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Nr. 35/86
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’^cGemeindehaushaltes in Höhe von 15.000,- DM.
T Hprolan Wegebau sieht den Ausbau eines Waldweges 1? Länge von 2 km vor. Gemäß der Entscheidung des Ra- iLse^laßnahme jedoch nur dann ausgeführt werden, [er beantragte LandeszuschuB bewilligt wird.
1 Änderung im Investitionsprogramm In Rat wurde die Frage gerichtet, ob und ggf. in welchem U m- has bestehende Investitionsprogramm (hierbei handelt es im einen Maßnahmenkatalog, der über einen Zeitraum von Iran die voraussichtlich zur Ausführung gelangten Investi- lorhaben ausweist) geändert bzw. aktualisiert werden soll. 1 stimmend erklärten die Mitglieder des Rates, daß das der- fe und dem Haushaltsplan 1986 als Anlage beigefügte Inve- fsDrogramm unverändert bleiben soll. Hiernach sind bis Bahre 1989 folgende Maßnahmen eingeplant.
Ilüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen fließung »Neuwiese - Kreuzwiese - Strüthehen« bu Kirchstraße bis zum neuen Friedhof ließung Langgarten
feines Dorfgemeinschaftshauses (I.Bauabschnitt)
liüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen |ines Dorfgemeinschaftshauses (2.Bauabschnitt)
hüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen Hließung Langgarten lließung Birkenweg
Leidung über den Antrag des TuS Ahrbach vertagt
famen-Fußballabteilung im TuS Ahrbach richtete an die Gelle Großholbach den Antrag Heimspiele in der Meister- ftsrunde auf dem Sportplatz in Großholbach austragen zu . Nach Aussage des Vereins handelt es sich dabei während Saison um max. 7 Spiele, die sonntags vormittags ausgetra- j/erden sollen.
jrtsgemeinderat erklärte, eine Beschlußfassung über diesen lg werde zunächst zurückgestellt, da vorab der SC Großhol- Isowie die Altherrenmannschaft Eisbachtal zu diesem An- lehört werden sollen.
htung eines neuen Bildstockes und Neuanpfianzung ei- jnde an der Einmündung Korngasse - K101 beschlossen. jinstimmend wurde vom Rat festgelegt, den derzeitigen Bildstock im Einmündungsbereich Korngasse - K101 abzureißen ^nd die Linde zu beseitigen. Im Anschluß hieran soll ein neuer tistock errichtet und darüber hinaus eine neue Linde gepflanzt ~en. Diese Maßnahme soll kurzfristig ausgeführt werden, da her Ausführung im Jahr 1986 Zuschüsse in Aussicht gestellt
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Görgeshausen Görgeshausen sucht einen Ortsbürgermeister
Nachdem Dieter Herz zum 31.3.1986 sein Amt als Ortsbürgermei- sfer^urVerfügung gestellt hat, ist es dem Ortsgemeinderat bisher ' “gelungen, einen Nachfolger zu wählen, weil sich niemand andidatur bereitfand. Der Ortsgemeinderat Görgeshausen ishalb in seiner letzten Sitzung beschlossen, durch Hinweis ichenblatt interessierte Bürger aufzufordern, sich um dieses u bewerben. Der Ortsbürgermeister muß keineswegs Mit- des Ortsgemeinderates sein; es können vielmehr auch an- Jp^ r 9 er der Ortsgemeinde Görgeshausen gewählt werden, raffende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
1. Man muß Bürger der Ortsgemeinde Görgeshausen sein, also dort mit Hauptwohnsitz gemeldet sein und seit min- jfestens 3 Monaten in Görgeshausen wohnen Man muß die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzen n muß das 25. Lebensjahr vollendet haben, s Amt des Ortsbürgermeisters wird ehrenamtlich aus- ubt. Die monatliche Aufwandsentschädigung beträgt etto 770,- DM). Ein Dienstzimmer ist im Gemeindehaus
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urgervon Görgeshausen, die an der Übernahme des tat 3 ' S ^Bürgermeister interessiert sind, werden ge- 0 n, sich mit dem I. Ortsbeigeordneten Theo Burkard
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oder dem II. Ortsbeigeordneten Richard Girmann in Verbindung zu setzen.
Auskünfte über die Aufgaben des Ortsbürgermeisters können auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur (I.Beigeordneter Reusch, Tel. 02602/126.101 - oder Amtsrat Schaaf.Tel. 02602/126.102) eingeholt werden. Vertrauliche Behandlung der Anfragen sowohl durch die-Ortsbeigeordneten als auch die Verbandsgemeindeverwaltung wird zugesichert.
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Görgeshausen vom 19.8.1986
Verzicht auf Zuschußmittel für die Ausbaumaßnahmen »Grabenstraße, Mittelstraße, Auf der Bitz« bewilligt.
Der Ortsgemeinderat wurde nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, daß durch die Entscheidung des Rates vom 1.7.1986 die Ausbaumaßnahmen, »Grabenstraße, Mittelstraße, Auf der Bitz« auf unbestimmte Zeit zurückzustellen, die bewilligten Zuschußmittel von ca. 70.000,- DM zurückfließen und nicht mehr der Gemeinde Görgeshausen zur Verfügung stehen. Der Rat billigte dies, nachdem er, um der mehrheitlichen Auffassung der Anlieger Rechnung zu tragen, die Zurückstellung der Ausbaumaßnahmen beschlossen hatte.
Erstellung eines Höhenplanes für den Bereich »Auf der Bitz« abgelehnt
ImZusammenhang mit der Erstellung des Bebauungsplanes »Auf der Bitz« wurde angeregt, einen Höhenplan für das zu verplanende Gebiet zu erstellen. Diese Höhenpläne werden insbesondere dann benötigt, wenn dieörtlichen Gegebenheiten, z.B. durch hängiges Gelände dies für die Planung der Straßen erfordern. Nach Auffassung des Rates erweist sich jedoch der Bebauungsplanbereich »Auf der Bitz« in diesem Zusammenhang als unproblematisch. Aus Gründen der Kostenersparnis soll daher auf die Erstellung eines Höhenplanes verzichtet werden.
Auftrag für Kindergarteneinrichtung erteilt
Nach vorangegangener Ausschreibung wurde an den Mindestbietenden der Auftrag zur Lieferung der Einrichtungsgegenstände für die zu schaffende Außenstelle des Kindergartens Nenters- hausen/Görgeshausen erteilt. Nach Mitteilung der Verwaltung ist Mitte Oktober mit der Eröffnung der Außenstelle in Görgeshausen zu rechnen.
Anpflanzung von Bäumen in der Limburger Straße beschlossen
Kontrovers waren die Auffassungen - gleich wie bei den Anliegern der Limburger Straße - hinsichtlich der beabsichtigten Bepflanzungsmaßnahme an der Limburger Straße. Durch mehrheitlichen BeschlußkamderRat letztlich überein, Bäume anzupflanzen. Der Vorschlag Rabatten und Beete anzulegen wurde von keinem der Ratsmitglieder befürwortet.
Nentershausen
Ergänzende Berichterstattung über die Sitzung des Ortsgemeinderates Nentershausen vom 11.8.1986
Bau einer Gemeinde-/Turnhalle
Der Bau einer gemeinsamen Halle, die Turnhalle für die Freiherr- vom-Stein-Schule und Bürgerhalle fürdieGemeinde Nentershausen sein soll, warsicherlich der bedeutendste Punkt in dervergan- genen Gemeinderatssitzung.
I. Beigeordneter Reusch von der Verbandsgemeinde Montabaur erläuterte, daß für den Schulsport die Verbandsgemeinde, für den kulturellen Teil die Ortsgemeinde der Finanzier der Halle sei. Diese Lösung, eine Halle gemeinsam zu finanzieren, bedeutet einen Vorteil für beide Seiten. Die Schule kann in der Regel über ein vergrößertes Raumangebot verfügen, während gleichzeitig die Ortsgemeinde für kulturelle und eigene Veranstaltungen ebenfalls über eine bedeutend größere Halle verfügen kann. Vorgesehen ist eine Sporthalle von 15 x 27 m mit den dazugehörigen Umkleiden, Duschen und Nebenräumen. Fürden Bereich der Ortsgemeinde ist ein Mehrzweckraum von 80 qm, die Verlängerung der Halle auf 33 m, ein Voyer, Ausschankraum, Garderoben und die notwendigen Toiletten vorgesehen. Hinzu kommen Lagerräume für Stühle, Tische, bewegliche Bühne etc.
Durch die Verlängerung der Halle sei, wie bereits in anderen

