Seite 17
Nr. 32/86
LiM^ntabaur
Kath. Pfarramt Niederelbert
14 Uhr Brautamt u. Trauung des Brautpaares Korb- iinaer 17 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vorabendgottes- Amt f. Anton Hübinger
■jjhr! Geänderte Gottesdienstzeit wegen Kirchweih in Ober- -T unrhamt für die Pfarrgemeinde ibacli^^^Uhr Stiftungsmesse f. Ehel. Kaspar und Maria Schaaf u.
tt^8 Uhr Wortgottesdienst für Schüler, l8.30UhrHI. Messet. Ag- d.FÄgeul, best. v. Jahrgang 1911, 20 Uhr Frauenkreis »Spinn-
u. Uhr Meßdienertreff, 18.00 Uhr Singkreis,
tat 15 00 Uhr Senioren-Gymnastik 3U 'irMaria Himmelfahrt 19.00 Uhr Kräutersegnung anschl. festamt, Amt für Agnes Kasper leb. und verst. Angeh.
L 17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vorabendgottes- Üenst, 3- Amt für Josef Gerhard Normann.
,, linweis: . ,
Hein Vnhofen-Wallfahrt der Elbertgemeinden
JhrTat|
fe. 28. Sept. 1986.
0 Uhr?
lüller d. Art. Ehel.
Kath. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf
fei. 19^00 Uhr Welschneudorf, Amt für Luise Jost geb. Merz und irst. Angeh.
B 10.15 Uhr. Bitte geänderte Gottesdienstzeit beachten. Obe- Ibert, Festamt zum Jahresgedächtnis der Kirchweih für die arrtfemeinde
ffl. 8.10 Uhr Welschneudorf, Wortgottesdienst für Schüler, 18.30 mtf ^iir Welschneudorf, Amt für Franz Wingender und verst. Angeh. jo. t# .00 Uhr Oberelbert, Amt für Karl Strub, Josef und Katharina 43th und Angeh.
tf, Oberelbert, Wegen Einweihung des Dorfgemeinschafshau- ! |es infWelschneudorf keine Sprechstunde }r n Ja. 19.00 Uhr Oberelbert, Amt für Cacilia Neurath und bendiflargarethe Dommermuth.
jterwef Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
Ja. 18.30 Uhr Vorabendmessp, Amt für die Pfarrgemeinde,
9.'30 Uhr Hochamt (A.f.Leb.u.+ d.Fam.Hies-Quirmbach), l3.30,Uhr Andacht
17.1511/10.8fo0 Uhr Hl. M. f.Ehel. Jos. und Anna Klein geb.Krebs u. + *!§. (Stfg.)
ch 3i. 18.30 Uhr 2. Sterbeamt für Maria Ehl
Ilesu.E^i. 8.00 Uhr Frauenmesse, hl. M. nach Meinung
E>. 8. f 00 Uhr Hl. M. f. + d. Farn. Gerh. Frink-Heibel
sr. 16.00 Uhr Schülermesse mit Kräuterweihe, (A.f.Joh,Stefan
, und Paula Nink), 18.30 Uhr Amt f.d. Verst. d.Mosel-Lahn-Weser schämig ( '
eudeu.
. und Bodener Weg.
,ngeh.
sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt für die Pfarrgemeinde.
Samstag um 16.00 Uhr ist Salve-Andacht.
Seichtgelegenheit:
«sondersfür das 4. Schuljahr um 15 Uhr, ebenso ist Beichte nach ier Vorabendmesse.
UhäU^ Dienstag um 16 Uhr ist im Pfarrheim Unterricht für die diesj. t Kj n d{f rstkommunikanten ( 4 -Schuljahr). gleidujg^
leuhäui
Aus der heimischen Wirtschaft
iencN Westerwa,d ' Brauerei weiter auf Erfolgskurs
Oie Westerwald-Brauerei H. Schneiderin Hachenburg, konnte ei- el ien positiven Geschäftsbericht für das Jahr 1985 vorlegen. Das expandierende Unternehmen, das 92 Mitarbeiter beschäftigt, igendtipnnte den Bier-Ausstoß 1985 auf über 200 000 hl steigern und lag ■nit diesem Zuwachsplus von 3,2 Prozent wiederum deutlich über tem Bundesdurchschnitt.
iqe Gelf G. esc häftsjahr 1985 tätigte die Westerwald-Brauerei ihre größ- verleqlF ^' nze *'' nvest '1' on in der Unternehmensgeschichte. Für eine heue Flaschenabfüllanlage (Leistung 40 000 Flaschen pro Stun- er Erlös^^ wurden sechs Millionen Mark investiert. horussf 16 VOm Unternehmen seit vielen Jahren empfundene und prakti- Rittew' 6 ^ 6 Verpflichtung für aktiven und glaubwürdigen Umwelt-
„ J hut2 ' wurde deim Bau der neuen Flaschen-Abfüllanlage erneut is bestiegen. a
to'irnF«'t S6S ^ n 9 a 9 e ment wurde durch die Verleihung des Umweltschutz-Preises des Westerwald-Kreises 1985 honoriert.
«»ns:
Prüfung der Glanz feinheit von Hachen burger Pils durch den Braumeister vor Freigabe zur Abfüllung.
Die Produkte der Westerwald-Brauerei erfreuen sich nicht nur im Westerwaldgebiet wachsender Beliebtheit. Auch im benachbarten Siegerland in nordöstlicher Richtung und im Kreis Altenkirchen wächst die Nachfrage nach Hachenburger Pils. Bereits seit 1902 braut die Westerwald-Brauerei Bier nach Pilsener Brauart. Sie ist eine der ältesten Pils-Brauereien und damit eine der Pioniere für Bier nach Pilsener Brauart in der Bundesrepublik.
Als weiteren Beweis für dieQualität des Bieres siehtdie Unternehmensleitung den überdurchschnittlich hohen Anteil an Flaschenbier. Das Verbreitungsgebiet weitet sich kontinuierlich aus.
Die Hachenburger-Post, eine Hauszeitschrift der Westerwald- Brauerei wird in einer Auflagenstärke von 200 000 Exemplaren mehrmals jährlich herausgegeben. Sie beinhaltet manch Wissenswertes und ist nicht weniger beliebt als die Produkte der »Westerwälder Schriftenreihe«, mit der die Westerwald-Brauerei die kulturelle Bühne ebenso bereichert, wie mit den Darbietungen der Musikszene aus dem Programm von »WW-Life-Music«. Nach dem erfolgreichen Rezeptbuch wird in Kürze ein Gedichtbuch ef- nes Westerwälders: »Gestern, heute, morgen«, von Friedei Schweitzer, der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das »125-jährige Firmenjubiläum« im September gibt Anlaß, neben anderen Aktivitäten mit einem Tag der offenen Tür die Westerwald-Brauerei in Hachenburg vorzustellen.
informiert
Hilfen für Verbände und Initiativen
Nicht nur für Vorsorgeuntersuchungen, Kuren und andere Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und -fürsorge, die ihren Versicherten zugutekommen, gibt die AOK- Gemeinschaft beträchtliche Summen aus. Auch mit der Unterstützung zahlreicher Vereinigungen, Verbände und Initiativen, diä die Prävention und die Hilfe für Kranke auf ihre Fahnen geschrieben haben, beweist die AOK, daß das Motto des diesjährigen Weltgesundheitstages »Lebe gesünder - es lohnt sich« und die Fürsorge an Menschen, vor allem solchen, die an chronischen Krankheiten leiden, für sie nicht leere Worte, sondern Verpflichtung zu aktivem Handeln sind. Eine erste Übersicht zeigt, das bundesweit im Jahre 1986 rund zwei Millionen DM für die Förderung der vorbeugenden Gesundsheitsfürsorge in Gestalt von Zuschüssen an viele Institutionen bereitgestellt wurden. Weit an der Spitze stehen dabei die Mittel, die zur Förderung der Jugendzahnpflege aufgewendet werden. Auf diesem Gebiet haben sich die Allgemeinen Ortskrankenkassen in den letzten Jahren in besonderem Maße engagiert und führen in Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Schulen, Kindergärten, Gesundheitsämtern und anderen Einrichtungen erfolgreiche Prophylaxe-Programme durch. Doch auch die Deutsche Rheuma-Liga, verschiedene Institutionen zur Krebsbekämpfung und viele kleinere Vereinigungen werden von der AOK unterstützt.

