Montabaur
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Freitag
18.30 Uhr 3. Sterbeamt f. Maria Fries Samstag
18.30 Uhr Vorabendmesse, Amt f. d. Pfarrgemeinde 16 Uhr Salve-Andacht
Beichtgelegenheit:
Vor der Salve-Andacht und nach der Vorabendmesse
Erstkommunionunterricht:
Freitag, 15 Uhr
Am Dienstag um 15 Uhr im Ptarrheim Nachmittag fürdie Senioren mit Kaffee und Kuchen.
_ Nachtrag _
Stadt Montabaur Vollsperrung des Steinweges
Wegen Abbrucharbeiten muß der Steinweg ab Montag, dem 17.3.1986 für voraussichtlich 2 Arbeitstage gesperrt werden. Die Fahrzeuge aus der Bahnhofstraße müssen über den Vorderen und Hinteren Rebstock abfahren. Wirbitten alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen. Verbandsgemeindeverwaltung als Ortspolizeibehörde
Sitzung des Verbandsgemeinderates
Am Freitag, 21. März 1986,16.00 Uhr, findet im Sitzungssaal des Rathauses (Neubau) eine Sitzung des Verbandsgemeinderates statt.
Tagesordnung:
1. Grundschulorganisation im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur (Grundschule Simmern)
a) Anhörung von Sachverständigen sowie eines Vertreters des Schuleltenbeirates und des Personalrates zur geplanten Schulorganisationsmaßnahme im Bereich der Grundschule Simmern
b) Beratung und Beschlußfassung über den Antrag zur künftigen Organisationsform der Grundschule für die Ortsgemeinde Kadenbach und Simmern
2. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
5430 Montabaur, 12. März 1986 Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Wissenswertes
Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e.V.
Hauptversammlung
In äußerst sachlicher und freundlicher Atmosphäre verlief die erste Hauptversammlung der Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e.V. Nach der Änderung aus einem Verein bürgerlichen Rechts in einen eingetragenen Verein stand die Neuwahl des Vorstandes an. Die bestehende Kasse wurde von den Kassenprüfern Claudia Epstein, Höhr-Grenzhausen und Joachim Schultze, Frei- lingen, als korrekt befunden und die Form der Kassenführung als besonders sorgfältig und gut geführt hervorgehoben.
Die Entlastung des bis dahin amtierenden Vorstandes war einstimmig. Nach der Wahl eines Versammlungsleiters wurde ein neuer Vorstand gewählt. Da von den anwesenden Mitgliedern die Arbeit des bisherigen Vorstandes als sehr engagiert und einwandfrei anerkannt wurde, wählte die Versammlung die bis dahin tätigen Vorstandsmitglieder in Einzelabstimmung wieder.
Der neue Vorstand besteht aus: 1. Vors. Rosemarie Schwalb, Ransbach-Baumbach; 2. Vors. Dietmar Gerharz, Höhr- Grenzhausen; 1. Kassiererin Liane Großer, Höhr-Grenzhausen; 2. Kassierer Wolfgang Letschert, Höhr-Grenzhausen; 1. Schriftführerin Marianne Paulus, Dernbach; 2. Schriftführerin Sabine Musil, Montabaur.
Die 1. Vors. Frau Schwab bedankte sich für die bisherige Mitarbeit aller Mitglieder und sprach die Hoffnung aus, daß der junge Verein, der inzwischen über 100 Mitglieder zählt, sich vergrößert und auch in Zukunft auf die Unterstützung der Verbandsgemeinden des Unteren Westerwaldes und der Mitglieder zählen kann. Die Tierschutzgruppe Unterer Westerwald e.V. konnte die erfreuliche Bilanz ziehen, daß ein Vorhaben, das ausschließlich dem Schutz der Tiere dient, ohne überspitzte Diskussionen und
Kompetenzstreitigkeiten durchzuführen ist. 1
Zwischenprüfung Frühjahr iggJ
Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist gemäßst dungsgesetz (BBiG) Voraussetzung für die Zulassud Schlußprüfung. Dies teilt die Industrie- und Handelstell Koblenz (IHK), Bezirksstelle Montabaur, mit. 7
In der Regel bestimmt die Ausbildungsordnung, z UW9 J punkt eine Zwischenprüfung durchgeführt werden 3
eine Vielzahl von Ausbildungsberufen dieZwischenpJ
einer Ausbildungszeit von 12 bzw. 24 Monaten vorgej die Lehrlinge der kaufmännischen Ausbildungsberufel Zwischenprüfung am 13. März statt. Ausgenommenhij die Lehrlinge in dem Ausbildungsberuf “EinzelhaM mann”. Für sie gilt die Verkäuferprüfung alsZwiscy Fürdie Lehrlinge in gewerblich-technischen Ausbildung wird die Zwischenprüfung an folgenden Terminen durcl Fertigkeitsprüfung; an einem Tag im Zeitraum vom i?j 17. April,
Kenntnisprüfung: am 18. April.
Weitere Auskünfte erteilt die IHK-Bezirksstelle unter der nummer 02602/5066.
Aus der heimischen Wirtsch
Neuer Abholmarkt in Daufenbach
ln Daufenbach bei Puderbach entsteht zur Zeit dergrößiy Korbwaren- und Möbel-Abholmarkt im Bereich M Neuwied-Koblenz. j
Auf dem Rattan- und Korbwarensektor werden überfl schiedene Artikel angeboten. j
Ferner wird ein Keramikstudio (Westerwälder Steinte! griert. Die preisliche Seite bei allen Artikeln regt zum Siel zumal man auf Qualität größten Wert legt. j
Desweiteren ist neu, ein Abholmarkt mit modernerundaS Ausstellung und persönlicher Kundenberatung. j Die niedrigen Betriebskosten (Miete etc.)schlagensichM die Preise nieder und werden in direkter Weise an den weitergegeben.
Große Parkflächen stehen zur Verfügung. Daufenbach ist gut zu erreichen über die BAB Frankfurtilj fahrt Neuwied-Altenkirchen (ca. 5 km).
Die Eröffnung ist vorgesehen für Samstag, den 5.4.198^
ARAQ informiert
Personen-/Familien-Rechtsschutz/Verkehrs-flechls Nicht «oder», sondern «und»!
Daß Autofahren mit unliebsamen ZusammenstöSenj schließenden Auseinandersetzungen vor dem Richltj können, hat sich unter bundesdeutschen Verkehrslein allmählich herumgesprochen. Die meisten wissen dal] den Wert des „Verkehrs-Rechtsschutzes” zu schätzen.lj gene Rechtsansprüche im Falle eines Falles nichtaufderi bleiben, nur weil der Geldbeutel nicht mithält, gibteskai einen Autofahrer, der sich noch nicht mit dem V| Rechtsschutz vertraut gemacht hat. Verkehrs-Rechtsschutz ist jedoch nur die eine Hälfte:diej re Hälfte" kommt dabei zu kurz. Rechtsansprüche!^ nur im Straßenverkehr unterdieRäderkommen.Wennesi Recht zu schützen, geht es auch um die Wohnung,*! platz, u m die Rente, um Verträge aller Art oder auch „non nächsten Urlaub.
Die Statistik bestätigt diesen Trend. Nur noch inca.5MI deutschen Gerichten ausgetragenen Zivilverfahren m den Straßenverkehr. Die andere Hälfte - und diese Tan steigend - machen Fälle aus, in denen die Familie unmi troffen ist, wie Mietrechtsprozesse oder Verfahren vord beitsgericht. ' ,
In Sachen Rechtsschutz empfiehlt es sich daher aufjeg keine halben Sachen zu machen. Besser fährt jeder, d«J Hinsicht aufs Ganze geht und den ohne Frage notj Verkehrs-Rechtsschutz um den ebenso notwendigen^ und Familien-Rechtsschutz ergänzt. Denn Risiken laj auf den Autofahrer oder die Familie, sondern auf Autow Familie. Alles über lückenlosen Rechtsschutz für „Singles” erfahren Sie übrigens in den Außenstellen« 1 Ganz in Ihrer Nähe.

