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CDU-Kreisverband Westerwald

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Montabaur/Frankfurt. Der letzte Tag der Frankfurter Frühjahrs­messe war nicht nur für die annähernd 80 Westerwälder Ausstel­ler ein Tag um Bilanz vom Messegeschehen zu ziehen, sondern auch ein willkommener Anlaß für CDU-Kreisvorsitzenden Karl Hoppe, MdL, Fraktionsvorsitzenden Joachim Hörster, MdL und Geschäftsführer Stefan Stinner sich beiden Firmen überdas Mes­segeschäft und die Zukunftsaussichten zu informieren.

65 Firmen wurden in den weiträumigen Hallen von 9.00-17.00 Uhr in einem anstrengenden Nonstop-Rundgang besucht und die Westerwälder Politiker erfuhren überall ein sehr freundliches Klima.

Den Schwerpunkt hatten diesmal die CDU-Politiker auf die klei­nen und mittleren Betriebe gelegt, die in den Hallen 4,5,6,7 und 8 ihre Stände aufgebaut hatten. Doch blieb noch genügend Zeit für die großen Firmen, die meist mit stationären Dauerständen in der Halle 10 plaziert sind.

Ein Resümee konnte am Abend bei einer Schlußbesprechung ge­zogen werden:

1. Die Firmen mit industriellen Feinsteinzeug- und Keramik­produkten haben das Tal der vergangenen Jahre über­wunden. Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, melde­ten die Keramikfirmen wieder eine normale Ordertätigkeit. Bei den Keramikfirmen ist eine vorsichtige, positive Ten­denz festzustellen.

2. Bei den Firmen des Kunsthandwerkes der Leder- und Haushaltsbranche, die überwiegend aus dem nördlichen Kreisteil kommen, überwiegt stark die positive Stimmung aufgrund guter Abschlüsse.

Die Westerwälder Abgeordneten konnten sich von dem außerordentlich hohen Niveau, der guten Qualität und dem Ideenreichtum beim Design überzeugen.

»Inovation sichert den Verkaufserfolg«, so drückte es einer der Aussteller treffend aus.

3. Beim Kunstkeramikhandwerk, im sogenannten grau­blauen Bereich, ist eine deutliche Stagnation eingetreten, was von mehreren Ausstellern z.T. auch auf die immer größer werdende Messe zurückgeführt wird:

Immer mehr Aussteller bei gleichbleibendem Besucher­strom. Der Tagesfachbesucher schafft das Pensum nicht mehr und verläuft sich in den weiteren Hallen. Dies galt übrigens auch für die Westerwälder Politiker, die aus Zeit­gründen die Halle 4 auslassen mußten. »Im grau-blauen Bereich müssen Überlegungen angestellt werden, damit dieser für den Westerwald so wichtige Handwerkszweig am Ball bleibt«, meinte Fraktionsvorsitzender Joachim Hörster, MdL.

Positiv wurde von mehreren Firmen die Bemühu rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Rudi Geil? neue Märkte z.B. in den USA zu erschließen. Lob erteilt

Firmen auch der Wirtschaftsförderungsgesellschaft de

waldkreises und den Aktivitäten von Landrat Peter-PaufJ Kritik gab es im nachhinein an der Negativveranstaltunci werkschaft und des kath. Bildungswerkes. Noch heute® Konkurrenz mit den Presseartikeln der damaligen Zeit

Westerwälder-Zeitung bei den Kunden herum, umdieWe 9 3

der Firmen in Mißkredit zu birngen. Dank der ausgeze?! Qualität und dem ansprechenden Design konnte vieles den werden, davon konnten sich die Politiker überzeuge,

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