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Montabaur

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Öffentliche Ausschreibung

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die Stadt Montabaur den Bau einer Straße im Gemarkungsbereich »In der Bächel« öffentlich aus:

Zur Ausführung gelangen:

1.500 cbm Erdabtrag 1.800 qm Unterbaumaterial 1.600 qm Bitumendecke 250 m Bordsteine und Rinne.

Firmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer­den gebeten, die Unterlagen schriftlich bei der Verbandsgemein­deverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 5430 Mon­tabaur, anzufordern.

Die Schutzgebühr in Höhe von 20,-- DM ist unter Angabe des Ver­wendungszwecks auf das Konto Nr. 500 017 der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur beider Kreissparkasse Montabaur einzuzahlen. Ein Nachweis über die getätigte Einzahlung ist der Anforderung beizulegen.

Ausschlußfrist: 11. Februar 1986 Termin für die Abgabe des Angebotes ist

Freitag, 28. Februar 1986,10.00 Uhr

Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbandsgemein­deverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 218, Konrad- Adenauer-Platz 8,5430 Montabaur, einzureichen.

5430 Montabaur, 28. Januar 1986 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister

Öffentl Bekanntmachungen

Sperrung der Bahnhofstraße in Montabaur am Dienstag, dem 11. Februar 1986

Wegen des diesjährigen Fastnachtszuges muß die Bahnhofstra­ße am Dienstag, dem 11. Februar 1986 ab

06.00 Uhr

für jeglichen Verkehr gesperrt werden.

Die Anlieger werden gebeten, ihre Fahrzeuge rechtzeitig zu ent­fernen.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Ortspolizeibehörde

Vit Verwaltung informiert:

Der

Umweltbeirat

informiert

wie folgt dar:

- Vogelfütterung macht den Menschen Spaß, kann absl ren schaden

-die Winterfütterung stört das Gleichgewicht der natürlia lese

- Vögel werden zu abhängigen Futterempfängern, verij Nahrungssuche

- nur in Notsituationen füttern! Dann aber auf das richlj achten!

- Bodenvögeln müssen wir das Futter am Boden anta

Zu den vorstehenden Aussagen werden noch einigeeij Hinweise gegeben:

An den Futterhäuschen und sonstigen Futterstellen ligj oftmals Vogelarten ein, die überhaupt nicht gefährdet,s chen Fällen schädlich sind. Wirklich bedrohte Vogelan]» die Winterfütterung nicht. Durch die Fütterung greiftdej in die natürliche Auslese ein: er hilft Tieren über denV ihn wegen ihrer schwächlichen Konstitution wohl sonstn| leben würden. Damit kann auf die Dauer das gesamtes Art in eine unerwünschte Richtung verändert werden,] Standvögel, die den Winter bei uns verbringen, haben* mehr N achkommen als vergleichbare Zugvögel. Wenn«| Standvögel im Winter überleben, finden die Zugvögeln] Rückkehr eine größere Konkurrenz vor. Es ist deswel auszuschließen, daß wir durch die Fütterung gerade diel bedrohten Arten noch weiter zurückdrängen.

Wo viele Vögel Zusammentreffen, besteht die Gefahr.dd gegenseitig ansteckon. Tatsächlich werden CJiG Vogels feuchten Wintern oft von Salmonellen befallen, die eJ krankung auslösen. Dies kann dazu führen, daß aufgrund terung mehr Vögel ihr Leben verlieren als durch diewj rung selbst gerettet werden.

In besonders strengen Wintern ist die Fütterung jedodi| zulehnen.

Auf jeden Fall sollte nur bei hohem Schnee und bei Nacht] turen weit unter dem Gefrierpunkt gefüttert werden.

'Bei der Winterfütterung sollte in jedem Fall darauf geat den, daß unter keinen U mständen Speisereste, Tortenkii kochte Kartoffeln und nichs Gesalzenes verfüttert wird] Ernährungsweise her gesehen, unterscheidet man! geln, die als Besucher von Futterhäusche infrage körnig nerfresser wie Meisen, Finken, Spechte und Kleibersotii fresser wie Rotkehlchen, Zaunkönige, Drosseln undBaa|

Den Körnerfressern sollte Weizenkleie oder ölha|tigerSfc as mai wie tierisches oder, pflanzliches Fett verfüttert werden In allen Fällen ist jedoch daraufzu achten, daß das Füll« naß werden darf.-

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Weichfresser ernähren sich von Beeren, Obststückcha^ftset. Fett leicht angerösteten Haferflocken sowie Hackfleisch,^- mer ungesalzen!

Weichfresser suchen ihre Nahrung vorwiegend aufdei Hierzu bietet sich an, eine Futterstelle auf dem Boden aus einem Brett mit vier Eckpflöcken zu bauen. Diel sollte verblendet werden mit Fichtenzweigen, die übrii sollten offen bleiben (sonst haben Katzen leichtes Spi Darüber hinaus sollte ein Augenmerk auf die Sauberhi Futterstelle gerichtet werden, um Salmonelleninfektioi beugen.

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Vogelfütterung im Winter / ja oder nein?

Jeden Winter entbrennt erneut der Streit über die Vogelfütterung. Oft werden die verschiedensten Argumente miteinander vergli­chen und man kommt zu keinem vernünftigen Ergebnis.

Wird das Problem unter dem Aspekt »Vogelschutz« betrachtet, werden für einige sicherlich überraschende Ergebnisse deutlich. In einer Kurzfassung zusammengestellt, stellt sich dies

Hinweis für landwirtschaftliche Betri

Erstattung von Kanalbenutzungsgebühren und Abwas be bei landwirtschaftlichen Betrieben mit Anschluß des! eine Sammelgrube (Jauchegrube).

Gemäß § 5 der Gebühren- und Beitragssatzung »Abwai Verbandsgemeinde Montabaur vom 10.12.1981 werdenf haltern unter Berücksichtigung des in der Satzung fesf Mindesterbrauches von 30 cbm pro Person und Jahif Großvieh (Kühe, Pferde, Rinder) über einem Jahr unf Stück Kleinvieh (Schweine, Kälber, Rinder) unter eine! cbm des Wasserverbrauches jährlich bei der Berechn nalbenutzungsgebühr und Abwasserabgabe in Abzüge Die zu erstattenden Beträge für die Tierhalter im gesafleldre bandsgemeindebereich außer den Ortsgemeinden GäT' sen und Nentershausen sowie der Stadt Montabanilij f Stadtteile werden bei der Jahresabrechnung 1985 berö^^j. Den Tierhaltern in den Ortsgemeinden GörgeshausetC ^ tershausen sowie der Stadt Montabaur einschl. Stadtte*L ir)(j die zu erstattenden Beträge ausgezahlt. k g(