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Nr. 6/86
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■■"^CDU-Kreisverband Westerwald
? NeU StMn: 02602/2030, Koblenzer Str. 48 e Stulr 1 _j to ntabaur
Deutschland-Tagung vom 29. bis 31. Mai 1986 in
Bad Marienberg
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* rniari| ttBfcime mit Pkw ( .) + Ich komme mit der Bahn (. ) +
36, m „ g e Quartier für die beiden Übernachtungen (.) +
jji Ujötige kein Quartier (.) +
Name:.
Anschrift u. Tel.Nr..
Vorname:
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iT$lnehmer bringe ich mit:
u. Tel.-Nr.
Vorname:
^nschrift
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Unterschrift
irauf, SitJ
»arasta^tumfür Wünsche (deren Erfüllung aber nicht garantiert werden kann
4 entstehende Mehrkosten trage ich selbst:
■enbisEitA. . rächt.
i.dasSitl ■; | egangenil) bitte ausfüllen
gütlich schreiben!
f0 ™1 Achtung! Nicht vergessen!
St | Einsendeschluß 28. Februar
wird,«t^gibt’s die beste jugendeigene Zeitung in Rheinland-Pfalz? (roPer jLange dauert es nicht mehr, dann ist dies Geheimnis gelüftet. ° ipBnn^pätestens am 28. Februar ’86 müssen alje Wettbewerbs- Jjxemplare von Schülerzeitungen oder anderen Zeitungen, die Jugendliche eigenverantwortlich herausgeben, bei der LBS Rheinland-Pfalz eintreffen, um noch in die Wertung beim Jugend- jsÄpreis 86 zu kommen.
Biiejnit Medien-Spezialisten besetzte Jury entscheidet dann überpie Vergabe der Preise. Der Siegerredaktion winkt ein Schneider CPC 464 mit Discettenlaufwerk, Monitor und Typenrad-Drucker. Eine elektrische Speicherschreibmaschine, eineMinolta-Fotoausrüstung, Seminarteilnahmen und Besuche In Redaktionen von Zeitungen und Fernsehen sind weitere attrak- |ive]Preise.
^sofNicht vergessen die Unterlagen bis zum 28. Februar 86 an die LBS zu senden! Schnellentschlossene können noch die Ausschreibungsunterlagen bei der LBS Rheinland-Pfalz, Abt. 2 - 24, wmüand 12 in Mainz anfordern.
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j Kreis gibt Jahrbuch heraus
em DertyVesterwaldkreis plant, die „lokale Bücherecke” um ein Kreis-Jahrbuch zu ergänzen. Diesem Buch kommt nach den Worten vpn Landrat Peter Paul Weinert die besondere Aufgabe zu, j,die Verbundenheit zur Westerwälder Heimat zu pflegen und zu Tördgrn und auch Beiträge zur Zeitgeschichte zu liefern”, äffben kulturellen und historischen Beiträgen soll das neue Werk fiahrtür Jahr wichtige Informationen überdas Kreisgebiet und seife Gemeinden enthalten. Es soll heimatnah und abwechslungsreich jzugleich sein.
Für die inhaltliche Gestaltung wurde ein Ausschuß gebildet, dem der (.andrst (Vorsitzender), Dr. Franz Baaden (Ransbach- Baumbach), Klaus Deinaß (Heiligenroth), Hermann-Josef Hucke Haubach), Karl Keßler (Bad Marienberg), Helmut R. Lang (Ren- — Und Helmut Schossau (Westerburg) angehören. Die Ge- jchataung des Ausschusses liegt in den Händen von Amtsrat -ln$lB Mü " er von der Kteisverwaltung.
■ 1 Rp der "Stoffsammlung” bittet der Redaktionsausschuß um die Tivatfair* lve dnte ( s tützung der Bevölkerung. Gesucht werden vor allem urze Beiträge zu heiteren und besinnlichen Themen; des weite- y^ollen Anekdoten, Schwänke, Sagen und Gedichte „verarbei- ,. !^ 6r den. Ausgewiesene Autoren werden umfangreiche Sach- - 9 e beisteuern. Der Ausschuß hofft, daß sich viele beteiligen.
Zuschriften sind an den Redaktionsausschuß „Kreis-Jahrbuch”,
Kreishaus, 5430 Montabaur, zu richten.
Die Erkenntnis, so Landrat Weinert, daß gerade in der heutigen Zeit die Heimatverbundenheit gefördert werden müsse, habe den Kreis bewogen, für das Jahr 1987 das erste Kreis-Jahrbuch herauszugeben, so wie es in der Mehrzahl der Landkreise in Rheinland-Pfalz bereits praktiziert wird. All diesen Jahrbüchern ist gemeinsam, daß sie für die heimatkundliche Bildung ebenso wie für den Unterricht an Schulen und Volkshochschulen genutzt werden können.
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informiert
Kaffee macht nicht nüchtern
Obwohl längst das Gegenteil bewiesen ist, behaupten manche Kraftfahrer immer noch, Bohnenkaffee senke den Alkoholspiegel im Blut und mache nüchtern. Dieser Trugschluß nach Alkoholgenuß hat schon oft zum Entzug des Führerscheins und zu Unfällen mit beigetragen. Das im Kaffee enthaltene Koffein regt zwar vorübergehend an und macht subjektiv munterer, aber keinesfalls nüchtern.
Im übrigen werden Autofahrern immer wieder »Nüchternmacher« empfohlen, die angeblich den Alkoholspiegel im Blut senken sollen. Wir warnen vor solchen Mitteln, weil sie gefährlich werden können. Die meist auf Zuckerbasis (Glukose, Fruktose etc.) aufgebauten Mittel sind z.B. für Diabetiker gesundheitsbedrohend. Auf die Senkung des Alkoholspiegels hat die hohe Zuckerdosis keinen wesentlichen Einfluß. Das Problem »Alkoholspiegel« löst der gewissenhafte Autofahrer immer noch am besten dadurch, daß er überhaupt nicht selber fährt,'-sondern sich fahren läßt.

