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8/86 Montabaur

Seite 17

Nr. 28/86

iwie- (Fotokopie) beizufügen. Sonst darf der Vertrag nicht eingetragen werden.

Hinweise der IHK zum \V hr Sommerschlußverkauf 1986

r Vor­derst Der diesjährige Sommerschlußverkauf »SSV« beginnt am Mon­tag, 28. Juli. Ihm voraus geht eine 14tägige Karenzzeit, d.h. diese läuft ab Montag, 14. Juli. Während der Karenzzeit sind besondere nt für werbe- U nd Verkaufsaktionen nicht gestattet. Darauf weist die Bezirksstelle Montabaur der Industrie- und Handelskammer zu n Aa Koblenz hin.

In den Sommerschlußverkauf dürfen folgende Warengruppen - 1 einbezogen werden. Textilien, Bekleidungsgegenstände, Schuh­waren sowie aus der Gruppe der Lederwaren, Damenhandta-

- 1 sehen, Damenhandschuhe, Lederblumen und Ledergürtel.

Man müsse der Karenz- und Schlußverkaufszeit auch wirklich die Bedeutung zubilligen, die sie für einen fairen Wettbewerb habe. Als unzulässige Vorwegnahme gelten u.a. reißerische Sonderan­gebote mit massierten Preisherabsetzungen. Bedauerlicherwei- 3 eine se müsse man derartige Sonderangebote in letzter Zeit beobach- Ideeti ten. Die IHK weist darauf hin, daß entsprechende Werbemaßnah- men von den Gerichten als Verstöße gegen die Wettbewerbsge- de der setze gewertet werden.

'i-Wo|Eine Vorwegnahme des Schlußverkaufs, in welcher Form auch egionfimmer, liege nur scheinbar im Interesse des Verbrauchers. In in die! Wahrheit schädige solches Verhalten einzelner allein die geset- irt hat zestreuen Mitbewerber zum Nachteil des Verbrauchers, jr, dei Zu ergänzenden Auskünften steht die Industrie- und Handels- ;he. kammer zu Koblenz, Bezirksstelle Montabaur, Telefon i durch' 02602/5066, gerne zur Verfügung.

geieg Grünes Licht für Agrarprogramm Rheinland-

^ strii ; v Pfa Iz aus B rüssel!

darger.

}r w j [( j «f»vv Förderung der hofeigenen Getreidelagerung achte/ Mit der praktischen Umsetzung des Agrarprogramms Rheinland­legt dit Pfalz kann begonnen werden, nachdem die Landesregierung vor em Be wenigen Tagen aus Brüssel die Zustimmung für sämtliche vorge- Schot sehenen Förderungsmaßnahmen erhalten hat. küsstet A |s erste Einzelmaßnahme kann die Förderung der hofeigenen Lagerung von Getreide, Körnerleguminosen und Ölsaaten anlau- lierung fsn. Die Förderungsrichtlinien des Landwirtschaftsministeriums i, Haut li0 9 en jetzt vor.

i i_ ar rf Die Abwicklung der Anträge wird von der Staatlichen Beratungs- 8 und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. izendtf 45,5430 Montabaur, Tel. 02602/4084 vorgenommen, die auch für vor vie' a,le weiteren Auskünfte zur Verfügung steht. Interessierte Land- »I Begef w ' rte können dort ab 1. Juli entsprechende Antragsformulare er- ersch&j halten.

und an Uie Förderungsmaßnahme ist für Haupterwerbslandwirte vorge- emalef sehen uncl soll vor allem der Marktentlastung zur Erntezeit die- arfahrs nen - Daneben sollen Anreize zur stärkeren Verfütterung von selbsterzeugtem Getreide gegeben werden, nso wiifl ,m R 0hm e n der Fördermaßnahme können betriebliche Investitio- die Bi nen Annahmeeinrichtungen, Geräte zur Vorbereitung und La­reis VW 9 erun 9> Lagerungsbehälter und Flachlager zum Zwecke der hof- jraufkl i eigenen Einlagerung von Körnerfrüchten bezuschußt werden, usende' Gie Investition muß zu einer Erhöhung der Lagerkapazität führen wirdda und ist in vorhandenen Gebäuden vorzunehmen (Ausnahmen } nschaii sind in bestimmten Fällen möglich).

siejtuil Umbauten bereits vorhandener Lagerräume sowie technische 00 Besii Nachrüstungen von Maschinen und Geräten sind nur dann förde­ine -Val run 9 s,ä hig, wenn sie in Verbindung mit einer Erweiterung des La- ellungf 9®rraums stehen. Hingegen können Investitionen für die Körner- n bekotf tr °cknung sowie Neubauten außerhalb bestehender Gebäude im der Tele Re 9 ©lfall nicht bezuschußt werden.

Die Förderung erfolgt in Form eines einmaligen Zuschusses. Die­ser beträgt 20 Prozent (30 Prozent in den benachteiligten Gebie­ten) der förderungsfähigen Gesamtkosten. Es sind höchstens 60.000 Mark förderungsfähig, so daß sich ein maximaler

HChe| Zuschußbetrag von 12.000 Mark (18.000 Mark in den benachtei- i aberdt ligten Gebieten) ergibt.

Peqistr Bei der Antragstellung werden an Unterlagen insbesondere ies unvä Bauskizzen und Kostenschätzungen beziehungsweise Kosten- Handel Voranschläge sowie Einkommensnachweise benötigt. Sie sind h dem81/zusammen mit dem Antrag vorzulegen.

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Neues Zentrum für Stromkunden entsteht in Montabaur

Die KEVAG baut zurZeit in Montabaur ein neues Kundenzentrum. Für die Kunden des Stromversorgungsunternehmens bedeutet dies ein noch besseres und umfangreicheres Informations- Angebot. Für die Stadt Montabaur wird dies eine städtebauliche Bereicherung am Eingang der Einkaufszone.

Dieses Kundenzentrum in Montabaur wird neben dem in Koblenz ein weiterer Schwerpunkt der Kundenberatung der KEVAG bil­den. Im Erdgeschoß wird eine Ausstellungsfläche von 120qmdie Möglkichkeit bieten, die neuesten Elektrogeräte vorzustellen. An den Beratungstheken erhält man nicht nur eine fachkompetente Beratung, sondern man kann auch alle Tariffragen sowie An- und Abmeldungen an das Versorgungsnetz dort vornehmen. Dies er­leichtert in Zukunft dem Kunden den Kontakt mit der KEVAG.

Im Obergeschoß wird eine unter modernten Gesichtspunkten an­gelegte Lehrküche eingerichtet, in der sich alle Kunden informie­ren können und Gruppen der Umgang mit modernen Hauswirt­schaftsgeräten erläutert wird. Der neue Schulungs- und Vortrags­raum bietet Platz für 80 Personen, unterteilbar in zwei Räume zu je 30 und 50 Personen. Damit will die KEVAG dem gewachsenen Interesse an Informationsveranstaltungen Rechnung tragen. Auch von der architektonischen Seite wird dieses Haus eine Be­reicherung für die Stadt Montabaur. Das Jugenstilgebäude wird in seinen fast ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Anstelle der großen Schaufensterfront werden mehrere kleine Fenster m it Rundbögen dem Stil entsprechend eingefügt. Somit paßt sich die­ses Gebäudedergesamten Bausubstanz in diesem Teil von Mon­tabaur hervorragend an. Die Aufträge für die Umbauarbeiten wur- den von der KEVAG bisher ausschließlich an Firmen aus dem Be­reich Montabaur, Westerwald bzw. aus dem Versorgungsgebiet der KEVAG gegeben. Damit soll sichergestellt werden, daß auch die ortsansässige Bauwirtschaft in der zurZeit schwierigen Phase soweit wie möglich unterstützt wird.

Nachtrag Montabaur

Voranzeige!

Ausstellung in der Bürgerhalle des Rathauses in Montabaur

ln derzeit vom 21. Juli bis 3. August 1986 findet in der Bürger­halle des Rathauses eine Ausstellung der »Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.« statt.

Gezeigt wird auf Ausstellungstafeln Beiträge zum ortsgerech­ten Straßenbau sowie Erhaltung und Verbesserung

- der Bausubstanz,

- des historischen Ortsbildes,

- der Lebensqualität im Dorf.

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