Montabaur
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Dienstag
15.30 Uhr Oberelbert, MeBdienertreff Mittwoch
8.10 Uhr Welschneudorf, Wortgottesdienst für Schüler, 14.30 Uhr Oberelbert, Seniorengymnastik, 18.30 Uhr Welschneudorf, Amt für Nikolaus Melchior Fetz, Eltern und Schwiegereltern
Donnerstag
19.00 Uhr Oberelbert, Amt für Margarethe Dommermuth und ver- st. Angeh.
Freitag
17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Oberelbert, anschl. Beichte.
Samstag
14.00 Uhr Oberelbert, Brautamt und Trauung des Paares Strub- Walter, 19.00 Uhr Weichneudorf, Amt f.d. Leb. und Verst. des Jahrgangs 1925.
Kath. Pfarramt Gackenbach-Holler- Stahlhofen
Samstag, Gackenbach
8.00 Uhr Dankamt zu Ehren der Qottesmutter
Stahlhofen, 14.00 Uhr Brautamt f. Angela Hong aus Korea und
Ludwig Oster aus Stahlhofen,
Holler, 17.00 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. Farn. Kremer-Isbert, Amt f. Josef Pehl I, Vierwochenamt f. Agatha Becher.
Sonntag
Gackenbach, 8.30 Uhr Der Gottesdienst wird von einem Kirchen- chorausWickstadt gestaltet, Amtf.d. + + d.Fam.Sanner-Eberth
Stahlhofen, 10.00 Uhr Jahramt f. Peter Mies, Amt f. Maria Ferdinand, Vierwochenamt Valentin Homann.
Dienstag
Horbach, 19.00 Uhr Amt f.d. Pfarrgemeinde Mittwoch
Holler, 19.00 Uhr Amtf. Ehel. Georg und Hedwig Jung, Amtf. Ehel. Eduard und Elisabeth Herborn
Donnerstag
Gackenbach, 15.30 Uhr Gruppenstunde der Kommunionkinder 1985, 16.30 Uhr Singkreis, Pfarrkirche, 17.30 Uhr Meßdiener- stunde.
Stahlhofen, 19.00 Uhr Amt f. Leb. u. + + d. Rosenkranzbr. Amt f. Ehel. Johann Peter Eufinger, Amtf. Ehel. Johann und Anna Keller.
Freitag
Gackenbach, 18.45 UhrRosenk ranzgebet der Kommunionkinder 1985 u. 1986,19.00 Uhr I. Jahramt für Anna Reifenberg, Jahramt für Wilhelm und Pauline Schmidt, 19.30 Uhr Jugendgruppe im Pfarrsälchen.
Nachtrag zum 21.9.85 Bornhofen Busabfahrtzeiten nach Bornhofen:
Bushaltestelle Holler, 12.15 Uhr, Untershausen 12.20 Uhr, Stahlhofen 12.25 Uhr, Daubach 12.30 Uhr,
Bushaltest. Horbach 12.35 Uhr,
Bushaltest. Kirchähr 12.15 Uhr, Dies 12.20 Uhr, Hübingen 12.25 Uhr.Kirche Gackenbach 12.30 Uhr.
Kath.Pfarramt Niederelbert
Samstag
17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vorabendgottesdienst, Amt für Ehel. Wiedner, Ehel. Simon und Tochter Ursula.
Sonntag, 10.15 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, Kollekten für die Werke der Caritas, 12.30 Uhr Abfahrt der Wallfahrt nach Bornhofen.
Montag
8.00 Uhr Hl. Messe für verst. Pater Josef Würtz Dienstag
8.00 Uhr Wortgottesdienst für Schüler, 16.30 Uhr Sing- und Flötenkreis, 17.30 Uhr Jugend-Singkreis, 18.30 Uhr Stiftungsmesse für Farn. Peter Roth.
Mittwoch
15.30 Uhr MeBdienerstunde Donnerstag
15.00 Uhr Seniorengymnastik
jti
Freiag
18.30 Uhr Amt für Ehel. Johann Hübinger und Ehel. p etft |
Angeh. ' 9f °«
Samstag
17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vorabenden«« Jahramt für Adolf Maier. s ew
Evang. Erlöser-Kirchengemeinde Neu
Sonntag
8.40 Uhr Gottesdienst in Hillscheid, 9.45 Uhr dort Kindsi dienst, 10.10 Uhr Gottesdienst in Neuhäusei und Kindel dienst. In Vertretung predigt Prädikant Robert Heide auenu Tel. 02689-7279
Montag
19.30 Uhr Flötengruppe in der Kirche Neuhäusel
Dienstag
Die Jungscharstunden in Hillscheid entfallen aus versttM i Grunde bis in den Herbst. 19.00 Uhr Posaunenchorprob« \ Uhr Singkreisübungsstunde. 4
Mittwoch
l5.15UhrDieganzeKonfirmandengruppe(ArzbachundNiiL
sei) trifft sich zweimal hintereinander am Mittwoch zu dies J Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder pünktlich 2um Untw* zu bringen, 17.30 Uhr Bibelstunde mit Herrn Klump.
Donnerstag
15.30 Uhr Miniclub in Simmern
Freitag ‘
19.00 Uhr Posaunenchorprobe
Samstag
14.30 Uhr Jungschar Kadenbach, 19.00 Uhr JugendtreH, hinweis:
Unser Pfr. Senk befindet sich ab 19. bis 28. Sept. in Uriaubi rufen Sie in dringendem Fall einen Ihrer Kirchenvorsteh^
Wissenswertes
Münzschätze im Landschafsmuseum] »Friedewaldfund« wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt
Mit numismatichen Kostbarkeiten ersten Ranges ist die An lung »Geld im Westerwald - Münzprägung und Qeldumlaul>| stückt, die vom 7. Sept. bis 19. Nov. im Landschaftsmw Hachenburg zu sehen sein wird. Zu den Prunkstücken derij Stellung zählt unter anderem der jüngste Münzfund im(i phischen) Westerwald, der sogenannte »FriedewaldMl Münzschatz von Friedewald gilt als einzigartig in seinerAI Rheinland-Pfalz und wird nun erstmals der Öffentlicheil« stellt.
Anfang August des vergangenen Jahres machten vier K beim Spielen auf einem Grundstück der Gemeinde Friede den wertvollen Fund. Der»Westerwald-Schatz«,deretwal DM wert it, enthält 131 Münzen, davon 122 Talernuminaled Goldgulden. Nach dem Ergebnis der wissenschaftlichen^ tung ist er kurz nach 1632 in den Wirren des Dreißigjährig Krieges vergraben worden. Der historische Wert des Fuw& die Fachleute, sei kaum zu überschätzen; sei er doch zurR» struktion des Geldumlaufs im Westerwald um die Mitte des; Bigjährigen Krieges eine unentbehrliche Quelle. Er beweiK mal mehr die Vorherrschaft niederländischer Münzen (879 ! sind in dem Fund vertreten) im Westerwald. Zu den übrIgei ständen zählen die braunschweigischen Herzogtümer, daif Habsburg, die sächsischen Herzogtümer, die Grafschaft^ bach, Hollstein-Schauenburg, Horn, Schwarzburg, StollWj Waldeck sowie die, Städte Frankfurt, Köln, Magdeburg ulK Gallen.
Die Westerwälder Geldgeschichte, in einem reich bei# Ausstellungskatalog von ca. 200 Seiten festgehalten, v Hachenburger Ausstellung aber auch durch weitere M dokumentiert. Gezeigt werden unter anderem auch dieFundi Spieldorf bei Königswinter, Niederbieber, Niederlahnsteift, Holdinghausen, Vallendar, Liebenscheid, Herborn und« heim. Bei diesen Münz-Schätzen handelt es sich um antik« de, Funde aus dem Mittelalter und der Neuzeit. Die i »Geld im Westerwald - Münzprägung und Geldumlauf-istH

