Seite 23
Nr. 36/86
».."Thoträatfür alle Maßnahmen 40 v.H. des förderungs-
I «trtionsvolumens, das auf mindestens 3.000,- DM Eens 60 000 DM je Betrieb begrenzt ist.
:e: Vietlicfti
iagini|
«nt am
t/AmtK
■he, ss Rose izverein 5
■ na von Junglandwirten bei der Pachtung und dem ‘Flächen mit Übertragung von Milch-Referenz
I rhtunqoderdem Kauf von Flächen, die zur Milcherzeu- nutzt und mit denen Referenzmengen übertragen werden Junglandwirte einen einmaligen Zuschuß, dessen h der übertragenen Milch-Referenzmenge abhängt. Lrstützt das Land die Eigeninitiative dieser Landwirte Irung und zum Ausbau ihrer Betriebe als ausreichende
1 werde ntlungIandwirte, die ihren Betrieb im fcerb bewirtschaften, das 40. Lebensjahr noch nicht völlig jn der Regel mindestens die landwirtschaftliche Fach- Irfolgreich abgeschlossen haben.
Iwerb ganzer Betriebe ist die übertragbare Milch- «»menge auf höchstens 6.000 kg je Hektar, beim Erwerb Sachen auf höchstens 4.000 kg je Hektar begrenzt, tzabhuß ist auf 0,30 DM je kg übertragener Referenzmenge tebt Die Förderung beträgt somit beim Erwerb ganzer Behls zu 1 . 800 DM je Hektar, beim Erwerb von Teilflächen bis ir^ä DM je Hektar.
Isindeine Reihe weiterer Voraussetzungen zu erfüllen, die der a—junglandwirt bei seiner zuständigen landwirtschaft- aratungsstelle erfragen sollte, Tel. Nr. 02602/4083.
tagii J Sied
Meuha
Dedmyst Christel enden f
mErlet )M fürSt nvorstm Gottesd sdiensliJ
jeues Heimatbuch »Wälier Heimat«
Vergangenheit und Gegenwart auf vielen Seiten verbunden jjlungene Verbindung zwischen Vergangenheit und Ge- I soll das Heimatjahrbuch »Wälier Heimat« der Kreis- |ung des Westerwaldkreises herstellen, das Ende des üals umfangreiches Werk mit zahlreichen Artikeln und |en, vielen Fotos und Zeichnungen auf den »Markt« |nwird.
Sine gelungene Mischung an Themen und Illustrationen Kreisvenvaltung ein gutes Buch herauszugeben. Ihlrelche Bürger aus dem Kreisgebiet haben sich mit Beiträ- i verschiedenster Art beteiligt.
tss und das Redaktionsteam der Kreisverwaltung ist der ktionsschluB erreicht. Die Mannschaft des Heimatliches brütet nun über unzähligen Druckfahnen, muß Koran lesen und das Layout mit der Druckerei abstimmen, ilreiche Beiträge beschäftigen sich mit der Vergangenheit i Kreisgebietes. .
erfeeschaulichem ist noch viel Platz für humorvolle Beiträ- (Mundartliches soll dazu beitragen, daß die Bürger im Kreis- Sieti^ppetit auf das Heimatjahrbuch bekommen.
lahmen«
ammsuj
»triebt
astunjtfl
rminder^ len ausg
dwirtei»J sowie EU knlageni«
I Mit Katalysator, ohne Gebühren
Kreditprogramm der Volksbank Montabaurlod
pblichen Kredit-Bearbeitungsgebühreri bei der Finanzie- r n Katalysator-Pkws verzichtet jetzt die Volksbank Sur-Wallmerod eG.
^n Worten des Vorstandssprechers Hans Jürgen Höber “fankdamiteinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Auto- wevor der Frage stehen, einen Pkw mit oder ohne Kataly- kaufen, sparen somit bei einer Finanzierung eines Mittelagens ca. 500,— DM, d.h. ein Kredit über 25.000,-ermä- effektiv um 1,16 %. Rechnet man die Kfz.- fsparnis hinzu, dürfte das ein Argument sein, der Umwelt finen Katalysator anzuschaffen, liehe und unverbindliche Beratung erteilen Ihnen die Be- Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur-
herod eG.
Anzeige
Flugsportverein »Glück Auf« Ailertchen e.V.
6. Internationaler Groß-Flugtag Ailertchen am Sonntag, 07.September 1986
Tag der offenen Tür mit »Flugsport zum Anfassen« am Samstag, 06. September 1986
iliSSISI
s*wsä
IMi*
Bereits 14 Springer bilden einen Stern - vier weitere schließen an.
Am Sonntag, 07. September 1986 ist es wieder soweit. Nach dem Ausfall der geplanten Veranstaltung im vergangenen Jahr durch einsetzendes »Schlechtwetter« hat der Flugsportverein Glück Auf Ailertchen erneut große Anstrengungen unternommen eine atemberaubende Flug-Schau auf die Beine zu stellen, bei dem alle Interessenten und Liebhaber des Flugsports voll auf ihre Kosten kommen werden.
Angefangen von Modellflug über Segelflug, Motorflug, Fallschirmspringen, Hubschrauber und Jet-Demonstrationen, Oldtimer Flugzeugen, Experimental-Flugzeugen, Ultra-Leicht und Drachenflieger, Entenflugzeuge u. Ballonfahren werden Spitzenleistungen aus dem Bereich Flugsport, Luftfahrt, der britischen RAF und der Luftwaffe gezeigt. Die Fallschirmspringer des Flugplatz Ailertchen zeigen ihr neues Trainingsprogramm mit Tandem-Sprüngen, bei dem auch Gäste teilnehmen können, Kappen - Relativ Sprüngen mit mehreren treppenförmig aneinanderhängenden Gleitfallschirmen und Sternsprüngen aus großer Höhe.
Segelflug - Kunstflug, Spiegelkunstflug, Motorkunstflug der Spitzenklasse, Staffelkunstflug in höchster Vollendung, Formationsflüge moderner Jet-Staffeln, Transportflugzeug - und Hubschrauber - Demonstrationen gehören genau so zum Programm wie die Alternative der Oldtimer Fieseier Storch und JU 52. Der Verein hofft, daß die gegebene Zusage die »Tante JU« nach einer Vorführung in Leipzig auf dem Rückflug noch rechtzeitig nach Ailertchen zufliegen, eingehalten werden kann. Kleinflugzeuge, Experimental und Entenflugzeuge werden auch diesmal nicht fehlen und besonders die jüngeren Zuschauer begeistern.
Schirmherr der Veranstaltung ist diesmal der aus Hirtscheid bei Hachenburg stammende Flieger Erich Klöckner, der als ERSTER MENSCH IM SEGELFLUG in die Stratosphäre eindringen konnte. Seine WELTREKORD-Höhe von 11460 Metern, aufgestellt im Wellenflug überden Alpen ist bis heute in Europa noch unerreicht. Nach seinen ersten Gleitflügen 1929 auf einem Hang bei Hellenhahn gehört der heute 73jährige zu den Mitgliedern der Vereinigung "Alte Adler”. In mehr als 12tausend Flugstunden die er bis heute überwiegend als Testpilot in der Flugerprobung hinter sieh gebracht hat, sitzt »FLIEGER ERICH« noch immer hinter dem Steuer und wird auch bei der Flugveranstaltung mit einer Vorführung von Ultra Leicht Flugzeugen selbst den Steuerknüppel in die Hand nehmen.
Am Vortage, Samstag, 06.09.1986, wird der Verein ab 13.00 Uhr einen Tag der offenen Tür unter dem Motto »Flugsport zum Anfassen« durchführen. Zu einem verbilligten Preis werden Gastflüge im Segelflugzeug, Motorsegler, Motorflugzeug und Hubschrauber angeboten, eine sehr günstige Gelegenheit einmal den Heimatort aus der »Vogelschau« anzusehen. Ein besonderer »Nervenkitzel« dürfte aber die Möglichkeit zur Teilnahme an einem »Tandem-Fallschirmsprung« für mutige Zuschauer sein, wobei der Gast mit dem Sprunglehrer Körper an Körper fest vergurtet, ein faszinierendes Erlebnis im freien Fall mit einem Spezial- Gleitschirm haben kann.
Die Bilanz des Flugsportverein Glück Auf Ailertchen nach
*
*

