger gar nicht so schlecht. Diesen Schlui zieht Professor Dr. med. Werner Kübler, Ernährungen senschaftler der Justus-Liebig-Universität in Gießen, ini einem Bericht des AOK-Magazins »bleib gesund« aus] den Ergebnissen eines Pilotprojektes, das zu einer reprtJ sentativen Studie über die Frage gehört, mit welchen Vif taminen die Bundesbürger unterversorgt sind.

Nur bei 30% der untersuchten Personen zeichnet sich eil ne unsichere Bedarfsdeckung ab. Damit müsse na nicht unbedingt eine Mangelerscheinung verbundi sein, erläutert der Ernährungswissenschaftler das Erl gebnis. Der Körper habe gewisse Vitamin-Reserven, uni der Betroffene merke erst bei stärkeren körperlichen BeT lastungen, z.B. einem Infekt, wenn die Reservoire er) schöpft seien.

Professor Kübler: »Vitamin C beispielsweise schüti zwar nicht vor Krankheit, aber ein Vitamin C * Mani macht anfällig. Also wer erkältet ist, sollte zwei Wocl lang 200-300 mg Vitamin C (Ascorbinsäure) täglich sich nehmen, um die Speicher aufzufüllen. Jede weil Vi£amingabe darüber hinaus ist nichts als Vaj schwendung«.

Famlllenanzelgen erreichen die weiteste Öffentlichkeit

Käthe Guntershausen

geb. Meuer

Anläßlich des Todes meiner lieben Frau und un­serer guten Mutter sind uns viele Zeichen der Verbundenheit entgegengebracht worden. Die liebevolle Anteilnahme war uns Trost in den schweren Tagen des Abschieds.

Wir danken von ganzem Herzen.

Horst Guntershausen Familie Winfried Ortseifen Familie Martin Becker Andreas Guntershausen

Heilberscheid, im Februar 1987

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