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Nr. 7/87

"!T^däten im Manöverraum Nentershausen -BAB A 3 - Deesen

uLsterburg - Rennerod - Biedenkopf - Stadt Aliendorf - Klaten- ch-Leun - Nentershausen die Stationierungsstreitkräfte.

m Einsatz kommen Räderfahrzeuge und Kettenfahrzeuge so-

"L <8 Hubschrauber.

n diesem Manöver handelt es sich um eine Felddienstübung, rthende Einheit ist die 3. Brigade, 3. Armored Division.

^ Bevölkerung wird im Manöverraum um erhöhte Aufmerksam-

Volkshochschule

Toulouse-Lautrec-Fahrt der VHS

Oie Wochenendfahrt nach Tübingen und Stuttgart zur Toulouse- iLautrec-Ausstellung in der Tübinger Kunsthalle findet - wie angekündigt- statt.

Bei allem, was die VHS Montabaur ausrichtet, sind wir von hier aus nicht im Stande, Theaterpläne einzusehen.

Lnn Sie sich aber über Theaterpläne informieren wollen, so lie­gen diese in der Geschäftsstelle der VHS Montabaur, Rathaus, Emmer 207, aus.

Reading and Discussing in English- Advanced Level

llnterder Leitung von Frau Elizabeth Flikschuh soll an 12 Aben- Ln ein »Reading an Discussing» Kurs stattfinden.

Kls Lehrbuch dient das Buch von Alah Ayckbourn »Confusions«. Dieses Buch enthält drei Einakter des bekannten zeitgenössi­schen Autors.

Diese kurzen unterhaltsamen Stücke wurden - so Ayckbourn-ge­schrieben, um die verschiedenen Aspekte menschlichen Verhal­lens darzustellen.

IvieFrau Flikschuh mitteilt, haben wir mit diesem Buch einen gu­ten Ausgangspunkt, über Alltagssituationen zu diskutieren und nie moderne englische Umgangssprache aufzufrischen.

Das Buch liegt in der Geschäftsstelle der VHS, Rathaus, Zimmer e 07 zur Einsicht bereit.

EuteSprachkenntnisse, so Frau Flikschuh, sind allerdings für die eilnahme an diesem Kurs erforderlich.

Der Kurs beginnt am Montag, 09.03.1987 um 19.00 Uhr in der Hauptschule in Montabaur (Schulzentrum).

Inmeldung:

VHS-Geschäftsstelle, Rathaus, Zimmer 207, Tel.: 126.105.

I Vereine und Verbände berichten

| Computer - in

"Schnupper-Kursen kennenlernen!

pU-Frauenvereinigung bietet Computer-Kurse für Frauen nd Mädchen an

ie CDU-Kreisfrauenvereinigung Westerwald beabsichtigt, in lusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales und Familie Ndem Verein zur Förderung der Pädagogik "Informationstech- plogien (VFPI) einen mobilen Computerkurs für Frauen und Pädchen durchzuführen! Das Angebot richtet sich an Frauen und Pädchen.dieden Wunsch haben, in der Diskussion über die neu- [Technologien mitreden zu können, die es leid sind zu hören, F s ' 6 von der Technik nichts verstehen.

r r können Sie einen Computer einfach einmal kennen- und pndhaben lernen. Die "Schnupper-Kurse erfordern keinerlei penntnisse oder Kosten! Anhand von praktischen Übungen r er fachkundiger Betreuung können Frauen ohne Lernstreß p Erfolgszwang an das Medium "Computer herangeführt P r den. Interessentinnen mögen sich bitte umgehend bei der pisvorsitzenden, Frau Ulla Schmidt, Dernbach, Tel.: 1602/70750 (nach 16.00 Uhr) anmelden.

F'Zeitpunkt und Anzahl der Kurse richten sich nach den Anmel- Fjjen und werden den Teilnehmerinnen für den jeweiligen Be- 10 rechtzeitig bekanntgegeben. Nutzen Sie diese Chance, Ein- 19 io das Informationszeitalter zu bekommen, sich sach- und fwundig zu machen!

»Mitmachen« heißt das Motto.

Vorbereitungen für Fastnachtszug in Montabaur laufen auf vollen Touren

Seit Monatsbeginn werkeln sie wieder, die Wagenbauer der Gruppen und Vereine. Wo einst in zugigen, kalten Scheunen Komitee- und Motivwagen fürden Fastnachtszug in Montabaur entstanden, wird heute in geheizten, großzügigen Hallen zu Hammer und Säge gegriffen. Der GKM 1884 stehen Hallen­plätze zum Wagenbau in ausreichender Zahl zur Verfügung. Franz Sprenger, Zugmarschall der GKM steht mit Rat und Tat allen Teilnehmern und Interessenten zur Verfügung. Wagen­bau heißt Maßarbeit. Die Abmessungen der Gefährte dürfen die Länge von 8 Metern und die Höhe von 4,50 Metern nicht überschreiten. Wichtig ist eine sichere Abdeckung der Räder, wobei eine Baubreite von 3 Metern die obere Grenze darstellt. Bevor der »Zug« am Fastnachtdienstag durch die Fußgänger­zone Montabaurs laufen kann, sind umfangreiche organisato­rische Maßnahmen notwendig. Dazu gehört auch die Anmel­dung der Wagen und Fußgruppen bei der GKM.

Ob Zuschuß oder Bonbonbestellung, ob Termine oder techni­sche Fragen - Franz Sprenger steht auch telefonisch unter 02602/4089 tagsüber bzw. 16890 am Abend Rede und Ant­wort.

Den Fastnachtszug als Zuschauer zu erleben, bereitet Jahrfür Jahr Tausenden in und um die Kreisstadt Montabaur Freude. Ungleich größer noch ist die Gaudi für Vereine und Gruppen, Stammtische und Clübchen beim Mitmachen.

Nachweise über den Bezug von Arbeitslosengeld/Arbeitslosenhilfe für das Finanzamt wichtig

Die Nachweise über den Bezug von Arbeitslosengeld oder Ar­beitslosenhilfe sind für den Lohnsteuerjahresausgleich der Ar­beitslosen bedeutsam und sollten daher gut aufbewahrt werden. Darauf hat das Arbeitsamt Montabaur hingewiesen.

Jeder Arbeitslose mit Arbeitslosenunterstützung erhält solche Nachweise.

Sie enthalten den Bruttobetrag der Leistungen des Arbeitsamtes und sind beim Finanzamt nicht nur für den Lohnsteuerjahresaus­gleich wichtig, sondern auch für eine mögliche Einkommensteu­erveranlagung. Bei einem Verlust dieser Leistungsnachweise können Zweitbescheinigungen vom Arbeitsamt nur in begründe­ten Ausnahmefällen ausgestellt werden. Sie sollten schriftlich an­gefordert werden.

Kochclub Bannberscheid

Vollwertkochen

am 18.2.1987 um 19.00 Uhr in Bannberscheid in der Küche der Aubachhalle.

Anmeldung bis zum 17.02.1987 bei G. Heibel, Tel. 02602/69319 od. B.Mies, Tel. 02602/70486.

»Fußgänger im Dunkeln - die Gefahren«

Bei Dunkelheit wird Sehfehler lebensgefährlich!

Rund 47 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle haben sich im vergangenen Jahr bei Dämmerung oder Dunkelheit ereignet. Ei­nen Großteil dieser Unfälle führt die Deutsche Verkehrswacht auf Sehfehler der Beteiligten zurück.

Kurt Feilen, Geschäftsführendes Mitglied der Bezirksverkehrs- wacht Montabaur e.V. weist daher nachdrücklich auf die Gefähr­dung vor allem älterer Fußgänger über 65 bei Dunkelheit im Stra­ßenverkehr hin. Oberhalb dieser Altersgrenze läßt die Sehschärfe erheblich nach. Da das Auge 90 Prozent aller für den Verkehr wichtigen Informationen liefert, können Sehfehler vor allem bei Dunkelheit lebensgefährlich werden.

Die Verkehrswacht rät daher zum regelmäßigen Sehtest im Ab­stand von zwei Jahren.

Ihre Bezirksverkehrswacht, Postfach 1409,5430 Montabaur.