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bchenblatt

w Verbandsgemeinde Montabaur

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KocHonzortung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

l jo n , Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligerv r. Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, »dererbach,Nornborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen,

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Lieder Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1 S 73 .GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.

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Freitag, 25. Oktober 1985

Nummer 43

Eitelborn Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens erteilt

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jiGenehmigungsurkunde der Bezirksregierung Koblenz vom 19.9.1985 wurde der Ortsgemeinde Eitelborn die Erlaubnis prung eines eigenen Wappens erteilt.

lliaben die Bestrebungen der Ortsgemeinde, die insgesamt mehr als zwei Jahre andauerten, einen erfolgreichen Ab­is gefunden.

Endgültige Entscheidung des Rates über den für das Genehmigungsverfahren zu verwendenden Wappenentwurf erging |jrc1985. Daran anschließend wurden noch die Wappenerläuterung und Begründung aufgesetzt und diese Unterlagen der isregierung nach vorheriger Einholung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Landeshauptarchiv Koblenz vorge-

joffizielle Wappenbeschreibung und Erläuterung zu dem abgebiideten Wappen lautet wie

folgt:

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Beschreibung:

«Im Göpelschnitt gespalten und geteilt; vom in Gold eine grü­ne heraldische Lilie; hinten in Grün eine goldene Burgschild­mauer mit Torturm, stilisiert nach der Innenansicht der Spor- kenburg zu Eitelborn; unten in Schwarz ein goldener Brunnen mit rechteckigem Trog und kanelierter Säule mit aufgesetzter Kugel.« '

Erläuterung:

Die drei Lilien entstammen dem Wappen der Herren von Hel­fenstein, den Erbauern der Sporkenburg und zeitweiligen Herren von Eitelborn.

Die Burg stellt den heutigen noch vorhandenen Baubestand der Sporkenburg dar.

Diese Burg,die 1310 auf den Trümmern einer älteren Burg durch Heinrich von Helfenstein erbaut wurde, erhielt ihren Na­men von dem alten Reichsforst Spurkenwald, der jetzigen Montabaurer Höhe. Im 30jährigen Krieg (1635) wurde die kur- trierische Besatzung von den Franzosen überfallen. Diese zerstörten die Burg.

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Der Brunnen stilisiert den bis zum Jahre 1950 am alten Rat­hausplatz vorhandenen Dorfbrunnen. Dieser faßte die Quelle die bereits in frühester Geschichte der Gemeinde Erwähnung fand.

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