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Zeitgerecht zum 26.10.85

, der Anbau an das Verwaltungsgebäude der Gasversorgung Westerwald GmbH in Höhr-Grenzhausen fertiggestellt und bezogen werden.

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igschaft des Unternehmens, die mit der kräftigen Ausweitung des Versorgungsgebietes in den letzten Jahren in allen Bereichen Jisenwar, mußte sich lange Zeit mit recht eingeengten räumlichen Verhältnissen begnügen, ehe sie die seit längerem angestreb- jaudeerweiterung in Anspruch nehmen konnte.

flernehmen kann, auf den Ortsteil Höhr bezogen, auf eine bereits 75 Jahre währende Versorgungstätigkeit zurückblicken. JeiRegiederGasanstalts-Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, wurde hier im Jahre l9l0erstmaligGasfür die Straßenbeleuchtung Ismere Abnahmestellen im Haushalt verteilt.

«Zusammenschluß der beiden Ortsteile Höhr und Grenzhausen im Jahre 1936 vollzog sich erstmalig eine Ausweitung der Gas- . Sie blieb aber zunächst weiter auf die neu geschaffene Stadt Höhr-Grenzhausen beschränkt.

Indeiie sich auch noch nicht nach Übernahme der Gasversorgung durch die Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Koblenz, im 1949. Erst mit der Gründung der Gasversorgung Westerwald GmbH, Höhr-Grenzhausen, in der heutigen Form-Gesellschafter: feg, Rheinische Energie AG, Köln, und Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Kobelnz, - im Jahre 1953entwickelte sich eine ver- |Ausweitung und Expansion in weitere Bereiche des Kannenbäckerlandes und des Westerwaldkreises.

Das hervorragende Brennverhalten und die einfache Handha­bung des BrennstoffesGas trugen maßgeblich dazu bei, daß das Gas schon bald Einzug in eine Vielzahl von Brennöfen der an­sässigen Industrie und vorhandener Gebäudeheizungsanlagen fand.

In den Jahren 1969 -1971 wurde das bis dahin verteilte Kokerei­gas durch Erdgas abgelöst.

Hiermit vollzog sich ein weiterer gravierender Schritt in der Ent- ! Wicklung der Gasversorgung im hiesigen Raum.

Verdeutlicht wird diese Entwicklung durch einige charakteristi­sche Zahlen:

Das Versorgungsgebiet wuchs zwischen 1970 und 1984 von 4 Verbandsgemeinden auf 10, bzw. von 7 gasversorgten Städten und Gemeinden auf 30; das Abnehmerpotential nahm in dieser Zeit von 2850 auf 8500 zu,

die gasversorgten Industrie- und Gewerbebetriebe von 30 auf 220;

Leitungsnetz wurde von 140 km auf 475 km erweitert; die verkaufte Erdgasmenge stieg von 190 Mio. kWh/Jahr auf 1.105 hr; und die Belegschaft schließlich wuchs von 25 Damen und Herren im Jahre 1970 auf 44 im Jahr 1984.

pwicklung also, die den nun fertiggestellten Anbau, der allem Anschein nach gut gelungen ist, voll und ganz zu rechtfertigt.

Versorgung Westerwald GmbH dankt dem Architekten, den beteiligten Fachfirmen und Handwerksbetrieben, den zu ständigen |®nund den eingesetzten Damen und Herren der Belegschaft für die reibungslose und zeitgerechte Abwicklung der Baumaßnah- pegeleistete gute Arbeit.