Nr<
die Au Monte 3.c h-Haii]
Italic,
86 wj
bt nicH iderwl hdiev
ärWüsl
Geb™
silbertal
Bdeutul »reich schluSj lahrhul len diel plaren]
llungs
dweitei
mdAul
s-DakaJ
'rs weit •z-Weifj unnenl eWa
Seite 27
Nr. 45/86
avers chiedenen Foren werden folgende Themenbereiche
It«
»samtelj ng viele, ie Bildul eAusbi ratungsl ushaDsl Beruf uif e Grund! nsberei n. Auclrl ren.mul WegeaiT imen uni e dabei aufbauej ätigeFral l und Del ie I
> für Lai it hierzu]
-faushalt)
Zuhaui
)olitik|
ileichb in betspi ilitikbes] am Sai 10.00 Ul] diskufiei ein.
Uhr, ab] jn Frau*
ahrtislkcj
indeverb hkeiten: q I oder t
Minder 0
von Bildung und Ausbildung richtig nutzen. 2. Nach zurück in den Beruf. 3. Interesse der Familien: 'Arbeitszeiten. 4. Hausfrau heute - kein Heimchen am ferfäFa/nilien heute - Mut zu Kindern. 6. Aktives und gesicher- rer- Frauen nach der Lebensmitte. 7. Neue Partnerschaft:
1 h'edvon der Gesellschaft. 9. Ohne Frauen ist kein Staat zu ul 9. Ehrenamt - Leistung für die Gesellschaft.
Ksskarizler Helmut Kohl wird in einer öffentlichen Schluß- * | sprechen.
- Anzeige -
Bundesfinanzminister Stoltenberg in Montabaur
Der Erfolg der CDU- Bundesregierung ist zweifellos auch mit dem Namen von Bundesfinanzminister Dr. Gerhard Stoltenberg verbunden. Die Westerwälder Uni-, on zeigt sich deshalb sehr erfreut darüber, daB es CDU- Kreisvorsitzendem Karl Hoppe, MdL, gelungen ist, für den Vorwahlkampf diesen prominenten Redner zu gewinnen. Bundesfinanzminister Dr. Gerhard Stoltenberg wird am Dienstag, dem 18. November, 18.00 Uhr in Montabaur, Haus Mons Tabor, sprechen. Außerdem fdsn CDU-Kreisvorsitzender Karl Hoppe, MdL und Wahlkreis- ididat Joachim Hörster, MdL das Wort ergreifen. Die CDU We- I hofft auf eine große Beteiligung bei dieser Veranstal-
Viertes Börsenspiel der Sparkassen
Wirtschaftskunde-Unterricht einmal anders
Vom 22. September bis 10. Dezember findet zum vierten Mal das bundesweite »Planspiel Börse« der Sparkassenorganisation statt.
Aufgabe ist es,
Schüler mit dem Wirtschaftsgeschehen durch praktische Übungen bekanntzumachen. Dazu steht während der Spielzeit ein fiktives Kapital von 50.000,-- DM zur Verfügung, das durch Börsentransaktionen vermehrt werden soll!
99 deutsche und ausländische Aktien, festverzinsliche Wertpapiere sowie Optionsscheine stehen zur Auswahl. Die teilnehmenden Schüler können die Gesetze des Marktes kennenlernen und überprüfen, daß sich wirtschaftliche Ergebnisse weder befehlen lassen noch von selbst einstellen, sondern immer bestimmte Ursachen haben. Ein weiterer Vorteil des Spiels liegt darin, daß das Gelernte ständig angewandt werden kann und der Erfolg oder Mißerfolg der Anlageentscheidung nach jeder Spielrunde an den Depotauszügen nachzulesen ist. Schließlich wird auch dasTeam- verhalten geübt, denn jeweils eine Gruppe entscheidet darüber, was gekauft und verkauft wird.
Fürs Alter Vorsorgen mit der Sparkasse - das hält jung.
Wer immer ein wenig plant, kann sich auch im Ruhestand einiges leisten: aktive Freizeit, schöne Reisen und passende Hobbys. Die Weichen dafür muß man freilich schon frühzeitig stellen. Am besten dort, wo sinnvolle Geldanlage schon zu allen Zeiten modern und erfolgreich war: bei Ihrer Sparkasse.
Ihr Geldberater hat auch auf diesem Gebiet viel zu bieten: Erfahrung und zeitgemäße ■Angebote. Zum Beispiel sparkasseneigene Wertpapiere mit garantierter Rendite, den s-Renta-Plan oder die SparkassenFonds, als Wertpapier oder Immobilien-Beteiligung. Diese Anlage- und Auszahlpläne sorgen dafür, daß Sie im Ruhestand beweglich und finanziell unbesorgt sind.
Sprechen Sie mit unserem Geldberater über Sparkassenbriefe und den s-Renta-Plan.
Wenn’s um Geld geht - Sparkasse

