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Nr. 37/86

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der Allgemeinen Ortskrankenkasse für den Wester- [P^rt jjer Vergangenheit an. Erstmals wird es in die- 'ri 6 seit 197° angebotene »Grippeschutz-Impfaktion« I ben Die Versicherten der Kasse können sich ab so- Linsdurch den Hausarzt gegen Grippe impfen lassen. Ink Westerwald in einer Pressemitteilung schreibt, hat I nriährige Impfung den schon in den letzten Jahren er- l Trend nur zu deutlich bestätigt: Die Teilnehmerzahlen Ira 11 300 im Jahr 1970 auf rund 2.700 Impfungen in ickaegangen. Allein im vergangenen Jahr wurden über 1 Impfungen weniger registriert als 1984, obwohl die j Impfstellen eingerichtet hatte.

I für den Rückgang der Zahl der Impfwilligen dürfte die inn eingesetzte Diskussion über die Krankheit AIDS sein stellt die AOK Westenwald fest, da in den Medien line mögliche Übertragung des AIDS-Virus bei der Imp- Her Impfpistole herausgestellt wurde. Obwohl die AOK Ansatz der Impfpistole verzichtete und stattdessen mit feeimpfte, konnte die vorhandene Unsicherheit in der Be­ta nicht beseitigt werden. Auch dürfte die Impfung mit der feie von der Grippeschutzimpfung abgehalten haben. Leitenden Arbeiten zurGrippeschutzimpfung stünden in Verhältnis zur Impfbeteiligung. Die Vertreterversamm- fdaher beschlossen, keine Impfaktion mehrdurchzufüh- ttdessen können sich die Mitglieder der AOK Westerwald Sjärfn Angehörige durch den Hausarzt gegen Grippe impfen 9 flJJie Impfung ist bei Vorlage eines Berechtigungsscheines nlos. Dieser kann bei allen AOK-Geschäftsstellen angefor- Öen.

UOWWesterwald empfiehlt nach wie vor die Grippe­impfung, die immer noch der beste Schutz vor der Virus- |t. Diese ist besonders für Risikogrüppen eine ernstzu- je Krankheit. Eine jährliche Auffrischung wird bei Risiko- , ferner bei Menschen über 60 Jahren, Personen mit Jien Herz-, Kreislauf- und Lungenkrankheiten, Erwach- (d Kindern mit chronischen Stoffwechselkrankheiten und i, die durch ihren Beruf in erhöhtem Maße einer Infektion |zt sind, besonders empfohlen.

Das dritte große Sommerfest

Udrittje große Sommerfest veranstaltet die Schule für Lernbe- j(Sonderschule) Siershahn am Samstag, 13.09.1986. Eltern und Lehrer laden alle unsere Leser zu einem kurz­rag mit vielen Spielen und gutem Essen ein.

I aus verschiedenen Nationen (Spanien, Jugoslawien, |ürkei und Deutschland) werden zum Teil von Schülern i Müttern zubereitet.

|tanziehungspunkt wird die Tombola mit vielen schönen Jsein: Hauptpreise sind zwei Reisen zum Christkindls |ch Nürnberg.

nin vormerken: Samstag, 13.09.1986 ab 9.00 Uhr, Som- pfL Siershahn, Poststraße.

reissparkasse und Handwerk im Westerwald

- Wochen des Handwerks - ^September 1986 bis 03. Oktober 1986 präsentieren sich erksinnungen des Westerwaldkreises in lOGeschäfts- r Kreissparkasse. Zweck und Ziel dieser großen Hand- chau ist es, die Leistungsfähigkeit und Vielfalt des We- r Handwerks einer breiten Bevölkerung darzustellen, ortrag bei der Eröffnungsveranstaltung am 17.09. wird 'räsident der Handwerkskammer Koblenz, F.W. Becker Sein Thema wird sein:

»Handwerk - Säule unserer Wirtschaft«

len Ausstellungen in den 10 Geschäftsstellen der Spar- rden einzelne Innungen sich noch mit besonderen Ak- n der Öffentlichkeit vorstellen. So können die Kunden «jk:her der Sparkasse in Bad-Marienberg, z.B. am 18. Sep- r 1986 den Bäckern bei der Arbeit zuschauen. Ein Teil der inhalle wird für diesen Tag eine Backstube sein. Natürlich npe fertigen Produkte auch probiert werden. Oder am 6ii»r r'i!] nen ln,ere ssierte in der Kreissparkasse in Montabaur fboldschmiedin bei der Arbeit Zusehen.

."**«*» Aktionstage werden sein: lerläßKf 1 15.09. inderSparkasseinHachenburgdurchdasFriseur- Hausarzf handwerk

am 18.09. am 22.09. am 25.09. am 25.09. am 26.09.

in der Sparkasse Montabaur durch das Elektro- handwerk

in Montabaur, in der Sparkasse durch das Flei­scherhandwerk

in Montabaur durch das KFZ-Handwerk auf dem Platz vor der Sparkasse

in der Sparkasse Ransbach-Baumbach durch das Dachdeckerhandwerk

in der Sparkasse in Höhr-Grenzhausen durch das Bau- und Zimmererhandwerk

Alle Ausstellungsorte und Aktionstermine werden nochmals in der Presse durch lokale Berichterstattung und durch Anzeigen der Kreissparkasse Westerwald bekanntgegeben.

Die ausstellenden Handwerksinnungen und Mitarbeiter bei den Aktionstagen werden sich natürlich über zahlreiche Besucher und interessierte Zuschauer freuen.

Westerburger Land als Ziel von Vereinen und Gruppen

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Das Wiesensee-Schiff steht nicht nur für beschauliche Rundfahrten zur Verfügung, sondern kann auch von Vereinen und Gruppen in den Däm­merstunden zum Ankern auf »See* bei zünftiger Bewirtung genutzt wer­den.

Vor allem Wandergruppen und Vereine sind es, die sich zu einer abwechslungsreichen Höhenlandschaft inmitten des Westerbur­ger Landes hingezogen fühlen - zurGegend rund um den Wiesen­see im östlichen Westerwald.

Zum einen kann man an den Ufern des rd. 80 hagroßen Sees kilo­meterweit nach Herzenslust durch dichte Wälder und über lang­gestreckte Höhenzüge hinweg marschieren. Zum anderen ist die nähere Umgebung reizvoll genug, um auch den einen oder ande­ren Abstecher zu unternehmen: ,

etwa in das gemütliche Westerburg mit seiner imposanten Burg­anlage, oder in die wildromantische Holzbachschlucht hinein.

Die noch relativ junge Fremdenverkehrsregion des Westerburger Landes bietet mit ihren kleinen Luftkurorten dem Wanderer und auch dem sportlichen Aktivurlauber jede Möglichkeit, den Tag er­holsam zu verbringen.

Und nach der Wanderung? Da heißt es »Leinen los« auf dem kürz­lich in Dienst gestellten Wiesensee-Schiff, das lustige Wander­gruppen zum Dämmerschoppen in See stechen läßt. Es wird alles geboten, was einen erlebnisreichen Wandertag in der Umgebung angenehm ausklingen läßt:

Gute Laune in frischer Luft und zünftige Bewirtung, bei der es sich unbeschwert feiern läßt. So kommen Naturfreunde und Wande­rer, die bei ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung insbesondere die Geselligkeit schätzen, am und auf dem Wiesensee auf ihre Ko­sten.

Zu erreichen ist das Westerburger Land über die A 45, über die A 3 Köln-Frankfurt/B54 und natürlich mit der Bundesbahn über We­sterburg.

Nähere Auskünfte - auch über preisgünstige Pauschalreisen - er­teilt der Fremden verkehrsverein »Westerburger Land«, Neustra­ße 39,5438 Westerburg, Tel.: 02663/8383,2910 oder 1321.

Tips von der LBS

WOHNUNGSBAUPRÄMIE: Jetzt kein Geld verschenken

»Viele Bausparer wissen nicht, daß sie 'freiwillig auf die staatliche Wohnungsbauprämieverzichten, weil sie fälschlich glauben, dar­auf keinen Anspruch zu haben oder die Antragsfrist versäumen», teilt die Landes-Bausparkasse Rheinland mit.

Die Wohnungsbauprämie gibt es nämlich nicht »automatisch«,