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Nr. 16/86

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Öffentl Bekanntmachungen 1

godennutzungshaupterhebung und Erhebung über beitskräfte in landwirtschaftlichen Betrieben 1986

U i 1986 führt das Statistische Landesamt die Bodennut- lüDterhebung und die Erhebung über Arbeitskräfte in rtchaftlichen Betrieben durch. Beide Statistiken sind ge- «gesch rieben und berücksichtigen die

ungder Bodenflächen, untergliedert nach Hauptnut- «qs-, Kultur- und Fruchtarten,

Websinhaber und ihre auf dem Betrieb lebenden iienangehörigen sowie ihre Beschäftigung im April

jlenfremden Arbeitskräfte und ihre Beschäftigung im |il988.

^Aufwand möglichst gering zu halten, wird der größte Teil Malte nur in zufällig ausgewählten Betrieben als Stich-

Uben.

Wicht besteht für land- und forstwirtschaftliche Betrie- ilha Betriebsfläche und Gesamtflächen ab 1 ha, die ganz Mise land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden. Au- liBetriebe unter 1 ha Betriebsfläche und Gesamtflächen ^einschließlich der Betriebe ohne landwirtschaftlich ge- ifWe, deren natürliche Erzeugungseinheiten minde- i durchschnittlichen Wert einer jährlichen landwirt- ctai Markterzeugung von 1 ha genutzter Fläche entspre- jerner gehören zum Erhebungsbereich alle Flächen, auf n, Obst, Gemüse, Zierpflanzen oder Baumschuler- jse für den Verkauf angebaut werden.

Mar einzelnen Betriebe unterliegen der Geheimhaltung *n geschützt. Eine Weiterleitung oder Auswertung zu tat Zwecken ist nicht statthaft.

^Verweigerungen sowie nicht rechtzeitig erteilte Aus- i nach dem Gesetz eine Ordnungswidrigkeit dar. sches Landesamt ind-Pfalz

Wissenswertes

"Schaufenster nationaler und internationaler Keramikkunst

^Stellungen im Keramikmuseum Westerwald eis. Die Keramik begleitet den Menschen von An- zwar in einer schier unendlichen Vielfalt von Wen der Gestaltung und der Zweckbestimmung. Der Ndkreis hat es sich vor dem Hintergrund einer jahrhun- ® keramischen Tradition zur Aufgabe gemacht, in sei- Numin Höhr-Grenzhausen alle Epochen, Kulturen und pgen des keramischen Schaffens darzustellen. Das Ke- |«teum Westerawld in Höhr-Grenzhausen, das sich den »"Deutsche Sammlung für historische und zeitgenössi- '' "gegeben hat, präsentiert neben seinem ständigen tahatz" in 1986 in vier Sonderausstellungen Werke hi- t®rund zeitgenössischer Töpferkunst. Der Bogen spannt («Werken namhafter Keramiker und Künstler aus dem PSckerland bis hin zu 250 Arbeiten von führenden Ke- Nemaus Frankreich. Die Begegnung mit der Kunst und P* Ilern eröffnet vom 28.5. bis 29.6. die Künstlergruppe Ob­erer gleichnamigen Ausstellung, in der Maler, Grafiker, F' Keramiker, Fotodesigner und Schmuckgestalter f«tigte Partner sind. Eine Einzelausstellung, veran- FWesterwaldkreis, dem Keramikmuseum und dem För- RKunst und Keramik, beschäftigt sich mit der Keramik- »la Schmidt-Reuther.

®10.8. werden rund 175 ihrerWerke, die sie dem Mu­skat, gezeigt. Es schließt sich vom 5.9. bis 19.10. ei- ( nta * iv ® Darstellung zeitgenössischer französischer « führende Keramikkünstler vermitteln einen Ein- er Vielfalt des keramischen Schaffens in Frankreich.

Das Keramikmuseum Westerwald präsentiert die Werke als er­stes und einziges Museum in der Bundesrepublik Deutschland. Die Präsentation der Lebenswerke der großen Keramiker Rein­hold und August Hanke beschließt die Reihe der Sonderausstel­lungen 1986. Ende Oktober wird diese interessante Ausstellung eröffnet.

Voraussichtlich acht Wochen lang wirdHanke-Steinzeug, das sich sowohl bei den Museen des Auslandes als auch bei interna­tionalen Sammlerkreisen eines stetig wachsenden Interesses er­freut, im Keramikmuseum zu sehen sein. Reinhold Hanke ist der Initiator des sogenannten Historismus oder altdeutschen Stein­zeugs. Sein Sohn, August Hanke, war der erste, der chinarote Glasuren im Salzofen brannte. Hinter den "Kulissen des Mu­seums laufen bereits die Vorplanungen für das Jahr 1987. Im Frühjahr soll zum zweiten Mal der "Ehrenpreis der Deutschen Ke­ramik, die höchste Auszeichnung des Lebenswerkes eines noch lebenden deutschen Keramikkünstlers, verliehen werden. Die Stadt Höhr-Grenzhausen veranstaltet in der Mitte des kommen­den Jahres ihren Wettbewerb "Salzglasiertes Steinzeug. Für den Herbst 1987 ist die Präsentation historischer chinesischer Ke­ramik geplant. Die terminierten und geplanten Ausstellungen un­terstreichen das große Ansehen, das sich das Keramikmuseum Westerwald als anspruchsvolle Plattform für die Darstellung von Keramikkunst unterschiedlicher Länder erworben hat.

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Unternehmen ringen um reine Luft

Auf rund zehn Milliarden DM schätzt die Industrie- und Handels­kammer Koblenz die Kosten, die die Unternehmen im Rahmen der ab 1. März 1986 in Kraft getretenen TA Luft (TA Luft heißt zu deutschTechnische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) in den nächsten drei Jahren allein für die Sanierung von Altanlagen auf­zubringen haben.

Die bisher gültigen Immissionsgrenzen seien drastisch verschärft worden. Wie die neueste Aufgabe der Kammerzeitschrift berich­tet, seien beispielsweise die Höchstgrenzen für Benzol um das Vierfache, für Arsen um das Zwanzigfache oder für Kadmium um das Hundertfache gesenkt worden. Insbesondere mittelständi­sche Unternehmen, so betont die Kammer in ihrer Zeitschrift, sei­en mit den neuen Vorschriften, den Detailregelungen, den Fristen und den Einspruchsmöglichkeiten zurZeit überfordert, da sie in der Regel nicht über entsprechende Experten verfügen, die über die Zusammenhänge detailliert und fundiert Auskunft geben könnten.

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