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Nr. 43/86

IM,

500 ,-DM zu erwartenden Einnahmen und ca. 68.300,-- ^ aaben werden auch im Jahre 1987 wieder Gewinne aus Wald zu erzielen sein. Ein T rend, der sich - so Herr Kern - für " iInenden Jahre in noch größerem Maße andeutet. rtVerwaltung dankten Herrn Kern für seine umfangreichen ün -jerten Ausführungen und gaben dem vorgelegten Plan ihre Zustimmung.

' w en Verlauf der Diskussionen konnte der Revierförster * toi großen Befürchtungen über das Anwachsen der Waid­en in unserem Revier insoweit begegnen, als gerade in un- rGegend kaum Mehrschäden entstanden sind.

un d außerplanmäßige Ausgaben für 1985 einstimmig

ghmigt-

ileilerhebliche, wie unerhebliche Mehrausgaben waren bei ichiedenen Haushaltsstellen im Jahre 1985 zur Aufrechter- r laufenden Geschäfte der örtlichen Verwaltung not- dig geworden.

Rat stimmte diesen Mehrausgaben zu, die über Mehreinnah- iln der Waldwirtschaft abgedeckt sind.

Schreibung für Dorfplatz- mit Toilettenneubau beschlos-

Ausschreibung für die Errichtung einer Toilettenanlage sowie len Ausbau des Dorfplatzes sollen nunmehr vorgenommen jen, damit mit den Bauarbeiten nach Abschluß der formal- ichen Dinge begonnen werden kann. So lautet im Grundte- ler Ratsbeschluß über den Ausbau der vorgenannten Mafi­en.

itauch der Platzausbau ohne Verzögerungen erfolgen kann lisKirmes 1987 weitgehend beendet ist, soll die genannte öf- :he Toilettenanlage vorgezogen und möglichst bis zum bahr im Rohbau fertiggestellt sein.

Beendigung dieser Baumaßnahme wird unsere Gemeinde eine weitere attraktive, das Ortsbild verschönernde Einrich- verfügen können.

lenkreuzungsbereiche werden mit Verbundsteinpflaster

jebaut

jieuzungsbereiche Bodenweg/Helfensteinstraße/ z.Heckel- [und Heideweg/Raiffeisenstraße sind die nächsten Straßen- ie, die im Zuge der kontinuierlichen Erneuerung örtlicher [zungsbereiche, die infolge ihrer starken Teerschäden durch [undsteinpflaster renoviert werden. Der Rat beschloß ein- , die genannten Maßnahmen noch vor Winter 1986/87 [ihren zu lassen.

|nerich, Ortsbürgermeister

informiert

Noch 1986 zur Vorsorgeuntersuchung:

fen Sie in diesem Jahr schon zur Vorsorgeuntersu- |ig? Wenn nicht, sollten Sie diese Zeilen nicht überge- Wir haben zwar schon oft darauf hingewiesen, Jen es aber nicht oft genug wiederholen: Der moder- IForschung ist es durch zahlreiche Entdeckungen und Jdungen gelungen, bestimmte Krebsarten bereits im Stadium seiner Entwicklung zu erkennen. Allerdings l e Ursache dafür nach wie vor noch ungeklärt. Eines Tsteht fest: Je früher Krebs erkannt und je eher die Nlung begonnen wird, umso größer sind die Hei- pussichten.

tückische einer derartigen Erkrankung ist, daß sie im Pflsstadium keine Schmerzen bereitet. Es besteht pnskein Anlaß, wegen der ärztlichen Untersuchung pch zu sein. Sie nimmt nicht viel Zeit in Anspruch rerursacht auch keine Schmerzen.

ff, Tip und unsere Bitte in diesem Zusammen- [rt en ^' e sich noch in diesem Jahr bei Ihrem Arzt

l, na ver einbaren Sie einen Termin für die Unter-

Jng.

' 0s,en da< ür übernimmt die AOK.

Naspa-Spende für gemeinnützige Einrichtung in Eitelborn

Eine Spende der Nassauischen Sparkasse (Naspa) über 2.000,- DM ermöglicht der Gemeinde Eitelborn die Neugestaltung des Dorfbrunnens.

Im Namen des Vorstandes der Naspa übergaben am Samstag, 18. Okt. d.J., Direktor Manfred Graulich, Montabaur, und Naspa- Verwaltungsratsmitglied Bürgermeister Alois Schuth den Spenden-Scheck.

Die Spende kommt aus dem Jubiläumsspendenfonds der Nas­sauischen Sparkasse, aus dem die größte Sparkasse in Hessen und Rheinland-Pfalz seit 1965 bereits über 4,8 Millionen DM für soziale, gemeinnützige und juggendpflegerische Maßnahmen zur Verfügung stellte.

Kadenbach

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Kadenbach vom 6.10.1986

Planungskonzeption für den Bau einer Leichenhalle festge­legt

Bereits in vorangegangenen Sitzungen befaßte sich der Ortsge­meinderat mit der Planung zur Errichtung einer Leichenhalle. Nachdem zu ersten Entwürfen Korrekturen erbeten wurden, stell­te der planende Architekt am 6.10.1986 eine überarbeitete Pla­nung sowie ein hierzu erarbeitetes Modell vor. Durch mehrheitli­chen Beschluß erklärtederRat, daß diese Planungen unmehr den Vorstellungen des Rates entsprechen und es wurde daraufhin dem planenden Architekten der Auftrag erteilt, die Planung in der aufgezeigten Form fertigzustellen. Darüber hinaus wurde einem ortsansässigen Ingenieur-Büro der Auftrag für die Statikerstel­lung und die Bauleitung zu diesem Projekt erteilt.

Haushaltsüberschreitungen genehmigt bzw. zurKenntnis ge­nommen

Zwei Auflistungen wurden von der Verbandsgemeindeverwal­tung Montabaur im Rahmen der Abschlußarbeiten für das Haus­halsjahr 1985 erstellt, die Haushaltsüberschreitungen auswie­sen. Es handelte sich hiebei zum einen um geringfügige und da­her lediglich dem Rat zur Kenntnis zu gebende Mehrausgaben (Gesamtvolumen ca. 4.350,- DM bei insgesamt 16 Einzelpositio­nen).

Die zweite Aufstellung zeigte erhebliche Ansatzüberschreitun­gen mit einem Gesamtvolumen von 26.500,- DM bei insgesamt 9 verschiedenen Haushaltsstellen auf. Diese Mehrausgaben be­durften der Genehmigung des Rates. Die gewichtigsten Anteile bei diesen Mehrausgaben entfielen u.a. auf erhöhte Umlagelei­stungen an die Verbandsgemeinde und den Kreis, die Zahlung von Sachverständigen- und Gerichtskosten in dem von Eltern ge­gen die geänderte Schulorganiation angestrengten Verfahren, unvorhersehbaren Grunderwerb im Rahmen einer Versteigerung u.ä. Insgesamt ist eine Deckung dieser Mehrausgaben und damit zugleich auch ein Haushaltsausgleich gewährleistet durch Mehr­einnahmen im Wirtschaftsbetrieb Forst sowie durch erhöhte Schlüsselzuweisungen/Zudem tragen auch eingesparte Bauko­sten zum Ausgleich bei.

Der Raterklärtedurcheinstimigen Beschluß (bei 6 Enthaltungen), daß diese Haushaltsüberschreitungen dem Grund und der Höhe nach anerkannt und genehmigt werden.

Auftrag zur Sanierung von Rissen in Ortsstraßen erteilt Um die in verschiedenen Ortsstraßen aufgetretenen Schäden (Rissebildungen)frühzeitig zu beseitigen und damit weitergehen­de Schädigungen zu vermeiden, wurde von der Verwaltung ein Unternehmen ausfindig gemacht, welches in einem Spezialver­fahren eine Sanierung der Rissebildungen durchführt. Ein sol­ches Verfahren wurde bereits in einigen anderen Gemeinden der Verbandsgemeinde erfolgreich praktiziert. Unter diesem Ge­sichtspunkt stimmte auch der Rat der Auftragsausführung in der Gemeinde Kadenbach zu.

Vergabe der Tiefbauarbeiten für die Westerwaldstraße und Obere T riftstraße vertagt

Einstimmig kam der Rat überein, die anstehenden Auftragsverga­ben für Tiefbauarbeiten in der Westerwaldstraße und oberen Trift­straße zu vertagen und für die nächste Sitzung den für die Ge­meinde zuständigen Tiefbauingenieur der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur einzuladen, damit dieser