Einzelbild herunterladen

»Ihre VHS-Kurse statt?

^Lterbeginn Herbst/Winter 1984 findet die Mehr- }HS-Kurse in den Räumen der Hauptschule "im Schulzentrum statt

r

eabittstfaB?

zZd orfcr Siräi

Kurs-I

Kurs-Nri

Post sucht Briefträger

Jbche Bundespost sucht für die Gemeinde Oberelbert ei­tlen Briefträger/-in. Die Arbeitszeit umfaßt ca. 30 Wochen- [iden und beinhaltet im wesentlichen die Zustellung (einschl. dzust^llung) in Oberelbert.

ellungsvoraussetzung ist u.a. die Bereitschaft zum Einsatz |ls Privat-Pkw in der Landzustellung, esseriten werden gebeten, sich mit einem kurzen Anschrei- lan das Postamt Montabaur zu wenden.

Kur»

Verhafte Rentenberechnungen aufgrund tangelnder Mitwirkung der Versicherten

i den gewerblichen Rentenberatern ist über eine Sendung Igesthfmen« der ARD die Behauptung verbreitet worden, ein Kurs-Nilfteil der von den gesetzlichen Rentenversicherungsträgern Iten^escheide sei fehlerhaft. Wie die LVA RDheinland-Pfalz liji, ist das völlig unzutreffend.

«rteinfceim Versicherungsträger bestehendes umfassendes u s " fverfähren ist vielmehr sichergestellt, daß jede Rentenbewilli- Kurjii,!}sorgfältig überprüft wird.

lahmen der Bearbeitung des Rentenantrages werden sowohl Kursl Anspruchsvoraussetzungen als auch die für die Höhe der iteBedeutsamen Versicherungszeiten einergenauen Kontrol- nterzöpen. Darüber hinaus läuft bei der maschinellen Renten- ichnujrrg ein umfangreiches Prüfprogramm ab, das sämtliche KursN| ste || un g en Angaben und Eingaben auf Plausibilität hin über- ^ ^|L Au§h dadurch werden etwaige Berechnungsfehler ausge-

Kurs-Ni)_

pnein Rentenbescheid an den Rentenempfänger abgesandt Kurs# unterliegt der Bescheid schließlich noch einer doppelten KursNirP r ^ un 9 durch besondere hierfür eingerichtete Prüfinstan-

Kurs-Niyeit in der Öffentlichkeit von falschen Rentenberechnungen

findenSsr r0< i* ien wirc1, Q 0 * 11es in a ** er ^ e 9 el um Fälle, in denen die An- <J stei i e j'Versicherungszeiten nicht angegeben haben; die Lan- wsiöherungsanstalten können dann diese Zeiten bei der itenberechnung auch nicht berücksichtigen. Nach allen Er- ungen wirken gerade die Versicherten, die sich dann über ei- I nzutre ffende Rentenberechnung beschweren, nicht ausrei- läbSI der Klärung ihrer Versicherungskonten mit.

iel geht den Rentenverfahren ein Kontenklärungsver- aus. Allein in den Jahren 1981 bis 1984 sind im Bundes- 7,2Mio. Versicherungsverläufe an die Versicherten mit der |um Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit übersandt

S ei

7.2f

worden. Dabei wurde auf vorhandene Lücken in den Versiche­rungsverläufen ausdrücklich hingewiesen. Leider hat weit über ein Drittel der angeschriebenen Versicherten - trotz Erinnerung - nicht geantwortet. Das kann zu Beanstandungen im Rentenver­fahren führen.

Bei einem derartigen Verhalten der Versicherten ist auch in Zu­kunft nicht zu vermeiden, daß der Rentenberechnung nicht alle Versicherungszeiten zugrunde gelegt werden.

Jeder Versicherte kann sich in Zweifelsfragen an den für ihn zu­ständigen Versicherungsträger und die von diesem eingerichte­ten Auskunfts- und Beratungsstellen sowie an die Versicherung­sämter und Verbandsgemeindeverwaltungen und an die Versi­chertenältesten wenden. Auskunft und Beratung sind kostenlos: Sie werden - unter Rückgriff auf die elektronische Datenverarbei­tung - umfassend informiert. Es liegt an den Versicherten und Rentnern, diese Möglichkeiten zu nutzen.

Bedauerlicherweise hat sich die ARD in ihrer Informationssen­dung zur Interessenvertretung einer gewerblichen Beratergrup­pe machen lassen.

Beratung

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Sachbearbeiter Hherr Schruipp, Rathaus-Altbau, II. Stock, Zimmer 21, Tel. 02602/126.156, möglichst nach vorheriger Terminvereinbarung.

Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstalt für Ange­stellte, Berlin, sowie die Landesversicherungsanstalt Rheinland- Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratungsservice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlungsstation.

Informationen können jedoch nur dann abgerufen werden, wenn Ihr Versicherungskonto bereits «geklärt« ist.

Sollten Sie bisher noch keinen Versicherungsverlauf von Ihrem Rentenversicherungsträger erhalten haben, so ist davon auszu­gehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt ist. Den Antrag auf Kontenklärung stellen Sie bitte bei der Verbandsgemeinde­verwaltung - Versicherungsamt-. Der zuständige Sachbearbeiter ist Ihnen bei der Antragstellung und der Beschaffung fehlender Nachweise behilflich.

Versicherte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und deren Versicherungskonto geklärt ist, erhalten unmittelbar bei ihrer vor- sprache eine Rentenberechnung.

Sprechtage

Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:

An jedem 1. und 3. Montag, von 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.00 Uhr.

Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz

Am 10.9.1985,8.10.1985,5.11.1.985, jeweils von 8.00 -12.30 Uhr

und 13.30-15.30 Uhr.

Für die Nachmittagssprechstunde wollen Sie bitte einen Termin vereinbaren. (Tel.Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur 02602/126.156).

Verloren - Gefunden

Folgende Gegenstände wurden beim Fundamt Montabaur abge­geben:

1 Damenarmbanduhr 1 Damenfahrrad 1 Kinderarmbanduhr 1 Damenarmband 4 Geldscheine 1 Moped

Die rechtmäßigen Eigentümer können sich während der Dienst­stunden bei der Verbandsgemeindeverwaltung -Fundamt - Mon­tabaur melden.

Manöver der Bundeswehr

ln der Zeit vom 2. - 4. September 1985 findet eine Übung der Bun­deswehr im Manöverraum Betzdorf-Erndtebrück - Gießen - Mon­tabaur - Betzdorf statt.

An der Übung nehmen 100 Soldaten teil. Zum Einsatz kommen 40 Räderfahrzeuge und ein Hubschrauber.

Übende Eiheit ist das Artl.Lehrregiment V von Idar-Oberstein. Es handelt sich um eine Feuerleitübung.

Die Bevölkerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.