Montabaur
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Kath. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf
Samstag, 19 Uhr Welschneudorf, Amt f. Josef Kilian
Sonntag, 9 Uhr Oberelbert, Amt f. Franz Merfels und Sohn Bert- hold
Mittwoch, 8.10 Uhr Welschneudorf, Wortgottesdienst für Schüler, 18.30 Uhr Welschneudorf, Amt f. Ehel. Peter Robert u. Dora Fetz
Donnerstag, 19 Uhr Oberelbert, Amt f. Willi Pehl
Freitag, 17.30 Uhr Oberelbert, Sprechstunde des Pfarrers und Beichtgelegenheit
Samstag, keine Gottesdienste in Oberelbert und Welschneudorf
Westerwaldpokal 1985
Der Schützenverein Höhn e.V. lädt zum Westerwald-Pokal 1985 alle Schützen und Jägerdes Westerwaldkreises herzlichstem. Es werden drei Disziplinen Wurftauben beschossen ä 50 Tauben. 1. Sportl. Skeet, 2. Sportl. Trap, 3. Jagdl. Trap u. Skeet - Kombination.
Startgeld pro Disziplin beträgt DM 30,-- incl. Taubenanzahl. Beginn ist pünktlich 9.00 Uhram Sonntag, dem 25.8.1985. Nachträgliche Meldungen werden bis 10.00 Uhr berücksichtigt.
Aktivitäten der MS-Kranken und ihrer Freunde
Als im Januar aus der großen Zahl der MS-Kranken im WW-Kreis fünf Selbsthilfegruppen gebildet wurden, beschloß man, gemeinsam ein Sommerfest zu veranstalten.
Die Pläne sind fertig, derTermin steht fest, alles istvorbereitet. Am Freitag, dem 30. August 1985 beginnt diese Veranstaltung um 16.00 Uhr im Freigelände der „Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg” (Platz 9) in 5439 Westernohe. Alle Mitglieder der „Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft” und alle anderen im Verband bekannten MS-Kranken erhielten inzwischen eine Einladung m it Antwortk arte. Ebenfalls wurden die Angehörigen der Sozialstationen, Behördenvertreter und Freunde eingeladen. Auch andere Gäste, die an der Arbeit für MS-Kranke interessiert sind, würde man gern begrüßen. Interessierte wollen sich melden bei Gustav-Adolf Nierhaus, Auf dem Rain 9,5439 Westernohe, Tel.: 02664 / 8060, Hubert Strerath, Waldstr. 5,5439 Großseifen, Tel.: 02661 /4647 oder Werner Weiter, Kirchstr. 36,5430 Montabaur, Tel.: 02602/ 17433.
Es soll an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen werden, daß bei der DMSG auch junge Menschen, die an Sozialarbeit interessiert sind, ihr „freiwilliges soziales Jah r” bei entsprechender Anerkennung ableisten können.
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Die ev. Pfarrgemeinde Dreifelden veranstaltet am 25 J Pfarrfest, bei dem der Erlös aus dem von der ev. Frauen'J anstalteten Basar den MS-Kranken zugedacht ist. 1
Training im Tanzcentrum MontabaJi
Freitag, 23.8., 20.30 Uhr Turniertraining Standard '
25.8., 14.30 Uhr Allround-Training; - 20.45 Uhr Training sches Tanzabzeichen Gold” für Ehepaare; Freitag, 30 «j UhrTurniertrainingStandard;Sonntag, 1 . 9 ., 14.30Uhrfl Training; Freitag, 6.9., 20.30 Uhr Turniertraining Sonntag, 8.9., 14.30 Uhr Allround-Training; -20.45 UhrTI „Deutsches Tanzabzeichen Gold” für Ehepaare; DonJ
12.9., 20.45 Uhr Training „Deutsches Tanzabzeichen r,
für Ehepaare; Freitag, 13.9., 20.30 UhrTurniertrainingS^
Sonntag, 15.9., 14.30 Uhr Allround-Training; Freitao 1 20.30 Uhr Turniertraining Standard; Sonntag, 22.9., 14 I Allround-Training; - 20.45 Uhr Training „Deutsches Tan! chen Gold” für Ehepaare; Donnerstag, 26.9., 20.45 UhrlJ „Deutsches Tanzabzeichen Bronze” für Ehepaare;«
27.9., 20.30 Uhr T urniertraining Standard; Sonntag, 299 ] Uhr Allround-T raining.
Die 4§>K inforj
LAUFEN (ST GESUND
«Es gibt keinen Zweifel darüber, daß Laufen gesund« wer es übertreibt oder sich nach Jahren ohne sportlid tätigung Hals über Kopf ins Laufen stürzt, dem kann« Ausdauer angelegte Sportart, in der Tat, auch schade dieser Erklärung wandte sich Professor Dr.med. Klaus! Leiter der sportmedizinischen Abteilung der JolJ Gutenberg-Universität in Mainz, in einem Interview! neuesten Ausgabe des AOK-Mitgliedermagazins" sund« gegen Sensationsmeldungen aus jüngsterZeil denen Joggen angeblich Krebs auslösen kann odeil terungsprozeß beschleunigt. Nach wie vor könne a| Joggern nur raten: »Laufen Sie ruhig weiter!«
Der aus den USA kommende Krebsvorwurf, so fütif fessor Jung aus, sei »absoluter Blödsinn«. Und der!) vorzeitigen Alterns könne nur bei einem sehr ergeizig! ning mit einem Laufpensum von etwa 30 Kilometern! richtig sein. Er frage sich aber, was dies noch mit Freia gen zu tun habe. Bei wöchentlichen Leistungen wieäf meter Laufen, 90 Kilometer Radfahren, 50 Kilometer! oder 5.000 Meter Schwimmen, also bei durchaus sei! derndem, aber vernünftigem Sport, könne von sehn! Altern keine Rede sein. !
Vorsicht ist allerdings bei gesundheitlichen Störungenf ten. Vielleicht vom 40. Lebensjahr an sollte grundsäj erst mal der Arzt gefragt werden. Laufen ist nämlichn alle Menschen und für jedes Alter gleichermaßen ge« Zeigen sich bereits Krankheitssymptome, dann so| Arzt über das Für und Wider entscheiden.
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