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Waller Nachrichten

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Nr. 2/ii Moni

Mit einem 17 -Punkte-Programm eröffnet die CDU der nächsten Legislaturperiode eine neue Offefnsi für den Umwelt- und Naturschutz:

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Club

SAM

1 Einführung einer zwangsweisen Um- Welthaftpflichtversicherung für die Industrie.

2 Ausweitung der Gefährdungshaftung.

Sie ist eine verschuldensunab­hängige Haftung. Das zwingt die Industrie zu mehr Umweltvorsorge.

3 Verschärfung und Erweiterung des Chemikaliengesetzes, damit be­sonders gefährliche Stoffe leichter verbo­ten werden können.

4 Zentrale Datei für chemische Stoffe,

damit z.B. Wasserwerke, Feuerwehr oder Katastrophenschutz bei Schadensfäl­len schnell und richtig eingreifen können.

5 Bessere Information der Verbraucher über die Umweltverträglichkeit von Produkten (Blauer Engel).

6 Luft, Boden und Wasser gehören zu­sammen. Deshalb soll nach dem Bodenschutzkonzept ein umfassendes Grundwasserschutzkonzept erarbeitet werden.

7

Regelmäßiger Umweltbericht der Bundesregierung.

8 Umweltschutzanstrengungen werden auch finanziell gefördert, z. B. durch Steuererleichterungen für Umweltinvesti­tionen oder Umweltschutzkreditpro­gramme.

9 Der Maßnahmenkatalog der Bundes- regierung zur Vorsorge gegen Chemieunfälle muß zügig umgesetzt wer-

SAM

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den, denn schärfere Kontrollen und Au| Geb * gen für die Industrie helfen der UmweltJS!

DIEN

4||| Die besten Umweltschutzvorschi^hei lila ten nutzen nichts, wenn sie nicht scharf überwacht werden, deshalb, frei müssen die Länder streng die EinhaltunrgAM der Vorschriften überwachen, damit Unbacn

weltsünder hart bestraft werden könnet 6101

11

Weiterer Ausbau von Umweltfoif schung und Umwelttechnologien|

'Ehre

SAM

Gol

M A Verstärkung der internationalen Rupi Zusammenarbeit und Koordina- tion, denn die Umweltverschmutzung son macht an Grenzen nicht Halt. JJb

4|<J Verstärkte internationale KoopeiMiri 19a tion mit Ländern der Dritten JJJJ Welt. don

SAM

nach

Unternehmensentscheidungen Bod( müssen auch umweltgerecht sein, son deshalb muß in den Unternehmen ein glied der Geschäftsleitung für Umwelt- Q ros schütz verantwortlich sein. Komi

SAM

Ein jährlicher Bericht des Umwe^JJ 19a bundesamtes soll die Öffentlich- dien keit darüber informieren, welche FirmaSx)']!i welche Stoffe in Gewässer einleitet. * Qui

SAM

Ständige Koordination der Umwfj Pfr) IO« politik über Fachgrenzen hin­weg durch einen interministeriellen StaaSAM sekretärsausschuß. ggjj

4 Harmonisierung des UmweltrecK II mit dem langfristigem Ziel eines jjj^j einheitlichen Umwelt-Gesetzbuches, scha

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