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tiabaur

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Nr. 51/52/86

Lehrreiches Wochenende im Sportstudio Ransbach

IgBesucher waren an den beiden Wochenendtagen begeistert. Einmal durch das im Westerwald erstmals präsentierte neue, separa- Lnenstudio, das in seiner Geräteausstattung alle Möglichkeiten des Fitneßtrainings bietet.

Ueiteren durch das Auftreten der Gast- L s Andre Lotz (Vize-Europameister, Lscher Meister) und Kirstin Link, die [pur das weibliche Publikum begeister- i gemütlicher Atmosphäre wurden Se- Lre über Ernährung, Training, Wett- Ipfvorbereitung usw. gehalten. Auch 2 Meten aus dem Sportstudio Ransbach wen ihr Können und wurden nach dem fing mit Beifall bedacht. Die beiden, Uwe di und Bernd Schlemmer, waren mitten len Vorbereitungen für die Newcomer Isterschaften in Kaiserslautern, für die [ihnen viel Erfolg wünschen. Durch die Inungszeiten (Montag - Freitag von 9.30 - 130 Uhr, Samstag 12.00 -16.30 Uhr) bie- Idas Sportstudio allen die individuelle Liingsmöglichkeit.

kSchüler, Studenten, W15er und Azubis lieht eine deutliche Beitragsermäßi- JQ-

Miere Anfragen bitte unter Ransbach, 1.02623/1769 zu den Öffnungszeiten!

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Wichtig für Großeltern, Onkel, Tanten und Paten

n steht es wieder einmal vor der Tür: das schönste Fest des Kres - Weihnachten.

nr ganz ungetrübt ist die Freude darauf nicht, zumindest was [Vorbereitungen angeht. Denn so groß das Angebot an Ge­lenkvorschlägen auch ist, das richtige Geschenk auszuwählen [immer schwerer.

falle, denen die Geschenkauswahl noch Kopfzerbrechen be­tet, ein guter Tip: Ein Geschenk-Bausparvertrag ist ein Ge- enk mit steigendem Wert und praktischem Nutzen, ei hat ein Geschenk-Bausparvertrag für den Schenkenden dden Beschenkten eine ganze Menge Vorteile: fcr löst für lange Zeit die immer wiederkehrende Frage: was Inll ich schenken; zum Geburtstag, zur Kommunion oder Konfirmation, zum Schulabschluß, zur Verlobung und zur Hochzeit?

Er wird nicht als nüchternes Geldgeschenk empfunden.

Er ist wertbeständig und ein Beitrag für eine sichere Zukunft Er reizt den Beschenkten vielleicht sogar zum Weitersparen lan.

[über hinaus gelten für das Geschenk-Bausparen auch alle an- ren Bausparvorteile:

Ji% Guthabenzins

[Anspruch auf das zinsgünstige Bauspardarlehen Heiligung des Staates durch Prämien bzw. Steuervergün­stigung

Im Abschluß eines Geschenk-Bausparvertrages gibt es eine at- Vive Urkunde zum Überreichen.

- i ffe/Xt

Naspa verteilt Zweckertrag aus dem PS Los-Sparen

29.000 DM im Westerwaldkreis Gemeinnützige Institutionen im Geschäftsgebiet der Nassaui- schen Sparkasse (Naspa) freuen sich in diesen Tagen über eine Zuwendung besonderer Art: die Naspa verteilt an sieden in 1986 angefallenen Zweckertrag aus dem PS-Los-Sparen von insge­samt rund 115.000 DM.

2.000 DM erhielt die Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Höhr- Grenzhausen, für den Umbau der Altentagesstätte. Die Arbeiter­wohlfahrt, Ortsverein Wirges, empfing 2.000 DM für das Alten- und Jugendbegegnungszentrum.

Einen Zuschuß in Höhe von 2.000 DM für den Bau eines neuen Heimes konntederOrtsverein Selters des Deutschen Roten Kreu­zes in Empfang nehmen. Die Deutsche Verkehrswacht, Bezirks- verkehrswacht Montabaur e.V. wird mit dem Spendenbetrag von 1.000 DM neues Verkehrsspielzeug und Lehrmaterial für Kinder­gärten kaufen.

Zur Ausgestaltung eines Fitnessraumes erhielt das Haus der Ju­gend Montabaur e.V. ebenfalls 1.000 DM.

Weitere 1.000 DM gingen an den Meditationskreis »Wehrkirche Dreikirchen« der Kath. Kirchengemeinde Dreikirchen.

Zur Anschaffung von Pflegehilfsmitteln gingen jeweils 4.000 DM an die Sozialstationen Hachenburg/Bad Marienberg, Montabaur, Kannenbäckerland in Ransbach-Baumbach, Westerburg/Ren­nerod und Wirges/Selters.

Die Schecks wurden am Donnerstag, 04.12.1986, von Herrn Man­fred Graulich, Gebietsdirektor der Nassauischen Sparkasse für den Westerwald, den Empfängern übergeben.

Dem PS-Los-Sparen der Sparkassen liegt die Idee »Spielen und Sparen« zugrunde. Ein PS-Los kosten 10,--DM, die mit Dauerauf­trag vom Girokonto abgebucht werden. Von den 10 DM werden 8 DM dem Sparkonto gutgeschrieben, der Restbetrag wandert nach Abzug der Lotteriesteuer als Spielkapital in einen »Preis­topf«, aus dem monatlich nach einem Gewinnplan Bargeldgewin­ne zwischen 5 und 10,- DM ausgelost werden.

Die Nassauische Sparkasse, größte Sparkasse in Hessen und Rheinland-Pfalz, konnte von 1982 bis Ende 1985 knapp 4 Mio. Lo­se verkaufen. Gewinne im Gesamtbetrag von rd. 5,3 Mio. DM wur­den ausgeschüttet.

Wein weiterer Anteil des Spielkapitals muß aufgrund der gesetzli­chen Bestimmungen für das Lotteriewesen als sogenannter Zweckertrag an gemeinnützige, insbesondere