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Nr. 12/86

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'manbereich wird jedoch ein neuer Grünordnungsplan

«ider Bestandteil des Bebauungsplanes wird. (Der neu if! planbereich wird durch eine gesonderte öffentliche Pfachung zur Kenntnis gegeben).

I n urc hführung der Planungsarbeiten wurden die rlnungsstelle (für den Bebauungsplan) sowie ein P un d Landschaftsarchitekt (für die Erstellung des Cordnungsplanes) beauftragt.

^eiegten Entwürfen (Bebauungsplan und Grü- Eungsplan) wurde zugestimmt.

F leine vorgezogene Bürgerbeteiligung in der Form Ihneführt werden, daB der Bebauungsplanentwiirf Rochen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Mon- r zur Einsichtnahme ausgelegt wird. (Der Termin der Legung wird noch gesondert bekanntgegeben).

[Kreisplanungsstelle wurde beauftragt, das Beteili- Ingsverfahren derTräger öffentlicher Belange einzulei-

fürdie Aufhebung und Neuaufstellung des Bebau- janes»Ortslage« besteht darin, daß die durch den Ort füh- bK 162(Hauptstraße) einschließlich Nebenanlagen ausge- Udensoll. Für den Ausbau war nach dem bislang gültigen luninehr aufgehobenen Bebauungsplan der Abbruch von Ldenen Gebäuden vorgesehen. Neuere Überlegungen ijedoch auch im Bereich einer Kreisstraße den ortsgerech- lusbau der Verkehrsflächen einschließlich der Nebenanla- L so soll die Fahrbahntrasse der K162 nicht mehr in der ge- fsn'Breite im gesamten Ort ausgebaut werden, da hierfür kei- Lderlichkeit besteht. Diesen neueren Überlegungen trägt Lr neu zu erstellende Bebauungsplan Rechnung. Darüber Es soll dieser neue Plan möglichst viele gestalterische Ele- [eindie Planung mit einbeziehen. Dazu gehört beispielswei- egemeinsameGestaltung der vorhandenen Hofflächen mit Etraßenraum.

mmungzur Schaffung einer 6. Kindergartengruppe und i Unterbringung im Gemeindehaus Görgeshausen er­litten übrigen vom Kindergarten Nentershausen betreuten finden wurde auch der Gemeinde Nomborn von der Ver- Egemeindeverwaltung Montabau r dargelegt, daß die derzei- Kaumsituation im Kindergarten Nentershausen unbefriedi­gt,d.h.zurZeit läßt das vorhandene Raumangebot nicht die me aller angemeldeten Kinderzu. Die Räte wurden daher lellungnahme gebeten, ob sie der Einrichtung einer 6. Grup- |Unterbringung weiterer Kindergartenkinder sowie der Be- Engan derfürdie räumliche Unterbringung erforderlichen In- ionskosten zustimmen. Als mögliche Standorte für die 6. p wurden zur Diskussion gestellt:

Idergarten Nentershausen pm. Schule Nomborn meindehaus Görgeshausen

jranDarlegungen der Verbandsgemeindeverwaltung Mon- urwarzuentnehmen, daß sich die Raumnot nicht nurfürkur- lit sondern auch für die nächsten Jahre ergibt, so daß es lauserforderlich sei, eine Lösung dieses Problems anzustre- pezüglich der vorg. Alternativstandorte für die Unterbrin- per6.Gruppe wurden aus der Sicht der Verbandsgemeinde- pung Montabaur Vor- und Nachteile aufgezeigt. So wurde Standortvorschlag Nentershausen (Hausmeisterwoh- i Kindergartengebäude) mitgeteilt, daß die Bausubstanz |lür die Einrichtung eines Gruppenraumes (zu niedrige |nhöhe) geeignet sei. Bauliche Veränderungen, die erfor- i würden, bedingten Kosten von ca. 100.000,- DM. Als m auf den Standort Nentershausen wurde dar- rjnausangesehen, daß der Kindergarten alsdann zu groß die Heimaufsicht bei der Bezirksregierung Koblenz ver- ^Auffassung, ein Kindergarten mit drei bis vier Gruppen sei pifünfgruppiger Kindergarten erscheine gerade noch ver- r Sei einem sechsgruppigen Kindergarten bestünden je- Tjravierende Bedenken aus pädagogischer Sicht.

ftandort Nomborn (ehern. Schulgebäude) wurde als nach- jPausgestellt, daß hier bauliche Veränderungen erforder­ten, die einen Kostenaufwand von ca. 130.000,-DM be-

pichtung eines Gruppenraumes mit dem erforderlichen J^gramm im Gemeindehaus Görgeshausen stellt assun 9 der Verwaltung die kostengünstigste Alternati- ciusive Einrichtungen werden maximal 60.000,- DM

aufzuwenden sein. Auch die erforderlichen Freiflächen sind auf einem benachbarten gemeindeeigenen Grundstück vorhanden. Zum Organisatorischen wurde darüber hinaus vorgeschlagen, in dieser 6. Gruppe ausschließlich Kinder aus Görgeshausen unter­zuringen (ausweislich der erstellten Berechnung beträgt die Zahl der Kindergartenkinder in Görgeshausen im Kindergartenalter 1986 = 25,1987 = 25,1988 = 23).DamitwäredieseeineGruppe voll ausgelastet. Dies hätte zwar zur Folge, daß das Angebot an Kindergartenplätzen in Nentershausen für die Kinder aus Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach und Nomborn nicht voll­ständig ausreichten. Dennoch wäre eine deutliche Verbesserung gegenüber der derzeitigen Situation zu verspüren.

Weiterhin wurde vorgeschlagen, bei Schaffung einer Außenstelle das erforderliche Personal am Ort der Außenstelle zu beschäfti­gen. Auch der laufende Betrieb des Kindergartens sowie die Elter­narbeit sollte dort eigenverantwortlich geregelt werden. Aller­dings sollte die Außenstelle der Leitung des Kindergartens Nen­tershausen unterstehen.

Die auf die einzelnen Gemeinden zukommenden kostenmäßigen Belastungen wurden in gesonderten Berechnungen dargelegt. Dementsprechend müssen die 5 im Einzugsbereich Nentershau­sen gelegenen Gemeinden einmalig den nicht durch den Kreiszu­schuß gedeckten Investitionskostenanteil übenehmen und dar­über hinaus als laufende Kostenbelastung die Sachkoten (voll­ständig) und einen Anteil an den Personalkosten tragen.

Nach Diskussion über die von der Verwaltung zu den einzelnen Al­ternativvorschlägen dargelegten Vor- und Nachteile entschied sich der Ortsgemeinderat Nomborn einstimmig für die Schaffung einer 6. Gruppe im Gemeindehaus Görgeshausen. Somit haben- bis auf die Gemeinde N iedererbach - alle übrigen beteiligten Ge­meinden die Unterbringung der Kindergartenaußenstelle in Gör­geshausen befürwortet. Es steht zu erwarten, daß sich die Ge­meinde Niedererbach nochmals mit diesem Themenkomplex be­fassen wird. Erst daran anschließend werden ggf. die organisato­rischen Veränderungen in die Wege geleitet.

Erlaß von Richtlinien zur Gewährung von Zuschüssen zu Maß­nahmen der Dorferneuerung beschlossen Nachdem die Verbandsgemeinde Montabaur bereits Richtlinien zur Gewährung von Zuschüssen zu Maßnahmen der Dorferneue­rung erlassen hatte, hat sich nunmehr auch der Ortsgemeinderat dafür ausgesprochen, daß die Gemeinde selbst eigene Richtli­nien erläßt. Daduch soll gewährleistet werden, daß in Egänzung zu den von der Verbandsgemeinde gewährten Zuschüssen auch von der Gemeinde beim Vorliegen der in den Richtlinien genann­ten Voraussetzungen Zuschüsse gewährt werden. Zu dem von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur im Entwurf vorge­legten Richtlinienentwurf wurden seitens des Rates noch einige redaktionelle Änderungen gewünscht. Nach Überarbeitung des Richtlinienentwurfes wird diese gesondert im Wochenblatt zur Kenntnis gegeben.

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Girod-Kleinholbach

TuS Girod Kleinholbach e.V.

Spielerversammlung; Schiedsrichterausbildung Am Donnerstag, 27.3.1986 findet in der Gaststätte »Schönber­ger« in Girod um 20.00 Uhrdieerste Spielersitzung des TuSGirod- Kleinholbach statt. Alle, die als Spieler in der Saison 86/87 aktiv mitwirken wollen, sind hierzu recht herzlich eingeladen.

Es stehen wichtige Fragen an, deshalb wird um möglichst vollzäh­liges Erscheinen gebeten.

Da der Verein noch einen Schiedsrichter sucht, sind Interessen­ten zur Sitzung recht herzlich eingeladen. Fürdie Ausbildung zum Schiedsrichter durch den Fußballverband Rheinland im April die­sen Jahres würde der Verein gerne ein Mitglied melden. Interes­senten werden gebeten, am kommenden Donnerstag, 27.3.1986 sich für die Schiedsrichterausbildung vormerken zu lassen.

Großholbach/Girod

Alte Herren Eisbachtal G.G.

Am Freitag, dem 21.3.1986 um 19.30 Uhr treffen wir uns in der Dorfschänke, von dort fahren wir zum Polterabend zu unserem Sportkameraden Dieter Meurer nach Goldhausen.

Am Samstag, dem 22.3.1986 spielen wir bei unseren Sportfreun­den in Eschelbach.