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Nr. 46/85

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Bürgermeister Dr. Possel- Dölken Ihr Gesprächs­partner

Am 19.11.1985 haben Sie in der Zeit von 15.00 - 17.00 Uhr Gelegenheit, auf dem kurzen Weg - per Telefon oder persönlich - mit Bürgermeister Dr.Possel-Dölken Ihre Anliegen zu besprechen.

Sie finden den Bürger­meister im Rathauser­weiterungsbau, 2.Stock, Zimmer 211 oder errei­chen ihn unter derTel.Nr. 02602/126.100

VOLKSHOCHSCHULE

verbandsgemeinde Montabaur

Konzert im Rittersaal des

Schlosses Montabaur

mit dem

Collegium Musicum der VHS unter der Leitung von Reinhard Hobelt

Dienstag, 19. November 1985, 20D0 Uhr -Programm:-

Konzert op. 4 Nr. 4 F-Dur für Orgel und Orchester v. G. F. Händel

Konzert op. 4 Nr. 6 B-Dur für Orgel und Orchester v. G. F. Händel

Konzert für zwei Hörner und Orchester D-Dur v. G. Ph. Telemann

Eine kleine Nachtmusik v. W. A. Mozart

Konzert für Flöte und Orchester D-Dur v. J. Haydn

Eintritt: 12,00 DM

endliche, Wehrpflichtige. Ersatzdienstlcistende und Gruppen erhalten Ermäbtgung Kartenvorverkauf:

Verbandsgemeindeverwalrung Montabaur, Rathaus, Zi. 207, Tel. 02602/12b.l0 t i

|Information zur Rentenversicherung

[986 können bei Personen ab Geburtsjahrgang 1921 Zeiten |ndererziehung bis zu einem Jahr je Kind in der gesetzlichen Jsnversicherung als Versicherungszeit rentenbegründend lenlensteigernd berücksichtigt werden. Begünstigt werden Item die Mütter, unter bestimmten Voraussetzungen auch joder Adoptiv-, Stief- oder Pflegeeltern. Beiträge brauchen pechtigten hierfür nicht zu zahlen.

»her Aufruf für Mütter und Väter des Jahrgangs 1921 Meldung von Kindererziehungszeiten an die gesetzliche pnversicherung

psicherungsträger rufen zunächst die Angehörigen des ^nächsten) Jahrgangs 1921 auf, sich wegen der Anerken- l v on Kindererziehungszeiten an iGemeinde- oder Stadtverwaltung, fOrtsbehörden,

[Versicherungsämter,

- die Auskunfs- und Beratungsstellen oder

- die Versichertenältesten der Rentenversicherungsträger zu wenden.

Dies gilt insbesondere für Personen, die bisher nie versichert wa­ren oder die nur geringfügige Zeiten in der gesetzlichen Renten­versicherung zurückgelegt haben. Auch siekönnen allein mit den Kindererziehungszeiten oder mit sonstigen Versicherungszeiten einen Rentenanspruch erwerben. Sofern sie bis zum 65. Lebens­jahr mit den Kindererziehungszeiten die 60monatige Wartezeit für ein Altersruhegeld nicht mehr erfüllen können, haben sie die Möglichkeit, die für einen Rentenanspruch fehlenden Beiträge nachzuentrichten.

Frauen, die bereits eine Versicherungsnummer der gesetzlichen Rentenversicherung haben, werden von Amts wegen einzeln an­geschrieben und brauchen sich daher nicht selbst zu melden.

Die übrigen Jahrgänge werden in den kommenden Jahren geson­dert aufgerufen.

Beratung:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II. Stock, Zimmer 21, Tel. 02602/126.156. möglichst nach vorheriger Terminvereinbarung.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für Ange­stellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland- Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsservice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation.

Informationen können jedoch nur dann abgerufen werden, wenn Ihr Versicherungskonto bereits »geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen Versicherungsverlauf von Ihrem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon auszu­gehen, da8 eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist. Den Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsgemeinde­verwaltung -Versicherungsamt-. Der zuständige Sachbearbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

Versicherte, die das 55.Lebensjahr vollendet haben und deren Versichrungskonto geklärt ist, erhalten unmittelbar bei ihrer Vor­sprache eine Rentenberechnung.

Sprechtage:

Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:

An jedem 1. und 3. Montag, von 8.30 -12.30 Uhr und 13.30 -15.00 Uhr

Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz

Am 3. Dez. 1985, von 8.00 -12.30 Uhr und 13.30 -15.30 Uhr.

Für die Nachmittagssprechstunde wollen Sie bitte einen Termin vereinbaren. Tel. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur 02602/126.156).

Fahrt zu Kriegsgräberstätten in der Normandie

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksver­band Koblenz, bietet für 1986 eine Betreuungsfahrt zu Kriegsgrä­berstätten in der Normandie an.

An der Fahrt können auch Nichtmitglieder teilnehmen.

Abfahrt 13. Mai 1986

Rückkehr: 22. Mai 1986.

Es werden die Soldatenfriedhöfe

Champigny-t.Andre

St. Desir-de-Lisieux

Marigny

La Cambe

Orglandes

Mont-de-Huisnes

besucht.

19.844 Kriegstote 3.735 Kriegstote 11.169 Kriegstote 21.160 Kriegstote 10.152 Kriegstote 11.956 Kriegstote

Auf Wunsch können auch kleinere Soldatenfriedhöfe entlang der Fahrtroute und in der Normandie angefahren werden. Selbstverständlich sind auch die Sehenswürdigkeiten im Berich der Normandie im Programm eingeplant.

Auch freie Tage stehen zur Verfügung.

Die Fahrt erfolgt in modernem Reisebus.

Abfahrt ab Koblenz. Zubringerbus bis Koblenz steht zur Verfü­gung. Im Fahrpreis von 913,- DM sind enthalten: