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wurden Kostenberechnungen erstellt, die je nach der zur
' una gelangenden Alternative einen Kostenaufwand von i' r DM bis mehr als 400.000,-- DM erfordern. Als ausrei- und den Bedürfnissen entsprechend, wurde die kosten? Igste Alternative angesehen.
r weiteren von der Verwaltung erstellten Übersicht wurde i t daß in der in Stahlhofen zu errichtenden Außenstelle
fndergartensdie Kindar sus Dsubsch und Stshlbof©n sufQ©- L n werden könnten. Es wurde dabei zwar zugleich zum Juck gebracht, daß bei dieser Auslagerung der Kinder aus bäflhofen und Daubach nicht alle Kinder aus den übrigen Ge- "■ in den 4 Gruppen des Kindergartens Niederelbert unter-
: N 'Fracht werden können. Eine spürbare Entlastung würde je- “SLihierdurch in jedem Falle erreicht. Zudem wurde auf die Mög- ""'"iStitverwiesen, die Gruppenstärke im Kindergarten Niederel- Kertfiiit Ausnahmegenehmigung der Heimaufsicht vorüberge- he ndjauf ? Q Kinder zu erhöhen, d.h. es könnten in diesem Fall Meldungen Berücksichtigung finden.
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VOIH vorder Verwaltung wurde weiterhin zur Kenntnis gegeben, daß jJfrbereitseine Kontaktaufnahme mit Herrn Pfarrer Schwickert, Brelbert, wegen der Übernahme der Trägerschaft für die beizusätzlich zu schaffenden Gruppen in Stahlhofen erfolgte, 'farrer Schwickert habe hierzu erklärt, er persönlich stehe olchen Ü bernahme nicht negativ gegenüber. Es bedürfe je- er Zustimmung des Verwaltungsrates und des Bischöfli- niJrdinariates. Im übrigen könne sich die Kirchengemeinde _ ich keinesfalls an den zusätzlichen Kosten, die durch die 5. wdfGruppe entstehen, beteiligen, und zwar weder an den einen Investitionskosten noch an den laufenden Personal- und kosten. In früheren Verhandlungen mit dem Bischöflichen inariat wurde bereits abgeklärt, daß sich wegen der schlech- jnanzlage des Bistums an dieser Haltung auch in Zukunft its ändern wid. Dies bedeutet zugleich für die Ortsgemeinden nzugsbereiches, daß sie ausschließlich den Anteil fürdie Er- rung zu übernehmen haben, abzüglich sonstiger zu erlan- rZuschüsse.
isdie Organisation insgesamt anbelangt, wurde von der Vereng folgender Vorschlag unterbreitet:
Ort der Außenstelle soll daserforderliche Personal beschäftigt n. Der laufende Betrieb des Kindergartens sowie die Elter- Üt soll dort eigenverantwortlich geregelt werden. Allerdings rpteht die Außenstelle der Leitung des Kindergartens Nieder- Tt.
soll z.B. das Personal der Außenstelle an den Personalbespre- unjjendes Kindergartens in Niederelbertteilnehmen, um so am ahrungsaustausch, den das größere Kollegium bietet, partizi- _jen zu können.
jenden^achjjer Beratung im Rat wurde abschließend von diesem durch ibotbeirpinstrpimigen Beschluß folgendes ausgesagt:
Errichtung einer 5. und 6. Gruppe des Kindergartens zu r yNifederelbert durch Schaffung einer Außenstelle im ehemaligen Schulgebäude in Stahlhofen und der Beteiligung der Ortsgemeinde an den für die räumliche Unterbringung erforderlichen Investitionskosten, den laufenden Sachko- m und den ungedeckten Personalkosten nach Maßgabe r Kinderzahlen wird zugestimmt.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur wird beauflagt, die erforderliche Genehmigung einzuholen und dar- ter hinaus die für die Baumaßnahme benötigten Planun- jen in Auftrag zu geben. Zudem sollen die Zustimmung er Kath. Kirchengemeinde Niederelbert zur Übernahme •aärt dar Trägerschaft für die beiden zusätzlichen Gruppen ein- 9 c Affl lo lt. die Genehmigung der Kreisverwaltung und der Be- ?,rnart»iB z '^ sre 9 ierun 9 herbeigeführt sowie die erforderlichen Zu- nen Gei sc * 1u ® antr 39e gestellt werden.
' *' n!» Ctl vertra 9 , ' c l 1e Regelungen zwischen den beteiligten
Qisgemeinden und der Kath. Kirchengemeinde Niederelbert sollen insbesondere die Kostenanteile festgeschrieben werden.
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das seiljT .P rac be mit den übrigen beteiligten Ortsgemeinden soll ein Ihofen 3rf USSG ' 1u ß gebildet werden, der sich mit der Planung, Bauausfüh- :ht, wiesC?^-^ Baukostenentwicklung befaßt. Für die Gemeinde Stahl- nprogra ( ?^* Wurcien in diesen Ausschuß die Ratsmitglieder Erich Diehl, innoid Diel und Karl-Josef Müiier entsandt.
Nr. 6/86
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Buchfinkenland und Gelbachhöhen Daubach
Deutsches Rotes Kreuz, Ortsv. Daubach Einladung zur Jahreshauptversammlung
Am Freitag, dem 21. Februar 1986,findet um 20.00Uhr in dem Saal der Eulenstube in Daubach die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.
Dazu laden wir alle aktiven undfördernden Mitglieder herzlich ein. Es ergeht keine gesonderte Einzeleinladung.
Tagesordnung:
1. Begrüßung ,<
2. Totenehrung
3. Tätigkeitsbericht
4. Berichte der Einzelabteilungen
5. Bericht des Kassierers
6. Entlastung des Vorstandes
7. Neuwahl des Vorstandes
8. Verschiedenes.
Holler
Foto: Görg
Mit»Holler Hollau«grüßen Prinzessin Natalie I. vom Acker (Ferdinand) und Prinz Michael III. vom Bau (Roth).
SV Fortuna Holler
Abt. Alte Herren
Am Samstag, dem 8.2.1986: AH Holler - AH Heilberscheid, stoß: 14.00 Uhr. Kreissporthalle Montabaur (Neubau).
An-
Rosenmontagsball in Holler
Am Rosenmontag, dem 10. Februar 1986,20.11 Uhr veranstaltet der Musikverein Holler seinen traditionellen Rosenmontagsball. Stimmung macht die »Band« des Musikvereins.
Für ein abwechslungsreiches Programm, sowie Speisen und

