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Schulabschlüsse bei der Kreis-VHS

iischul- und Hauptschulabschluß 1 d en Osterferien bietet die Kreis-VHS die Möglichkeit, den Ischulabschluß oder Hauptschulabschluß nachzuholen.

<urse werden abends durchgeführt, so daß auch berufstätige lonenteilnehmenkönnenundendenmiteinerstaatl. Prüfung, wie im öffentl. Schulwesen - die »Mittlere Reife oder die »Be­reife« verleiht.

nil<ur: für den Realschulabschluß wird 4 mal wöchentlich von 1800 bis ca. 21 .30 U hr durchgeführt und dauert ca. 2 1/2 Jahre. Teilnehmen können alle, die mindestens 16 Jahre alt sind und den uLibtschulabschluß haben.

nrniHauptschulabschluß-Kurs wird 2 mal wöchentlich abends durchgeführt (Uhrzeit und Wochentage nach Absprache mit den Telffishmern) und dauert ein Jahr. Teilnehmen können alle, die 16 jJe oder älter sind und mindestens ein Abgangszeugnis der 7. Se einer Hauptschule haben.

Beeiden Kursen sind die Ferien wie im öffentl. Schulwesen. Interessenten kommen zur kostenlosen Informationsveranstal- tunäam 25.2.86,19.00 Uhr in das Gymnasium Montabaur (Ein- mgvonderMons-Tabor-Straße überden Schulhof)fürden Real- tiulabschluß oder am 26.2.86, 19.00 Uhr in die Hauptschule Montabaur für den Hauptschulabschluß.

Weitere Informationen: Kreis-VHS Westerwald, Kreishaus 5430 Montabaur, Tel. 02602/124 420 oder 124 421.

Ein Videokurs

tarn 1. März um 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhrimkath. Bezirks- itlMontabaur, Auf dem Kalk 11, statt, t wird der Umgang mit Kamera und Wiedergabegerät, ichkelten der szenischen Darstellungen werden vorgestellt, rentin ist Frau Althoff.

Ilnahmegebühr3,--DM.

r Teilnehmer erhält eine Kursbescheinigung.

Anmeldung bis spätestens 15. Februar an das Kath. Jugendamt, Auf dem Kalk 11,

£430 Montabaur, Tel. 02602/2051.

" F.D.P. Stammtisch Montabaur Liberal

OieiF.D.P. Montabaur lädt alle Mitglieder und Interessierte ein zum'Stammtisch Montabaur Liberal am Freitag, dem 14. Februar, 19.30 Uhr in die Gaststätte »Schusterjunge«, Bahnhofstraße 16, Montabaur.

TheinadesTages: Weiterbildungsmöglichkeit zum Industriemei­ster jKeramik durch die Industrie- und Handelskammer Monta­baur,

Eisbachtaler Sportfreunde

Amateuroberliga Südwest

Sonntag, 16. Februar 1986,14.30 Uhr EisBachtaler Sportfrfeunde - Eintracht Trier.

Lanclesiiga Rheinland - Staffel Nord Eisbachtaler Sportfreunde II. - SV Remagen.

Djfiies spiet findet bereits am Samstag, dem 15. Februar 1986, 15.00 Uhr im Eisbachtal-Stadion statt.

Rheinlandliga A-Jugend Sportfreunde Eisbachtal - SV Wittlich, am|onntag, dem 16. Februar 1986,11.00 Uhr.

Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung

Versicherungsamt des Kreises informiert über die notwendi- f gen Schritte

| jZjjmBonnerFamilien-Paket, daszu Beginn dieses Jahres»aufge- mmkuipwikt« worden ist, zählt neben dem Erziehungsgeld, der Erhö­hung des Kinder- und des Ausbildungsfreibetrages, dem Kinder- ab 7.rgeldzuschlag u.a. auch das Kindererziehungsjahr in der Renten- jng äutf Versicherung. Häufige Anfragen bei m Versicherungsamt des We- .02/126-1 sterwaidkreises in Montabaur lassen erkennen, daß trotz vieler i iih nW w' Sein Presse Flundfunk und Fernsehen noch Unklarheiten ad monlj h. 6rdie notw endigen Schritte zur Anerkennung des Kindererzie- let.iiiii5?!* ahr6s bestehen. Das Versicherungsamt geht daher in dem kurseaÄf® s en Pres sedienst der Kreisverwaltung auf diese

Nr. 7/86

rentenrechtliche Neuregelung ein.

Ab 1986 können bei Personen ab dem Geburtsjahr 1921 Zeiten der Kindererziehung bis zu einem Jahr je Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung als Versicherungszeit rentenbegründend und rentensteigernd berücksichtigt werden. Begünstigt werden vor allem die Mütter, unter bestimmten Voraussetzungen auch Väter oder Adoptiv-, Stief- oder Pflegeeltern. Beiträge brauchen die Berechtigten hierfür nicht zu zahlen.

Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung (wie Bun.des- versicherungsanstalt für Angestellte -BfA - in Berlin und die Lan- desversicherungganstalt für Arbeiter -LVA- in Andernach) haben im November des vergangenen Jahres mit der Erfassung der Kin­dererziehungszeiten nach dem Hinterbliebenenrenten- und Erziehungszeiten-Geseiz begonnen und die Angehörigen des (rentennächsten)Jahrgangs1921 aufgerufen, sich wegen der An­erkennung von Kindererziehungszeiten an ihre Gemeinde- Verbandsgemeinde- oder Stadtverwaltung, an die Versicherung­sämter, an die Auskunfts- und Beratungsstellen oder an die Versi­cherungsältesten zu wenden.

Dies gilt insbesondere für Personen, die bisher nie versichert wa­ren oder die nur geringfügige Zeiten in der gesetzlichen Renten­versicherung zurückgelegt haben. Auch sie können mit den Kin­dererziehungszeiten allein oder zusammen mit sonstigen Versi­cherungszeiten einen Rentenanspruch erwerben. Sofern sie bis zum 65. Lebensjahr mit den Kindererziehungszeiten die 60-monateWartezeit für ein Altersruhegeld nicht erfüllen können, haben sie die Möglichkeit, die für einen Rentenanspruch fehlen­den Beiträge nachzuentrichten.

Wie das Versicherungsamt bei der Kreisverwaltung weiter mit­teilt, werden Frauen, die bereits eine Versicherungs-Nummer der gesetzlichen Rentenversicherung haben von Amts wegen ein­zeln angeschrieben. Sie brauchen sich daher nicht selbst zu mel­den. Die übrigen Jahrgänge werden von den Rentenversiche­rungsträgern in den kommenden Jahren gesondert aufgerufen. Bei weiteren Fragen empfiehlt das Versicherungsamt, sich an die Verbandsgemeindeverwaltungen als die nächsterreichbaren Stellen zu wenden. Diese erteilen nähere Auskünfte und halten auch die erforderlichen Erklärungsvordrucke bereit.

Kleine Helfer in der Küche

Die weiblichen Ehemaligen der Schulbezirke Westerburg, Ha­chenburg und Montabaur treffen sich an folgenden Terminen zum Vortrag:

»Kleine Helfer in der Küche«.

Dienstag, den 18.2.1986,14.00 Uhr in der Staatl. Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr, 45, 543 Montabaur,

Donnerstag, den 20.2.1986,14.00 Uhr im Gasthaus Wisser in Ni- stertal.

Anmeldeschluß ist der 14.2.1986.

Tanzsportclub Blau-Gold Rhein-Lahn

Freitag, den 28.2.

20.30 Uhr Turniertraining Standard.

Aus den Gemeinden

MONTABAUR

Bericht über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Montabaur am 4.2.1986

Vorschlag zur Verbesserung der Verkehrssituation im Be­reich Werkstr./Fürstenweg

Die unbefriedigende Verkehrssituation im Bereich des Fürsten­weges und der Werkstraße in Bezug auf das Zusammentreffen des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs wurde zum Anlaß genom­men, im Haupt- und Finanzausschuß die Diskussion darüber zu führen, welche Maßnahmen sich anbieten, um die