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lontabaur

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Nr. 4/87

abrina Thiele, Montabaur, Barbarastraße 17 ristan Greff, Montabaur, Herderstr. 14 an-Christopher Garth, Montabaur, EifelstraBe 18 aroline Steden, Nentershausen, Waldstr. 3 tefan Peter Schlosser, Montabaur-Ettersdorf, Am Hitzeberg 1 ecilia Chiera, Montabaur, Margeritenstr. 4 ichael Thilo Schreiner, Montabaur, Köppelstr. 18 aura Maria Bendel, Untershausen, Gartenstraße 10 orian Ebenau, Oberelbert, Im Krautfeld 4

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Eheschließungen:

; $Drtwin Raab, Kadenbach, Limesstraße 7 und ^Monika Theresia Michels, Kadenbach, Limesstraße 7

Jürgen Adolf Klein und Andrea Eleonore Duchene, leide wohnhaft Montabaur, Werkstraße 1

[Dietmar Eberhard Ludwig und Sabine Monika Knopp, aide wohnhaft Montabaur, Herderstr. 12

Andreas Herbert Diel, Montabaur, Heideweg 7 und sugenie Böhler, Montabaur, Sonnenring 47

\rmin Peter Heim und Barbara Kellert,

[leide wohnhaft Montabaur, Bahnhofstr. 59

lichael Gastdorf, Montabaur, Rheinstr. 51 und Dornelia Bröcker, Montabaur, Barbarastr.10

Hans-Jürgen Mayr und Renate Magdalene Bührend,

[leide wohnhaft Simmern, Westerwaldkreis, In der Trift 12

[bieter Theodor Heinzen, Niedererbach, Gartenstr. 3 und ige Monika Bay, Niedererbach, Waldstraße 14

Christof Labonte und Monika Sobotta,

£eide wohnhaft Eitelborn, Am Nörrenpfad 7

Klaus Josef Fasel und Monika Brandt, geb. Trommeter, leide wohnhaft Montabaur, Mons-Tabor-Straße 19

lernd Aloys Köhler und Elvira Else Kellert geb. Nowicki, leide wohnhaft Montabaur, Barbarasr. 11

Bernhard Kewitsch und Heike Annerose Eggenstein, leide wohnhaft Montabaur, Herrenhahnweg 30

[homas Jakob Küntzer, Hofheim am Taunus, Zum Wiesengrund 8 und

Dagmar Brigitte Richter, Welschneudorf, Arzbacher Str. 20

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Ronald van der Horst und Tanja Kaufhold,

|eide wohnhaft Montabaur, Niederelberter Straße 4.

Manöver der Bundeswehr am 4.2. und 5.2.1987

lit einer Truppenstärke von 500 Soldaten und ca. 150Räderfahr- zeugen veranstaltet das Pionierbataillon 320 an den beiden o.g. (Jagen eine Gefechtsübung. Der Manöverraum ist Bad Neuenahr- |hrweiler-Limburg-Mainz-Wittlich-Bad Neuenahr Ahrweiler. Die Bevölkerung, die in diesem Gebiet mit dem Pkw fährt, wird um er­höhte Aufmerksamkeit gebeten.

i Verlaj 41, Po9 twortlif rtszust tcn.

Manöver der Bundeswehr I Zeitraum: 28.1 ./29.1.87

den beiden o.g. Terminen findet im Manöverraum Wirges- Wallmerod-Gackenbach-Bad Ems - Wirges eine Gefechtsstandü­bung der Stabskompanie Panzerprigade 15 aus Koblenz, statt. An der Übung nehmen etwa 150 Soldaten teil. Zum Einsatz kom­men 25 Räderfahrzeuge und sieben Kettenfahrzeuge. Die Bevöl­kerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

Haus- und Straßensammlung des Deutschen * Jugendherbergswerkes 1987

igen ji- Qi 38 Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz hat {emeinst dßm Deutschen Jugendherbergswerk für die Zeit vom 1. Februar fei Nidflr*s Februar 1987 die Durchführung einer Haus- und Straßen- walt.tiT Jgimmlung genehmigt.

idenVeij Die Jugendherbergen unseres Landes waren auch indiesem Jahr - 4 wjeder bevorzugte Plätze unbeschwerter und sinnvoller Freizeit­gestaltung, der Bildungsarbeit und des Schullandheimaufenthal­tes und nicht zuletzt der Völkerfreundschaft und -Verständigung.

Der Erlös dieser Sammlung kommt ausschließlich der Verbesse­rung der rheinland-pfälzischen Jugendherbergen zugute.

Grüne Wertstoff tonne in der Verbandsgemeinde Montabaur

Von Seiten der Westerwald-Abfallbeseitigung wird darauf hinge­wiesen, daß in der kommenden Woche (26.1. - 30.1.87) an den je­weiligen Abfuhrtagen nur die grünen Wertstofftonnen entleert werden.

In der Vergangenheit wurde wiederholt festgestellt, daß die grü­nen Tonnen nicht nur mit Papierabfällen, sondern zum Teil auch mit Plastik und Hausmüil gefüllt waren.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß die grünen Ton­nen nur mit Altpapier, d.h. mit Zeitungen, Zeitschriften, alten Bü­chern und Heften aus Haushaltungen und Gewerbebetrieben ge­füllt werden dürfen.

Nicht zum Altpapier gehören u.a. gewachste Lebensmittelver­packungen, wie z.B. Milch- und Safttüten, Partyteller und -becher und Haferflockentüten. Des weiteren Verpackungen, die teilwei­se mit Silberpapier versehen sind, wie man sie beispielsweise bei Bqnbon-, Keks-, Kaffee- und Schokoladenverpackungen findet, sowie alle Cellophan- und Kunststoffverpackungen.

Damit der Versuch ein Erfolg wird, bitten wirdie Bürger um beson­dere Beachtung.

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