Montabaur
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Der Rat wird sich nach den Sommerferien mit der Ersatzbeschaffung zu befassen haben.
Bücherei erhält weitere Einrichtung
Unerwartet groß ist das Interesse an der Bücherei, die Anzahl der Leser steigt ständig.
Die Anschaffung neuer Bücher wie nicht zuletzt die Vielzahl der Büroarbeit erfordern die Anschaffung weiterer Einrichtungsgegenstände.
Der Rat stimmte einstimmig der Bereitstellung der Mittel für den Kauf eines weiteren Bücherregals, eines Schreibmaschinentisches, einer Schreibmaschine und eines Elektroofens zu.
Feuerwehr erhält Zuschuß zur Beschaffung von Atemschutzgeräten
Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen für unsere Bevölkerung entschloß sich der Rat, einem Antrag unserer Freiw. Feuerwehr, den ungedeckten Teil der Kosten für die Anschaffung von 3 Stück umluftunabhängigen Atemschutzgeräten zu übernehmen, stattzugeben.
Die Verbandsgemeinde - als Träger der Brandschutzeinrichtunghat nur die Stützpunktwehren mit diesen Geräten ausgerüstet, dies schien sowohl der örtlichen Wehr wie dem Rat zur Sicherung und zum Schutz gegen vergiftete Umluft im Brandfalle zu wenig. Die Restfinanzierung wird durch den Kreis, die Unterhaltung durch die Verbandsgemeinde erfolgen.
Gemeindebücherei Eitelborn
Die Gemeindebücherei macht Ferien von Mittwoch, den 2.7.86 bis einschließlich Samstag, den 19.7.86.
Nächster Öffnungstag ist Mittwoch, der 23.7.86. Die Öffnungszeiten sind weiterhin wie gewohnt: mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr samstags von 15.00 bis 17.00 Uhr
Gleich nach der Sommerpause stehen uns dann die ersten neuen Bücher aus dem Büchereiring der Verbandsgemeinde Montabaur, dem auch die Gemeindebücherei Eitelborn angegliedert ist, zur Verfügung.
Zur Aktion: »Unser Dorf soll schöner werden«
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Eitelborn hat sich auch in diesem Jahr an der Aktion »Unser Dorf soll schöner werden« beteiligt.
Vielleicht wollen Sie wissen, welches Ergebnis unsere Gemeinde bei dieser Bewertung erzielt hat.
Durch einen zweiten Platz in der Sonderklasse auf Kreisebene waren wir im nächsthöheren Wettbewerb, dem Bezirksentscheid, vertreten.
Die Abschlußerörterung - nach mehr als zwei Stunden Ortsbegehung-hat gezeigt, daß wirauf dem richtigen Wege sind, unserDorf als »schönen Wohnort« zu gestalten.
Neben den öffentlichen Einrichtungen, die sich It. Aussage der Kommissionsmitglieder allesamt in tadellosem Zustand präsentieren, (hierzu zählen auch die nicht gemeindlichen Einrichtungen wie Minigolfplatz, Kirche, Kindergarten etc.) wurde der Privatinitiative, vornehmlich der Pflege der Häuser, Vorgärten usw. höchste Anerkennung gezollt.
-Wenn nunmehr, so der Leiter der Kommission - in ähnlicher Form die Fenster der einzelnen Häuser mit Blumenschmuck versehen sind, bleibt schwerlich noch etwas zu verbessern, anzu regen oder gar zu bemängeln, dann erscheint der Ort stets im Sonntagskleid. Dennoch, so die Beurteiler weiter, ist es nicht leicht, die Gemeinde in die Bewertungskriterien einzuordnen, eine Beurteilung nach den »Richtlinien« vorzunehmen.
Typische Eigenschaften eines Westerwalddorfes sind It. Aussage der Kommission kaum oder aber überhaupt nicht mehr vorhanden, zumal die Bausubstanz vorwiegend neueren Datums ist. Insoweit heben sich die wenigen restaurierten Fachwerkhäuser in hohem Maße von den restlichen Wohnhäusern ab.
Dennoch dürfte die fehlende Eigenschaft der Gemeinde als landwirtschaftliches Westerwalddorf,
die geringe Anzahl der alten Fachwerkhäuser und der an Stelle von sauber geführten Gemüse- und Hausgärten vorhandene Vorgartenrasen nicht zu einem Negativbild der Gemeinde verleiten. Dies gelte auch für den
den üblichen Rahmen eines Dorfes weit übersteigenden
Nr. 26/1
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Freizeitpark und die Vielzahl der Kinderspielplätze (7 Stück) s wie den parkähnlich angelegten neuen Teil des Friedhofes, ( letztlich, wenn auch schwer zu bewerten, sich nur positiv auf c Gesamtbeurteilung auswirken müssen.
Einstimmiger Abschlußtenor aller Bewertungspersonen: Eitelborn ist sehr schön, hier läßt es sich gut und angenehm wd nen.
Es zeigt, daß jedermann seinen Beitrag - sowohl im öffentlich! wie im privaten Bereich - zur angenehmen Gestaltung des Wolf Umfeldes leistet.
-Soweit die Kommission-,
Gestatten Sie mir,daß ich diese Bewertung, diese Aussage v| Fachleuten an Sie weitergebe und mich im Namen unserer meinschaft bei Ihnen für Ihre Leistungen zur Verschönerung seres Ortsbildes bedanke.
Hierbei erinnere ich gerne nochmals an die Anregung, d Wohnhaus und nicht zuletzt dem Gesamtbild der Ortsstra] durch den Fensterblumenschmuck lebendiges, gefälliges u verschönerndes Ansehen zu geben.
Vielleicht nehmen Sie diesen Hinweis einmal auf.
Übrigens: Ich habe bewußt auf den Vorweghinweis des Besic gungstermins verzichtet, um unsere Gemeinde so zu zeigen, sie sich uns sonntags wie werktags - also alltäglich präsentiei Hümmerich, Ortsbürgermeister
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Kadenbach
Öffentliche Bekanntmachung
Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Kadenbach fim
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Montag, 30. Juni 1986 um 19.00 Uhr im Bürgermeisteramt statt.
Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung:
1. Vorstellung der Verkehrsuntersuchungen für die Ortsgemeinde Kadenbach
Beratung und Beschlußfassung über einen Antrag an die Kreistage des Westerwaldkreises und des Rhein-Lahn- Kreises, entlang der Kreisstraße von Kadenbach nach Arzbach (bis zum Bierhaus) einen Fuß-/Radweg vorzusehen
Verschiedenes 5411 Kadenbach, 16.6.1986 Karbach, Ortsbürgermeister
Neuhäusel
Bericht über die Sitzung des
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Dorf- und Festplatz
Nach vorbereitenden Beratungen im Bauausschuß wurde di Rat die Entwurfsplanung zur Gestaltung einer Ruhezone auf di Dorf- und Festplatz vorgelegt. Die vom Bauamt der Verbandst
meindeverwaltung Montabaur erarbeitete Planung sieht die 4 weit!
grenzung einer Fläche vom übrigen Platzbereich mittels kübel und Bänken vor,die sich um zwei Spielfelder (Schach/M le) gruppieren. In dem angrenzenden Grünstreifen zum Gelän ichzi der Kreissparkasse ist die Anlage eines Brunnens vorgesehe indpi In einer voraufgegangenen Sitzung hatte sich der Bauaussch bereits mit den einzelnen Gestaltungselementen befaßt undd<
Rat eine Empfehlung unterbreitet, welche Brunnenform f dpos
zweckmäßig gehalten wird und welche Pflanzkübel und Bän aufgestellt werden sollen. In den folgenden Beratungen und A Stimmungen schloß sich der Ortsgemeinderat den Empfehlung des Bauausschusses an. Er faßte den Beschluß, daß die Gest tung eines Ruhebereichs auf dem Dorf- und Fesfplatz entsp chend der vorliegenden Entwurfsplanung durchgeführt wird vom Bauausschuß vorgeschlagenen Einrichtungen (Bank Pflanzkübel)aufgestelltwerden unddervom BauausschußvorcB^ schlagene und vom Rat in einer besonderen Abstimmung aus( y ^ wählte Brunnen errichtet wird. Vor Inangriffnahme des Brunne baues soll nach der Entscheidung des Rates zunächst gepr werden, ob der Bau des Brunnens wegen der im Grünstreifen v legten Versorgungsleitungen (Strom- Gas, Wasser) sich an de vorgesehenen Standort realisieren läßt. Falls hier Schwierigk ten auftreten, soll die Platzgestaltung durchgeführt, der Baud Brunnens jedoch zurückgestellt werden. Die Durchführung Maßnahme wurde vom Rat dem Bauamt der Verbandsgemeind
Verwaltung übertragen mit der Bitte, die Ausschreibung zu veri äs m£
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