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Nr. 35/86

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»Muß« für alle Freunde des weißen Sports

»Tag der offenen Tür« in der Tennishalle Moorsberg

kR-GRENZHAUSEN. Tennis ist in. Lange bevor ein junger Deutscher mit den Initialen »B. B.« im »weißen Sport« durch seine internationa­le auf sich aufmerksam machte, waren die Matchs mit den »Rackets« in Deutschland wohlbekannt. Spätestens jedoch nach Boris er- nbledon-Sieg stieg Tennis in der Beliebtheitsskala hierzulande sprunghaft an.

Sau und Sieg«, so könnte man sagen. Ein »Muß« für jeden Tennisfreund ist daher auch der kommende Samstag: ab 14 Uhr lädt die älle Moorsberg in der Kannenbäckerstadt gemeinsam mit der Tennisschule Dariusz zum »Tag der offenen Tür« ein. An diesem Tag hat Jich derjenige, der diese Sportart mit ihrer individuellen Atmosphäre kennenlernen möchte, ausgiebig Gelegenheit, sich ausführlich zu Jen. Für eine Menge Unterhaltung und Abwechslung aller Gäste ist bestens gesorgt.

Kostenloses Tennisspielen unter fachlicher Anleitung, mit verschiede­nen Testschlägern, Lehrfilme per Video und Tenniswettbewerbe für jedermann, vom Anfänger bis hin zum guten Spieler, sind angesagt. Natürlich wurde auch an die kleinen Besucher gedacht, sie können ih­re Geschicklichkeit an Computerspielen in der Halle ausprobieren. Doch das ist natürlich noch lange nicht alles: So werden junge Damen und Herren zu rhythmischer Musik den Besuchern zeigen, welche Kleidungstrends sich bei Tennis, Golf und Aerobic, aber auch in der Freizeit, abzeichnen. Ein weiterer LeckerbisserUür alle Tennis-Fans wird zudem das geplante Doppel mit Ranglistenspielern der Rheinland-Liga sein.

Höhepunkt dieser Veranstaltung jedoch ist die große Tombola-zugun­sten der Aktion Sorgenkind. Mit dem Erwerb eines Loses beteiligt sich jeder an der guten Sache, denn der gesamte Erlös wird weitergeleitet und alle Losinhaber haben zudem die Chance, einen der drei Haupt­preise, nämlich einen Tennislehrgang, ein Winterabo in der Tennis­halle am Moorsberg oder einen Rundflug für drei Personen sowie einen'der zahlreichen lukrativen Sachpreise zu gewinnen. Die Teil­nahme lohnt sich alsol

jnner des 1. Preises erlernt bei Dariusz Chydzinsky, dem Inhaber der Tennisschule auf dem Moorsberg, unter modernsten Bedingungen Ui ßh mit Bal1 und Schläger. Dariusz Chydzinsky, in Warschau geboren, wurde schon mit sieben Jahren von seinem Vater, der selbst

R Sisiehrer war, mit dieser faszinierenden Sportart bekannt gemacht. Mit 15 Jahren wurde Dariusz bereits in die polnische Nationalmannschaft men. Mit 19 Jahren kam der junge Warschauer nach Westdeutschland und spielte eineinhalb Jahre in der Tennis-Oberliga in Göttingen. >rer Weg führte ihn schließlich über Hamburg, Nagold, Stuttgart und nach einer kurzen Zwischenstation in Ransbach-Baumbach auf )hl&& W ° er im Februar dieses Jahres eine eigene Tennisschule eröffnete.

u ifr ft l, nyd2insky ' der unter anderem mit den Weltranglistenspielern Wojtek Fibak (Polen, ehern. Doppelweltmeister) und Thomas Smid (CSSR) Ka« i ehrt nact1 der Dennis-Van-der-Meer-Methode aus den Vereinigten Staaten, die heute in über 80 Ländern gespielt und gelehrt wird. Bnzhaij r Über Tennis und'seine Faszination erfahren möchte, sollte den kommenden Samstag zu einem Besuch in der Tennishalle in Höhr- «sen nutzen. Für das leibliche Wohl der Gäste ist sowohl in, als auch vor der Tennishalle, am Bierstand, bestens gesorgt.

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