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Nr. 30/86
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Die Kreisverwaltung weist noch darauf hin, daß Proben nur im Labor und nicht direkt "vorOrt” untersucht werden können. Untersuchungen führen alle Chemischen Untersuchungsämter des Landes durch. Für die sehr umfangreichen Analysen wird ein Kostenbeitrag berechnet.
v Kreis verstärkt Förderung von Musik und
( M Gesang
Der Westerwaldkreis verstärkt die Förderung des Musik- und Sangeiwesens. Der Kreistag hat im Nachtragshaushalt 1986 die Fördermittel um 10.000 Mark auf 20.000 Mark aufgestockt. Neben der Gewährung von Zuschüssen an die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine, die Musikverbände und Sängerkreise, ist, darauf weist die Kreisverwaltung in Montabaur in einer Pressemitteilung hin, dadurch eine noch breitere Förderung der einzelnen Vereine möglich.
Aus dem "Zuschußtopf” des Kreises können die Anschaffung und Reparatur von vereinseigenen Instrumenten gefördert werden. Bezuschußt wird auch der Kauf von Notenmaterial. Nicht zu- ^Schußfähig sind insbesondere Kosten für die Beschaffung von Uniformen und Kleidungsstücken sowie für Vereinsnadeln, Ehrenzeichen und Urkunden.
Dies gilt auch für die sogenannten fortdauernden Ausgaben, wie Saalmieten, Dirigentenhonorare, Pachten, Gebühren, Geschäftsbedürfnisse.
Musik- und Gesangvereine, die einen Kreiszuschuß beantragen wollen, wenden sich an die Kreisverwaltung, Tel. 02602/124-226. etzter Termin für die Antragstellung ist der 15. September 1986.
Rechtzeitige Kontoklärung ist wichtig
i LVA Rheinland-Pfalz versendet an ihre Versicherten, die das 45 .Lebensjahr vollendet haben, einen Versicherungsverlauf. Darin ist das Versicherungskonto mit sämtlichen bisher gespeicherten Beitragszeiten, Ersatz-, Ausfall- und weiteren beitragslosen Zeiten wiedergegeben. Der Versicherte hat somit die Möglichkeit, evtl, nicht aufgeführte Zeiten geltend zu machen. Das erspart ihm Jahre spätervielleicht unangenehme Überraschungen. Denn bei der Rentenberechnung können nur die Zeiten berücksichtigt werden, über die der Rentenversicherungsträger auch verfügt. Die LVA Rheinland-Pfalz rät deshalb allen Empfängern eines Versicherungsverlaufes, diesen anhand ihrer eigenen Unterlagen zu überprüfen und ggf. fehlende Zeiten auf dem Wege der Kontoklärung nachtragen zu lassen.
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-den ki Das nächste Treffen findet am Freitag, dem 1. August, um 20.00 chbarlij Uhr in Freilingen, im Hotel »Zur Post« statt. Der Abend ist ohne fe- araus: ste Tagesordnung vorgesehen und soll dem Meinungsaustausch johanif un d dar allgemeinen Unterhaltung dienen. Gäste sind wie immer »isvenn herzlich willkommen, enkliclf
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Der erste Schultag
Viele Kinder in Rheinland-Pfalz müssen bald zum erstenmal in die Schule. Während der ersten Tage begleiten meistens die Eltern ihr Kind auf dem Weg zur Schule. Das bleibt aber nicht immer so und das Kind wird diesen Weg bald alleine zurücklegen.
Grund genug für uns alle, besonders aber die Autofahrer, sich auf diese neuen und unerfahrenen Verkehrsteilnehmer einzustellen. Kinder haben spezielle Schwierigkeiten und reagieren anders als Erwachsene.
Die AOK bittet deshalb alle Autofahrer daran zu denken, daß:
• Kinder spontan und unberechenbar reagieren können
- Kinder wegen ihrer Körpergröße nicht sehen, was hinter parkenden Autos passiert
- das Schätz- und Hörvermögen noch nicht so ausgeprägt ist, um Geschwindigkeit, Entfernungen und Richtung richtig schätzen
zu können.
Beachten Sie bitte diese Tips und sind Sie im Straßenverkehr besonders aufmerksam, dann helfen Sie mit, daß die Schulkinder die ersten Schwierigkeiten meistern.
Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben verstorbenen Vaters und Großvaters
Josef Eustachius Leichter
durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden zuteil wurden sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, möchten wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aussprechen.
Im Namen aller Angehörigen Leichter-Kirchschläger
Eitelborn, im Juli 1986
Statt Karten! Danksagung!
Es war mir in meinem Schmerz ein großer Trost, wieviel Liebe, Freundschaft und Anerkennug meinem lieben verstorbenen Mann
Bernd End res
über seinen Tod hinaus erwiesen wurde. Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Anteilnahme in Wort, Schrift, Blumen-, Kranz- und Geldspenden bedanke ich mich sehr herzlich.
Besonderer Dank gilt den Herren Kaplan Schetzkens, Militftrpfarrer Becker, Karl Bernhard Heinz und Dieter Graf, den Nachbarn, dem MGV Concordia Girod, den Feuerwehren Weroth und Girod, dem Jahrgang 59/60, sowie der Thekenmannschaft Girod.
Weiterer Dank gilt den Angehörigen der Bundeswehr, insbesondere denen der Panzerbrigade 15, sowie den FuBballvereinen der beiden Benefizspiele Spvgg. Steinefrenz/Weroth, Kombination TuS Girod/GroSholbach, Vfl. Bad Ems und den Eisbachtaler Sportfreunden. Allen sei gedankt, die seiner im Gebet gedachten und ihn auf seinem letzten Weg begleiteten.
In stiller flauer
Birgit Endres und Angehörige
Weroth, im Juli 1986

