Montabaur
Seite 20
Fr. 8.30 Uhr Krankenkommunion
18.30 Uhr Herz-Jesu Amt für Irmtrud Kern, Ehel. Anton Röhrig und Angeh.
Sa. 14.00 Uhr Brautamt und Trauung des Braupaares Faller- Böttcher
17.00 Uhr Beichtgelegenheit
17.45 Uhr Vorabendgottesdienst - Jahramt für Anton Schlemmer
Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth
Sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse Amt für die Pfarrgemeinde So. 9.30 Uhr Hochamt (A. f. Leb. u. + d. Farn. Krummeich- Neuroth)
Während der Woche ist kein Gottesdienst
Sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse Amt für die Pfarrgemeinde
Samstag um 16.00 UHr ist Salve-Andacht
Beichtgelegenheit: besonders für das 4. Schuljahr vor der Salve-
Andacht, sowie nach der Vorabendmesse.
Kath. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf
Sa. 14.00 Uhr Oberelbert, Brautamt und Trauung des Paares Strub-Walter
19.00 Uhr Welschneudorf, Amt für die Leb. und Verst. des Jahrgangs 1925
So. 9.00 UhrOberelbert, Amt für Ehel. Georg Herrmann und verst. Angehörige
Di. 15.30 Uhr Welschneudorf, Meßdienertreff
17.00 Uhr Oberelbert, Rosenkranzandacht
Mi. 8.10 Uhr Welschneudorf, Wortgottesdienst für Schüler
18.30 Uhr Welschneudorf, Amt für Ehel. Franz Peter Merz und Tochter Agnes
Do. 19.00 Uhr Oberelbert, Amt für gef. Josef Schönberg
Fr. 8.00 Uhr Welschneudorf, Herz-Jesu Amt für Ehel. Ägidius
Merz
10.00 Uhr Krankenkommunion in Oberelbert und Welschneudorf
17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Welschneudorf, anschl. Beichtgelegenheit
Sa. 19.00 Uhr Oberelbert, Amt für Adam und Anna Balmert und Angeh.
Wissenswertes
Die Waldorfschule hat begonnen!
Am Montag, dem 19. August 1985, hat die Rudolf Steiner Schule Mittelrhein - Freie Waldorfschule in Neuwied -
ihre Tore geöffnet. Nach einer Feierstunde gemeinsam mit den Eltern wurden die insgesamt 160 Schüler an der Klassentüre von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen.
Über 7 Jahre haben engagierte Eltern, Lehrer und Freunde der Waldorfpädagogik auf diesen Tag hingearbeitet. Sie haben sich bemüht, die Waldorfpädagogik in ihrem Wesen und ihren Zielen bekanntzumachen. Vor allem ging es darum, bei den Eltern das Bewußtsein zu wecken dafür, daß ihre Mitarbeit und aktive Unter- stützungeineganzwesentlicheVoraussetzungfürdas Leben und Gedeihen einer Waldorfschule bedeuten. In Vorträgen, Besuchen pädagogischer Tagungen und anderer Waldorfschulen, besonders aber durch die Teilnahme an den verschiedensten künstlerischen Kursen während der eigenen Elternseminare, erlebten die Eltern unmittelbar die Lebenskraft einer ganz an dem heran- wachsenden Menschen orientierten Pädagogik. ,,So eine Schule hätte ich mir selbst auch gewünscht”! Eine solche Äußerung war häufig zu hören. Die Notwendigkeit, ihre Schule innerlich und äußerlich mitzugestalten, wurde spontan erkannt und ergriffen. Wie in allen Waldorfschulen sind auch in Neuwied die Aufgabengebiete sehr vielseitig. So wurden für die zahlreichen auswärtigen Eltern aus dem weiträumigen Einzugsgebiet rund um Neuwied in Eigenregie 3 Buslinien eingerichtet. Was die Finanzierung der Schule betrifft, trugen die meisten Eltern durch eine verantwortungsbewußte Selbsteinschätzung des Elternbeitrages der Tatsache Rechnung, daß das Land Rheinland-Pfalz eine öffentliche Finanzhilfe zunächst nicht gewährt. Vor allem ging es nun darum, bis zum offiziellen Beginn des Schuljahres Umbau, Renovierung und die waldorfmäßige Gestaltung der Schulräume fertigzustellen. Das von der Stadt Neuwied der Waldorfschule zur Verfügung gestellte Gebäude in Neuwied-Block wurde jedoch erst am 28. Juni 85 von der Schule für Sprachbehinderte geräumt. Trotz großen Einsatzes - auf Fremdarbeit mußte aus verständlichen Gründen verzichtet werden - wurden in dieser kurzen Zeit nur die dringend benötigten Klassenräume hergerichtet.
fei#
Die meisten Väterkonnten erst nach Feierabend
ge verzichteten auf ihren Urlaub, z.T. kamen ganzeF j halfen. Täglich wechselten sich die Mütter mit Koch!
übernahmen dieetwas leichteren Arbeiten. Für alle Kiril
auf die Baustelle kamen, war es ein wichtiges Erlebni T
und Mutter an ihrer Schule mitarbeiteten. Aber
such du
machten eine neue Erfahrung, sie hatten nicht gewußt ti ren Kindern soviel bedeuten könnte. - Schuleltern.dies hl (erweise nicht näher kennengelernt haften wegen n schiedlichen Berufe, Interessen und Wohnortewuchse 6 ' der Arbeit für das gleiche Ziel zu einer Gemeinschall 2u n * Neben Mainz und Trier ist nun Neuwied die dritte Wald in Rheinland-Pfalz. Sie hat mit den Klassen 1 bisöbeno* bei die 5. Klasse im Gymnasialbereich liegt und zugleich! sein wird, in der das Abitur abgelegt werden kann nag! Lehrerkollegium umfaßt gegenwärtig 12 Lehrer, 5 Klass^ und 7 Fachlehrer für die Fächer Eurythmie, Musik, Hai Turnen, Gartenbau, Werken und den Fremdsprachen™ Englisch u. Russisch -, mit dem bereits ab Mitte des erste! jahres begonnen wird. Sobald die KlassengemeinsiM gebildet haben, werden zusätzlich 3 Religionslehreraisy ihrer Kirchen den Unterricht aufnehmen. Da die religio» hung zu den Grundzügen der Waldorfpädagogik gehört konfessionslose Schüler ein freichristlicher Religio^ gehalten.
Der große weiße Fleck auf der waldorfgeographischen kJ Bundesrepublik mit den beiden Städten Koblenz und Nein Zentrum, dem Westerwald, Rhein-Lahnkreis, Hunsrückdi sen an Mosel und Ahr sowie den zahlreichen Orts, rheinauf- und rheinabwärts ist nun mit der Gründungen dorfschule in Neuwied erschlossen worden. Die Stadtli kann für sich in Anspruch nehmen, daß sie die Bedeulm
Waldorfschule als weiteres kulturelles Zentrum mit zukun
gen Impulsen in ihrer schon bestehenden vielseitigen Sei schaff sogleich erkannt hat. Von Anfang an hat siedieBes gen des Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogikais
künftigen Schulträger wohlwollend begleitet und tatkräfti stützt. Für die Wahl des Standorts war das mit aussclfa Insbesondere fiel dabei ins Gewicht, daß der NeuwiederJ sich schon 1981 für die Genehmigung eines WaldorfkiiJ tens entschieden hat.
Am 20. Sept. 85 soll die offizielle Eröffnungsfeier s der die Vertreter der Stadt Neuwied, der Bezirksregieni des Kultusministeriums, sowie des Bundes der Freien! schulen eingeladen werden, um gemeinsam mitdemLeltn gium und der Elternschaft die Gründung der jüngstens deutschen Waldorfschule zu feiern.
Am Samstag, 29.9.1985 um 11.00 Uhr geben dieOutl| serder,, Ist. Royal Hunsbuckle Bagpipers” ein Konzeitjj lierZiegler in den Kurhaus-Kollonaden. Die neunlv" Gruppe bildete sich 1978 in Koblenz. Sie pflegtsci| Brauchtum und tritt in original schottischen „K® Röcken der nordbritischen Männer.
an Tagi idie Stopf
fmeist Ui
iprächtic
tiasVeri
jnd oft ti Idieklein röwg® n
[indStro
lachens' Ilyngen 1 leimitMf 5 ZU V
ImBindl
sich Sp in, was I Sichert! Itraße ir ilsichtsi »achter ln-lassei Iliches I
pchtrpt; ;:D
lirsir
lirsu
lirbii
Ihr

