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Nr. 37/85
s ChrJ^HTiriinik Bad Kreuznach, am Mittwoch, 18.Sept.um 19 s der "MS Pfarrzentrum Montabaur, Auf dem Kalk, hält.
laft d&^Ksnemeinschaft Montabaur der Deutschen Rheuma- ver band Rheinland-Pfalz, bietet diesen Vortrag in arbeit mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) ■ terwaldkreis allen Betroffenen und interessierten Bürger Eintritt ist frei.
I s pheumatologe, wird über seine langjährigen Er- I mit medikamentöser Behandlung rheumatischer Eren sprechen und auch zur Cortison-Therapie Stellung
I tw0 hldie am weitesten verbreitete Krankheit. Dahinter Scheine Vielzahl von unterschiedlichen Erkrankungen kheitsbildern. Gelenk- und Muskelschmerzen, das cha- Jbche Zeichen rheumatischer Erkrankungen, befallen fältere Menschen. Diese Erkrankungen können aus ver- Isten Ursachen auftreten und sind nicht nur ein Zeichen litzungsprozessen.
lam ist den Krankheitsbildern, daß sie schmerzhaft sind, feqlichkeit herabsetzen und so die Betroffenen in Beruf feeiterheblich behindern, zumal dann, wenn kaum Ausbesserung besteht.
Enzauer Treff beginnt mit Umweltfragen
Veranstaltungsreihe der KVHS in Zusammenarbeit mit jjrthotel Zugbrücke in Grenzau - nTitel»Grenzauer Treff« wird die KVHS in Zusammenar- Bem Sporthotel Zugbrücke in Grenzau ab Sept. 1985 aus- lEinzelveranstaltungen zu den unterschiedlichsten The- Sieten. Die Veranstaltungen werden in unregelmäßiger (ige durchgeführt, die Themen der Veranstaltungen sind I breit gestreut. Die Veranstalter werden zum einen ak- emen aufgreifen, zum anderen aber auch kulturelle und bildende Veranstaltungen durchführen.
(am 18. Sept. um 19.30 Uhr im Sporthotel Zugbrücke, bnzhausen, Stadtteil Grenzau, mit einem Thema zu Um- 6n: Umweltschutz fängt zu Hause an. iMusiel, Vorsitzender der Kreisgruppe Westerwald des lird anschaulich darlegen, welche Beiträge die privaten Ste-ohne Einschränkungen im Komfort-zur Erhaltung der leisten können und auch sollten eren Themen und Termine, die bereits feststehen: gische Metalle -eine Notwendigkeit für die Zukunft?« in Zu- anarbeitmitderGesellschaftfürstrategische Metalle, Edelsund Erze mbH am 26.9. um 19.30 Uhr;
0und natürlich leben« in Zusammenarbeit mit der Gesell- SlürGesundheitsberatung am 24.10.1985 um 19.30 Uhr; Ittentheater« in Zusammenarbeit mit der Heimvolks- fule Schloß Dhaun am 19.11.1985 um 19.30 Uhr.
im soll noch vor Weihnachten eine Veranstaltung zum jderEDV und ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt phrt werden. Für das erste Halbjahr 1986 sind u.a. auch jungen geplant.
jdiefinzelnen Veranstaltungen wird jeweils vor Beginn in der esse nochmals hingewiesen. Für den Start des Grenz- flfffs mit der Diskussion von Umweltfragen am 18.9. um jr ist den Veranstaltern ein volles Haus zu wünschen.
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o.ooUhrj^as Katholische Bildungswerk informiert 'chromatische Störungen im Kindesalter ‘ “les Seminar für Eltern und Erzieher |ider sind bekanntlich auch psychososozial gestört: ein- Fett- und Magersucht, psychogene Herzrhythmusstö- isthmatoide Beschwerden....
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IJwhselwirkungfischen psychosozialen und psychosoma “«Störungen bei Kindern erkennen und verstehen.
^ Hilfen für die Erziehung erhalten.
|D*. E. Einsiedel, Dipl.-Psych. Klinikum der Johannes ferg-Universität, 6500 Mainz.
■Jeweilsdienstags, 20.00 Uhr 1 ^ 17 . 9.1985
[Katholisches Bezirksamt, Konferenzraum
Kursgebühr: Pro Abend 3,- DM.
Basteltage
von Freitag, dem 4. Okt. bis Sonntag, den 6. Okt. 85 im Jugendfreizeitheim in Stahlhofen am Wiesensee.
An wen richtet sich das Angebot der Basteltage? an Gruppenleiter der Kinder-Jugendgruppen in der Verbandsgemeinde, interessierte Jugendliche, Praktikanten in der Ausbildung zum Erzieherin.
Die Bastettage werden durchgeführt für Teilnehmer aus der Verbandsgemeinde Montabaur. Mindestalter 14 Jahre.
Das gemeinsame Bastelwochenende bietet 4 Bereiche für Euch zum Kennenlernen, Mitmachen, Selbermachen.
Glasmosaik
UnterAnleitunghabtlhrdie Möglichkeit Glasmosaikarbeiten hor- zustellen. (Glasbilder, Mobiles aus Glas)
Photographie
Photographieren, entwickeln und vergrößern der Bilder zu einem von Euch gewählten Thema.
Hotzarbeiten
Holz, der Werkstoff aus der Natur. Unter Anleitung könnt Ihr verschiedene Dinge aus Holz basteln (Holzbrettspiele, Memory, Gröschen aus Ästen, Wandregal..)
Handpuppenbau
Handpuppen, selbst mit den Handpuppen Theaterstücke spielen. In unserer Handpuppenwerkstatt werden die Puppen unter Anleitung von Euch selbst entworfen und dann aus verschiedenen Materialien wie Filz, Stoff, zusammengeklebt/-genäht.
Während der Basteltage erfolgt eine Aufteilung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen in die 4 Themenbereiche. Teilnehmerbeitrag für die Basfeltage: 15,- DM (darin enthalten sind die Kosten für Vollverpflegung, sowie dienicht unerheblichen Materialkosten).
Die Basteltage bieten Euch viele neue Ideen für Euch selbst, für Eure Gruppenarbeit.
Insgesamt erwartet Euch ein erlebnisreiches Wochenende, wer bei den Basteltagen mitmachen will, kann sich bis zum Freitag, dem 27. Sept. 85 anmelden bei der Verbandsgemeinde Montabaur, Abt. Jugendpflege, Rathaus, 5430 Montabaur.
Schickt bitte die Anmeldekarte bzw. ein formloses Schreiben mit Eurer genauen Anschrift, an uns zurück.
Jeder der teilnimmt, erhält dann in der Woche vorher einen Hinweis zum genaueren Verlauf des Wochenendes.
Inder Hoffnung möglichst viele Teilnehmer an dem Wochenende begrüßen zu können, verbleiben wir, mit freundlichem Gruß
Abt. Jugendpflege der Verbandsgemeinde Montabaur (Jugendpflegerinnen Banz/Mayer)
Veranstalter: Abt. Jugendpflege der Verbandsgemeinde Montabaur
Eisbachtaler Vereinsnachrichten
Sonntag, den 15.9.1985
11.00 Uhr A-Jugend Rheinland-Liga: SV Wittlich-Eisbachtal in Wittlich
15.00 Uhr Landesliga: Eintr. Höhr-Eisbachtal in Höhr- Grenzhausen
15.00 Uhr Amateuroberliga: Eisbachtal-Hassia Bingen in Nentershausen
Mittwoch, 18.9.85
18.00 Uhr Amateuroberliga: FSV Salmrohr-Eisbachtal in Salmrohr.
Untersuchung von Bodenproben
Die Staatliche Beratungs- und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. 45,543 Montabaur, nimmt ab sofort wieder Bodenproben entgegen, die an einer landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt auf Kalk, Phosphor, Kali und Magnesiumgehalt analysiert werden.
Um eine bedarfsgerechte und gezielte Grunddüngung im Herbst oder zeitigen Frühjahr vornehmen zu können, ist die Kenntnis über die im Boden vorhandenen Nährstoffmengen unentbehrlich.Interessenten, die ihren Boden untersuchen lassen möchten,

