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Brennholz-Verkauf

lim Einschlag von Buchen-Brennholz wird im Stadtwald Mon- «in der kommenden Woche begonnen, tdgenügend Holz eingeschlagen, so daß der Bedarf für den P i Haushalt voll gedeckt werden kann.

Ljs für Buchen-Brennholz beträgt ab Wald ungerückt - (ändert wie in den Vorjahren - 60,- DM je Raummeter.

Lien auch einige Raummeter Eichen-Brennholz zum Ein­iggelangen, die für 50,- DM je Raummeter abgegeben wor­

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klungen können bei der Verbandsgemeindeverwaltung kbaur, Zimmer 114, Tel. 02602/126141 oder beim Forstre- lontabaur, Tel. 02602/3551 erfolgen.

Schneeräum- und Streupflicht

Lerwartet frühe Wintereinbruch der letzten Tage hat wieder- Lfgezeigt, daß Verkehrs- und vor allem Fußgängersicherheit Ln zu gewährleisten ist, wenn alle Anlieger den satzungs- jjen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen.

[den Straßenreinigungssatzungen der Stadt Montabaur und ktsgemeinden sind die Anlieger verpflichtet, den Winter­tauf Bürgersteigen und Straßenrinnen sowie - in den Ortsge- Ln -den Fahrbahnen wahrzunehmen.

^sollte so vorgegangen werden, daß der Schnee geräumt *i Glätte mit abstumpfenden Stoffen gestreut wird. Streu- nur in Ausnahmefällen (Eisregen, Eisbildung durch [wende Nässe usw.) verwendet werden.

«Einzelheiten über die jeweiligen örtlichen Satzungsrege- i können den veröffentlichten Straßenreinigungssatzun- dilnommen werden.

jungen können während der allgemeinen Dienstzeit bei paltung eingesehen werden.

131.12.1985: Fristablauf für freiwillige Beiträge

IdieTeilnahme an künftigen Rentenanpassungen und das llilauf eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente auf kei- lallverlorengehen, rät die LVA Rheinland-Pfalz DEN FREI- IGVersicherten, spätestens bis31. Dezember 1985 - besser Ibis Mitte Dezember - die Rentenversicherungsbeiträge für pr 1985 zu entrichten. Freiwillige Beiträge können grund- h nicht mehr für zurückliegende Jahre eingezahlt werden.

[Ȇberweisung sind Versicherungsnummer, Absender und [ndungszweck anzugeben.

Versicherten frei wählbar ist jeder volle DM-Betrag vom mo- pn Mindestbeitrag von 90,00 DM an bis zum Höchstbeitrag |i)37,00 DM im Monat.

ig. Wer für 1985 noch keine freiwilligen Beiträge entrichtet dRechtsnachteile vermeiden will, muß wenigstens 12Min- [ilräge zahlen und hat dafür 12x90,-DM = 1.080,-DMauf-

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(meidung von Rechtsnachteilen empfiehlt die LVA die Kon- fichung, da so Beiträge rechtzeitig vorn Konto abgebucht

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pdsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Herr Rathaus-Altbau, II. Stock, Zimmer 21, Tel. [1126.156 möglichst nach vorheriger Terminvereinbarung.

khinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für Ange- fcBerlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland- [Speyer, einen weitergehenden Beratungsservice, durch deiner mobilen Datenübermittlungsstation.

Nonen können jedoch nur dann abgerufen werden, wenn »icherungskonto bereits »geklärt« ist.

[Sie bisher noch keinen Versicherungsverlauf

von Ihrem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist da­von auszugehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist. Den Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbands­gemeindeverwaltung - Versicherungsamt -.Der zuständige Sach­bearbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

Versicherte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und deren Versicherungskontogeklärt ist, erhalten unmittelbar bei ihrer Vor­sprache eine Rentenberechnung.

Sprechtage:

Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:

An jedem 1. und 3. Montag, von 8.30 -12.00 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr

Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz Termine für 1986 liegen noch nicht vor.

Für die Nachmittagssprechstunde wollen Sie bitte einen Termin vereinbaren. (Tel.Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur 02602/126.156.)

Der Umweltbeirat informiert

Wirtschaftlicher Gebrauch von Kraftfahrzeugen

Vielfach wird die Diskussion über eine Verringerung der Fahrge­schwindigkeit unter dem Gesichtspunkt der Verringerung der um- weltschäden geführt. Wie stark die Fahrgeschwindigkeit und der Kraftstoffverbrauch voneinander abhängig sind, soll durch die nachstehende Grafik und ergänzenden Hinweise verdeutlicht werden:

Energieverlust der Auspuffgase: 35%

Wärmeverlust des Motors durch Kühlwasser und Strahlung: 40%

Überwindung des Luftwiderstandes: 10-15% Überwindung des Rollwiderstandes: 4-6% Hilfsaggregate und mechanische Verluste der Kraftübertragung: 6-8%

Die Motorleistung eines Kraftfahrzeugs wird bei gleichbleibender Fahrtgeschwindigkeit vom Luftwiderstand, Rollwiderstand und den Antriebsverlusten aufgezehrt. Bei einem Mittelklassewagen (1,61) ergeben sich in etwa folgende Werte, wobei auch hier Ver­schiebungen je nach Karosserieform, Bereifung oder Antrieb auf- treten können:

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5 kw

2\ k«

3 k«

160 km/h

55 kw

6 kw

41 k«

6 k«

Der größte Teil der bereitgestellten Motorleistung wird zur Über­windung des Luftwiderstandes benötigt. Er steigt mit zunehmen­der Geschwindigkeit sehr viel stärker an, als der Leistungsbedarf zur Überwindung des Rollwiderstandes oder die mechanischen Leistungsverluste durch den Antrieb. So erhöht sich der Luftwi­derstand bei Verdoppelung der Geschwindigkeit annähernd auf das Vierfache.

Bedenken Sie daher, daß Sie, wenn Sie auch nur gelegentlich ho­he Geschwindigkeiten fahren, hierfür einen geringen Zeitgewinn mit einem unverhältnismäßig hohen Kraftstoffverbrauch bezah­len und sogleich die Umwelt zusätzlich mit Schadstoffen bela­sten.

Ein umweltbewußter Gebrauch des Kraftfahrzeuges setzt daher (abgesehen davon, daß man nach Möglichkeit Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rat zurücklegen sollte, oder auf