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Montabaur

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Die Ausstellungsstücke von Erika Schramke in der Schalterhalle der Volksbank in Montabaur

Wärmedämmung - bildschön...

Risse und Hausfassaden sind Kälte- und Feuchtigkeitsbrücken. Den Wunsch, teure Heizenergie zu sparen und bauphysikalisch das Richtige zu tun, verbindet der Bauherr natürlich auch mit der Forderung nach einer Verschönerung seines Hauses. Hier bietet sich eine dänische Entwicklung als ideale Lösung an - die jk- Thermo-Fassade.

Dieses Fassadensystem kombiniert die hervorragenden wärme­dämmenden Eigenschaften der harten, wasserabweisenden Rockwool RP-XV-Platten mit der ansprechenden Struktur däni­scher jk-Kalksandsteinriemchen.

Das Haus ohne Kältebrücken umhüllend, bewirkt die jk-Thermo- Fassade eine Verlegung des Taupunktes außerhalb der alten Wand. So wird deren Wärmespeicherfähigkeit und damit das Raumklima entscheidend verbessert.

Die Hausbewohner fühlen sich spürbar wohler.

Woraus besteht nun das jk-Thermo-Fassadensystem? Auf der von losem Putz, Schmutz und Farbe befreiten alten Außenwand werden die Rockwool Mineralwolldämmplatten RP-XV mit Kunst­stoffspreizdübeln befestigt. Dichte Stöße und sorgfältiges Anpas­sen an Türen und Fenster verhindern Kältebrücken.

Mit einem Spachtel oder Stahlbrett wird der faserarmierte Spe­zialputz ca. 3 mm dick aufgetragen. Seine Polypropylen-Fasern geben diesem Putz die hohe Bruchfestigkeit.

Nach einer Aushärtezeit von mindestens 24 Stunden werden die jk-Kalksandsteinriemchen mit dem Spezialkleber auf der Putzflä­che angebracht. Die Fugen lassen sich mit einem Pinsel glätten.

Das Ergebnis ist hohe Energieeinsparung und eine bildschöne

Vorstandsberufung Detlef NieBen

Detlef Nießen wurde mit Wir­kung vom 1. Okt. 1986 als stellvertretendes Vorstands­mitglied in den Vorstand der Volksbank Montabaur- Wallmerod eG berufen. Am 1. April d. J. hatte er die Nach­folge des aus Altersgründen ausgeschiedenen Vor­standsmitgliedes Josef Ort­seifen, als Leiter der Nieder­lassung Wallmerod, ange­treten.

Detlef Nießen lernte das Bankgeschäft von der Pike auf.

Nach der Banklehre im Sparkassensektor war er von 1968 bis 1986 in der Volksbank Westerwald, zuletzt als Leiterder Kreditab­teilung, tätig. Mit dem Erwerb der Geschäftsleiterqualifikation an der Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloß Monta­baur 1978 wurde der Weg zur Übernahme einer Vorsandsposition geebnet. Inzwischen zeichnen über 20 Jahre Bankerfahrung das »junge» Vorstandsmitglied aus.

Fassade, die Akzente setzt.

Agrarprogramm Rheinland-Pf^

Förderung einkommensschwacher landwirtschaftii. weinbaulicher Haupterwerbsbetriebe Aufgrund zurückgehender Preise und der ungünstig lung der landwirtschaftlichen Einkommen in den lata! sind insbesondere kleinere und mittlere Haupterwerbsh^ eine wirtschaftlich schwierige Lage gekommen. Die L an . rung hat daher ein Programm beschlossen, nach da!! 8 mensschwache landwirtschaftliche und weinbauliche! werbsbetriebe eine Finanzhilfe zur Ü berbrückung vo n i Schwierigkeiten und zur Sicherung der Lebenshaltung

Gefördert werden Haupterwerbslandwirte und Haupte^

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Voraussetzungen sind, daß

- das statistisch ermittelte Betriebseinkommen unter 40.000,- DM liegt,

- das außerlandwirtschaftliche Einkommen des AntraaJ lers und seines Ehegatten je nach Betriebsgrö8e8.0®i 6.000 DM oder 4.000 DM nicht überschreitet und 1

- ein Anspruch auf Gewährung einer Ausgleichszulaf»« dem EG-Bergbauernprogramm nicht besteht; gänzende Landesbeihilfe in Höhe des Unterschied ges wird jedoch gewährt, wenn die Landesbeihilfe ü DM oder mehr höher liegt als die Ausgleichszulage.

Die Betriebsinhaber sind dabei verpflichtet, die Ausgleichs vorrangig in Anspruch zu nehmen.

Die Beihilfe wird für die Zeit vom 1.7.1986 bis zum 31 . 12.1 währt und beträgt für diesen Zeitraum je nach Betriebt Höchstfall rd. 5.000 DM je Betrieb.

Antragstellung und sonstige Bestimmungen Zuständig fürdie Antragstellung ist die Staatliche Beratung Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirch 5430 Montabaur, Tel. Nr. 02602/4083.

Hier sind auch die Antragsmuster sowie alle weiteren Aut erhältlich.

Die Anträge sind bis spätestens 15. Oktober 1986 (Ausschlt einzureichen. Verspätet eingehende Anträge Fristversäumnis abgelehnt werden.

Besonders zu beachten ist, daß Landwirte, die einen Ant^ Ausgleichszulage nach dem EG-Bergbauernprogrammgi haben oder hätten stellen können, einen Antrag auf Land« fe erst Anfang 1987 stellen können. In diesen Fällen wirddi hilfe rückwirkend für 1986 gewährt.

-/HK

inform

Preisvergleichsliste ist notwendig

Bei allem begreiflichen Widerstand betroffener P unternehmen gegen eine Preisvergleichsliste I eine insgesamt höhere Wirtschaftlichkeit in nungsweise von Arzneimitteln. Diese Auffassungd»| Krankenkassen bekräftigt Dr. Detlef Balzer, tretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesii des, in einem Kommentar in der aktuellen AusgaS AOK-Magazins »bleib gesund«. Er verteidigt! rung einer solchen Liste damit, daß sie bei geg* Grundsatz der solidarischen Finanzierung der £ heitsgüter noch der freiheitlichste Weg sei, Verordfl gewohnheiten zu ändern.

Eine solche Veränderung erachtet Dr. Balzer als «»fl Fall notwendig«. Mit der Preisvergleichsliste-sier Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkasse^ könne dies bewirkt werden ohne Minderung den ärztlicher Behandlung; bleibt doch der Arzt frei indj Ordnung nach seiner ärztlichen Überzeugung ® sei ihm nur eine Hilfe, mögliche Preisunterschiede^ in seine Entscheidungen miteinbeziehen zu I Kassenärzte stünden ebenso hinter dieser Liste soziale Krankenversicherung.