Montabaur
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SAMSTAG, 15.00 Uhr durch die hl. Taufe wird Kristina Labonte in die Kirche aufgenommen, 16.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.15 UhrSalve-Andacht, 18.00 Uhr Vorabendmesse: Gest. Jahresamt für Katharina Stahl/gest. Jahresamt für Eheleute Peter Dillschnitter
Beichtgelegenheit, samstags um 16.00 Uhr
Kath. Pfarramt MT-Elgendorf
AM VORABEND, 24.1., 18.00 Uhr Vorabendmesse: Amt für + Adam Decker und + + Angeh ./f. + Josef Letschert SONNTAG, 25.1., 10.30 UhrAmtf. + + Ehel. Ruster-Pischel u. + + Angeh./1.J.A. f. + Günter Beck
DIENSTAG.27.1., 15.00 UhrGruppenstundef.d. 1. und 2. Schuljahr, 18.00 Uhr Vierwochenamt f. + Bernhard Müller/f. + Peter Rüster, best.v.Stammtisch
DONNERSTAG, 29.1., 18.00 Uhr Amt f. + + Brüder Alfred, Arnold und Edwin Görg anschl. Rosenkranzgebet in den Anliegen der Kirche
SAMSTAG, 31.1., Vorabendmesse in Horressen um 18.00 Uhr AM NÄCHSTEN SONNTAG, 1.2., 9.30 Uhr Amt für + + Ehel. Johann und Elisabeth Wolf
Mo. 2.2. Darstellung des Herrn, 18.00 Uhr Amt mit Kerzenweihe: Amtf. + + Ehel. Arnold undThereseGörg, anschl. Blasiussegen. BESONDERER HINWEIS: Die Pfarrbücherei ist nach dem Sonntagsgottesdienst geöffnet.
Kath. Pfarrei MT-Horressen
AM VORABEND, 24.1., Vorabendmesse in Eigendorf um 18.00 Uhr
SONNTAG,25.1.,9.30Uhr Amtf. + EgonMannsund + Elfreiede Müller / f. + + Eheleute Max und Elisabeth Schneckenbühl MONTAG, 26.1., 20.00 Uhr Kirchenchorprobe MITTWOCH,28.1., 18.00 Uhr Amtf. + Anton Ickenroth/f.d.Verst. best.v.Meßbund
DONNERSTAG, 29.1., 15.00 Uhr Flötenkreis, 18.00 Uhr Rosenkranzgebet in den Anliegen der Kirche FREITAG, 30.1., 18.00 Uhr Amtf. + Peter Nebgen / f.d. leb. und verst. Mitglieder des Leb. Rosenkranzes SAMSTAG, 31.1., 18.00 Uhr Vorabendmesse mit Kerzenweihe und Blasiussegen: 1. J.A. f. + Erwin Dickel (f.d. Verst. d.Fam. Bast-Schmidt)
AM NÄCHSTEN SONNTAG, 1.2., 10.30 Uhr Amtf. + FranzKlock- ner/f. + Josef Hannappel II (lat.Messe, gestaltet von der Capella Antiqua) anschl. Blasiussegen.
Die Pfarrbücherei ist nach dem Sonntagsgottesdienst geöffnet.
_ Wissenswertes _
Bewährte Kraftfahrer im heutigen Straßenverkehr
Auszeichnungen auch im Jahre 1987 In einerZeit, in derfast 1 Million Bundesbürger jedes Jahr im Stra- ßenverkehrverunglücken und jedervierte Verkehrstote ein junger Mensch ist, brauchen wir Vorbilder. Wie die Erfahrung gelehrt hat, sind nur solche in der Lage, dieses Chaos einigermaßen zu mildern. Der Rückgang der Verkehrstoten im Bundesgebiet innerhalb der letzten 10 Jahre um ca. 9.000 ist zum Teil auf das vorbildliche Verhalten der bewährten Kraftfahrerzurückzuführen. Solche Ergebnisse lassen hoffen, daß sich künftig verantwortliches Fahren immer mehr durchsetzen wird. Daher ist diese Auszeichnung in der heutigen Welt der Technik eine öffentliche Belobigung von Persönlichkeiten, die durch Charakterstärke, Umsicht, Kameradschaft, Nächstenliebe, Ruhe und Gelassenheit dazu beigetragen haben, die Unfallquote in Grenzen zu halten. Die Bezirksver- kehrswacht Montabaur kann stolz auf die bisher in den Kreisen Westerwald und Rhein-Lahn ausgezeichneten 8.500 bewährten Kraftfahrer sein. Sie bilden ein Bollwerk gegen den Verkehrstod. Seit Januar 1986 besteht ein neuer Auszeichnungsmodus. Dieser lautet: 1. für 10 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Bronze -2. für 25 Jahre bewährtes Fahren-Auszeichnung in Silber-3. für 40 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung in Gold -4. für 50 Jahre bewährtes Fahren - Auszeichnung mit dem goldenen
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Formulare können schriftlich angefordert werden. Der Unkostef wes( beitrag beträgt nach wie vor 15,-DM. Es genügt eine Postkaif r ^®®! an: Bezirksverkehrswacht e.V., Postfach 1409,5430 MontabaiJ n '9 ^ Eine Ehrung im Rahmen unserer beliebten Abendveranstaltuj c ^ 0 ‘ gen erwartet Sie. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr. Ahef Ihre Bezirksverkehrswacht e.V. Montabaur
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Fastnachtzug in Montabaur
Alle Teilnehmer können Wurfmaterial bis Freitag, 30.1.1987 i über Herrn G. Hagemeyer, Eichendorffstr. 2, Tel. 02602/4421' len.
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“Wälier Heimatbuch” erfreut sich großer' 7 „ Beliebtheit £,n
Kreisjahrbuch 1987 wird nachgedruckt - Zweite Auflage; 14.3 scheint Ende Januar 21.3
Die für die Herausgabe und den Verkauf des Jahrbuches desW| 28.3 sterwaldkreises “Wälier Heimat” Verantwortlichen erlebteneij28.3 vorweihnachtliche Überraschung. Das Jahrbuch, das fürdasJpM-, I987erstmals herausgegeben wurde, ist bis auf wenige Exem^ Hein re vergriffen. Ein Nachdruck ist, wie die Kreisverwaltung in eiij 11.4 Presseinformation mitteilt, auf Grund der starken Nachfragewj 25.4 gesehen. Die zweite Auflage soll Ende Januar erscheinen. St. Zum Zeitpunkt des Erscheinens waren schon 2.500 Exempli Erst vorbestellt. Daß auch der Verkauf so gut verlaufen würde -dj7.3., übertraf alle Erwartungen. Innerhalb einer Woche war dieuDopi samtauflage von 5.000 Exemplaren soweit vergriffen. Mit eins 14.3 “weinenden Auge” sieht der Kreis als Herausgeber, daßvi/Dopj Buchwünsche erst nach den Festtagen erfüllt werden können,If Die Ende Januar müssen sich die Interessenten gedulden. Zu dieser' Zeitpunkt soll dann die zweite Auflage des “Erstlingswerkes 1 ; f’ ne hältlich sein.
Daß eine gewisse Nachfrage nach einem solchen heimatku«J Ab 1 chen Werk bestehen würde, davon ging der Kreis aus, als ersj entschloß, es einmal mit einem Jahrbuch zu versuchen. I) “Plattform” wardurch den Rhein-Lahn-Freund, der im vergai nen Jahr letztmals erschienen ist, vorbereitet. “Versuch ge gen” können alle, die an dieser Dokumentation Westerwäldei schichte mitgewirkt haben, eindeutig feststellen.
Das Jahrbuch, so betont die Kreisverwaltung in einer Pressei teilung, eigne sich nicht nur als Weihnachtsgeschenk, som biete sich als schönes Präsent auch zu anderen Anlässe,n imL; fe eines Jahres an. Der bisherige Verkaufserfolg ist für Lam Peter Paul Weinert ein “schlagender” Beweis für die Heimal bundenheit und das Geschichtsbewußtsein der Westerwalds]
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EDV-Service für Vereine
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Notwendigkeit oder Luxus? ter <
Unter diesem Themafand am Dienstag, dem9.12.1986, ein Inj häuf mationsabend im Versammlungsraum der Volksbaj zule
Montabaur-Wallmerod in Montabaur statt. Die Bank hatte Vereij das aus ihrem Geschäftsgebiet dazu eingeladen. Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höberkonnte an diesem rd. 50 Teilnehmer begrüßen, die sich, wie der Verlauf der Veij 0 *“ 1 staltung zeigte, rege für dieses Thema interessierten. das 1 Frau Richter, Mitarbeiterin des genossenschaftlichen Recl^ Zentrums Fiducia in Karlsruhe, zeigte dann den Anwesenden) ^ ^ Möglichkeiten auf, welche dieses Vereinsprogramm bietet. . Vorstände, Schriftführer und Schatzmeister können jetzt au 1 men, denn der moderne EDV-Service der Volksbank vereinfa 0610 und erleichtert die gesamte Vereinsverwaltung, schafft Ordnt^ 1 in die Mitgliederbestände und Übersicht in den Finanzen. , wen Neben diesem globane informationsabend, bietet die Bank inV(—
bindung mit dem Rechenzentrum, eine individuelle Beratung*:-
zelner Vereine an. Hier können dann vereinsspezifische Pnjgesu me angesprochen und gelöst werden. Daß es mit diesem f, gramm möglich ist, alle Probleme zu lösen, wurde auch im Vehj^ rn , fe des Abends deutlich. antw
Als Ansprechpartner für die Vereine stehen die Mitarbeite'hach Volksbank Montabaur-Wallmerod jederzeit zur Verfügung 5260 Natürlich wurde auch an diesem Abend das heiße Thema »DaiQedc schütz« angesprochen. Hierzu muß gesagt werden, daß die Koni eine Herr der Daten sind, das bedeutet, nur die Vereine belflr. 8 men Einsicht in die ausgedruckten Listen. In verschlossenenpLZ Schlägen wird sämtliches Material an die Vereine übergebe*^***
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