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Volkszählung 10 Minuten die allen helfen

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zum Volkszählungsgesetz 1983 eine eingehende Aufklärung der Bevölker fordert. Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne in Illustrierten und Zeitschriften kommt das Statistische B amt seit Jahresanfang dieser Forderung nach. u

U

VOLKSZÄHLUNG 1987

Personenbogen

Name der Gemeinde:

2 SM 33fl 274 1

Rechtsgrundlage: Muster 10/65

Gesetz über eine Volks-, Berufs-, Gebäude-, Wohnungs- und Arbeitsstättenzählung (Volkszählungsgesetz 1987? Stichtag: 25, Mal 1987 '

0 Geburtsangaben

0 Geschlecht 0 Familienstand

a) Geburtsjahr

b) Geburtsmonat

J L

IO

1. Januar bis 24. Mai 25. Mai bis 31. Dez.

männlich

weiblich

0 Rechtliche Zugehörigkeit zu * siner Religionsgesellschaft

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ledig verheiratet verwitwet geschieden

Römisch-katholische Kirche Evangelische Kirche Evangelische Freikirche Jüdische Religionsgesellschaft Islamische Religionsgemeinschaft andere Religionsgesellschaften keiner Religionsgesellschaft rechtlich zugehörig

0 Welche Staatsangehörigkeit haben Sie ? deutsch

* griechisch

italienisch

übrige EG-Staaten jugoslawisch türkisch sonstige/keine

0 Wird von Ihnen noch eine weitere Wohnung

* (Unterkunft/Zimmer) in der Bundesrepublik Deutschland einschließlich Berlin (West) bewohnt ?

Falls ja:

a) Für Verheiratete, die nicht dauernd getrennt leben

Ist die hiesige Wohnung die vorwlegem benutzte Wohnung der Familie ?

b ) Für alte übrigen Personen:

Ist die hiesige Wohnung benutzte Wohnung ?

C) Außerdem tür Erwerbstätige,

Gehen Sie vorwiegend von aus zur Arbeit oder Schule/I

lesigen Wohnung k hule ?

ja

O Sind Sie Vollzeit (über 36 Std. a in der Woche)

Tr erwerbstätig') I

* L Teilzeit (bis zu 36 Std a in der Woche)

arbeitslos, arbeitsuchend

) Auch Landwirt, mithelfender . . . . .

Famitienangeh., Auszubildender, nic m erwerbstätig Soldat, Zivildienstleistender Hausfrau, Hausmann

*) Maßgebend ist die normalerweise ..., in der Woche geleistete Arbeitszeit Schüler, Student

Mehrfache

Antworten

möglich

0 Leben Sie überwiegend von

*

Erwerbs-, Berufstätigkeit Arbeitslosengeld, -hilfe Rente, Pension

eigenem Vermögen, Vermietung, Verpachtung, Altenteil Unterhalt, Zuwendungen durch Eltern, Ehegatten usw. sonstigen Unterstützungen (z. B. Sozialhilfe, BAföG)

NUR VOM STATISTISCHEN LANDESAMT AUSZUFÜLLEN :

Erlernter

S«ruf f 11 a) Dauer (11b)

Geburtsjahr (1 a) 2. 3 u. 4. Steife

Hauptfach- richtung (10 b)

Arbeftsstarte, Schule/Hochechuie (Pendler)

.Uno (tg) Gemeinde (12) Straße(12)

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Wirtschafts­zweig (17)

Hausnummer (12)

AusgeCibta Tätigkeit (1&)

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Falls Sie einen Abschluß an einer allgemeinbildenden bzw. berufsbildenden Schule/Hochschule haben:

0 Welchen höchsten allgemeinen

* Schulabschluß haben Sie ?

Volksschule, Hauptschule

Realschule/gleichwertiger Abschluß (z. B. Mittlere Reife) Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife

0 a) Welchen höchsten Abschluß Berufsfachschule

* an einer berufsbildenden i z b Handels­

schule (ohne Berufsschule) Verwaltunosschulei oder Hochschule haben Sie 7 _ '

Fachschule

Fachhochschule (Ing.-Schule, höhere Fachschule) Hochschule (einschließlich Lehrerausbildung)

b) Welche Hauptfachrichtung hat dieser Abschluß 7

0 Falls Sie eine praktische Berufsausbildung * (z. B. Lehre) abgeschlossen haben :

a) Auf welchen Lehrberuf bezog sich diese . Ausbildung ?

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b) Wie lange

diese Ausbildung 7 Jahr(e):

rlft Ihrer Arbeitsstätte oder ben

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Gemeinde

nein«^

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0 Welches Verkehrs-

1 , mittel benutzen

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Sie hauptsächlich

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(längste Strecke)

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auf dem Hinweg .

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zur Arbeit oder u

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Schule/Hochschule 7

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Bus

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kein Verkehrsmittel (zu Fuß) Fahrrad Pkw

Bahn, S-Bahn, Straßenbahn Eisenbahn

sonstiges (Motorrad, Moped, Mofa)

0 Wieviel Zeit i, benötigen Sie normalerweise für den Hinweg zur Arbeit oder Schule/Hochschule ?

entfällt, da auf gleichem Grundstück unter 15 Minuten 15 bis unter 30 Minuten 30 bis unter 45 Minuten 45 bis unter 60 Minuten 60 Minuten und mehr

0 Sind Sie * zur Zelt tätig als

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Facharbeiter sonstiger Arbeiter Angestellter Auszubildender

Beamter, Richter, Beamtenanwärter, Soldat, Zlvildienstl.

_ T mit bezahlten Beschäftigten

Selbständiger

L ohne bezahlte Beschäftigte mithelfender Familienangehöriger

0 Falls Sie eine * Nebenerwerbstätigkeit ausüben, handelt es sich um eine

landwirtschaftliche

nichtlandwirtschaftliche

0 Zu welchem Wirtschaftszweig (Branche, Behörde) * gehört der Betrieb (Firma, Dienststelle), in dem Sie tätig sind 7

0 Welche Tätigkeit, welchen Beruf üben Sie sus ?

.*

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siehe Erläuterungen im Haushaltsmantelbogen