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an nächsten Tagen durch Lastschriftverfahren eingezogen, güntabaur, .12.8.1985
äandsgemeindewerke Montabaur
Jsenfersorgung
/ovuarsky, Werkleiter
Höfliche Mahnung - statt Einzelmahnung -
g^äumigen Steuerpflichtigen im Bezirk der Verbandsge- ~ 'iye^lontabaur.
=fehw' n,,lv * Be| & "9 list ^985 sind Gewerbe-, Grund-,Hunde-, Vergnü- "" rwgsteuer, Mieten, Pachten und Erschließungsbeiträge gemäß •Steuer- und Abgabenbescheide soweit sie nicht über diesen |tpanf<t hinaus gestundet wurden, fällig geworden.
# j^fciermit an die Zahlung dieser rückständigen Steuern und ■Bügen öffentlichen Abgaben, die durch die Verbandsgemein- *ass(Montabaur einzuziehen sind, mitZahlungsfrist von einer ghe erinnert. Nach Ablauf der Zahlungsfrist werden die Rück- frtjegegebenenfalls mit den 5 Tage nach Fälligkeit verwirkten U mni$zuschlägen(1 % pro Monat der auf volle 100,-DM abgerieten Steuerschuld) im Verwaltungszwangsverfahren oder j-ch Pßstnachnahme eingezogen, wird gebeten, bei der Zahlung die Steuerkonten-Nr„ bzw. das .aräfgeben.
j steuern und Abgaben können über folgende Konten der Versio ndsgemeindekasse Montabaur eingezahlt werden:
„ jtscheckamt Frankfurt/Main (BLZ 500 100 60) 108 000 - 603 feslarkasse Montabaur (BLZ 570 510 01) 500 017 SÄSs.'Sparkasse Montabaur (BLZ 510 500 15) 803 000 212 jksbänk Montabaur (BLZ 570 910 00) 108 id «rtne„watsche Bank Montabaur (BLZ 570 700 45) 430 59 59 gfcbaur, den 12. August 1985 derBierkmg) jrbandsgemeinde Montabaur .unkten otM ^gfln riggemeindekassel
Seite 5
Nr. 33/85
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iterhin auf die Feuerbrandkrankheit achten!
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lefürchtete Feuerbrandkrankheit ist im vergangenen Jahr rjan einigen Orten von Rheinland-Pfalz aufgetreten und hat e erhebliche Schäden verursacht. Soweit möglich, wur- Befallsherde beseitigt. Erste Befallsmeldungen dieses s, die uns vor wenigen Tagen erreichten, deuten auf ein er- s'Aufflackern dieser Pflanzenseuche hin. änkheitsmerkmale
der Feuerbrandkrankheit befallene Pflanzen weisen abge- Wfie Zweige und Äste auf, an dene die Blätter und Blüten lun-jchwarz verfärbt sind, herabhängen, aber nicht abfallen. rn noch Früchte gebildet wurden, sind diese gleichfalls dun- Biärbt und mumienartig eingetrocknet. Charakteristisch ist >ter Paulf* 1 das U-förmige Krümmen der Triebspitzen.
'rner|helfen die Bezirkspflanzenschutzämter sowie die Pflan- fischutzberater beim Erkennen der Krankheit.
»■-> riefle Pflanzen können befallen werden?
,,werden können neben Apfel, Birne und Quitte insbeson- **'/<« C^ptoneaster-Arten (von diesen sind vor allem die großblättri- , Arten gefährdet), Rot- und Weißdorn und Stranvaesie (Fun- ftffltt), aber auch Feuerdorn, Eberesche, Felsenbirne und Ja- ... -.tische Zierquitte.
■ thtAnfällig sind Kirschen, Aprikosen, Nadelgehölze, Essig- ^Ahorn, Kirschlorbeer u.a.m. Bei diesen Gehölzen haben hl. Stadllffahe Krankheitserscheinungen andere Ursachen.
'(folgt die Verbreitung?
luerbrandkrankheit wird insbesondere von blütensuchen- [r^sekten, wie Bienen, Wespen, Fliegen u.a.m. übertragen, auch durch Regentropfen und Wind, iipfung
3.1985 fäf*r Erreger der Feuerbrandkrankheit, das Bakterium Erwinia > n . hylovora, mit chemischen Mitteln derzeit nicht bekämpft wer- kommt es entscheidend darauf an, erkrankte Gehölze hstfrühzeitig zu erkennen. Es können dann geeignete Ge- ßnahmen eingeleitet werden,
itelborn iligenroth, Niederen io Id hausi orf
bevor die Feuerbrandkrankheit auf benachbarte Gehölze übergreift.
Amtliche Pflanzenschutzberatung durch:
Bezirkspflanzenschutzamt Koblenz, 5401 Emmelshausen, Rat- hausstr. 1, Tel. 06747/6505 und Landwirtschaftliche Beratungstelle 5430 Montabaur, Kirchstr. 45, Tel. 02602/3449.
Taschenfahrplan 1985/86 liegt vor
Der Westerwaldkreis hat wiederum seinen »Taschenfahrplan 1985/86« herausgegeben. Zu erhalten ist der nützliche Verkehis- ratgeber kostenlos bei der Kreisverwaltung in Montabaur (02602/124373) und bei allen Verbandsgemeindeverwaltungen im Kreisgebiet.
Die besondere Dienstleistung in Form eines Taschenfahrplanes bietet der Westerwaldkreis den Benutzern von Zügen und Bussen schon seit einigen Jahren’. Auch für 1985/86 bemüht sich der Westerwaldkreis darum, den Anschluß zu erhalten, so daß der Wegweiser für den Personennahverkehr weiterhin zu den festen Einrichtungen im Kreisgebiet gehört.
Die Broschüre informiert auf rund 100 Seiten über die Schienenfahrpläne, über öffentliche und private Omnibuslinien vom Westerwaldkreis in Richtung Limburg und Koblenz sowie über die überörtlichen Anschlüsse mit den Abfahrts- und Ankunftszeiten am Hauptbahnhof in Koblenz.
Freifahrt für Schwerbehinderte erweitert Antragstellung erleichtert
Ab 1.10.1985 wird die Freifahrt für Schwerbehinderte, die auf Verkehrsmittel angewiesen sind, erweitert.
Freifahrtberechtigte können dann auch wieder mit der Deutschen Bundesbahn im Umkreis von 50 km um ihren Wohnort fahren. Dazu teilt der Präsident des Landesversorgungsamtes Rheinland-Pfalz, Walter Marxen, mit:
Die Versorgungsverwaltung ist bemüht, alle schon bisher Berechtigten rechtzeitig zu unterrichten und ihnen die notwendigen Unterlagen'zuschicken.
Wer noch nicht als Schwerbehinderter anerkannt ist,kann ein Antagsformular bei seiner Gemeindeverwaltung erhalten. Dort sind auch Informationsblätter für Antragsteller vorrätig. Ferner liegen Antragsformulare bereit, wenn jemand eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend machen will.
Ergibt die Feststellung, daß der Antragstel’,--. auf Verkehrsmittel angewiesen ist, kann er Freifahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Kfz.-Steuervergünstigung beanspruchen. Auf Anfrage schickt ihnen das Versorgungsamt die entsprechenden Unterlagen zu.
Mit der Volkshochschule »Nach Bamberg, ins fränkische Rom«
Nicht mehr einem einzelnen Künstler (wie Tilman Riemenschneider und Balthasar Neumann, denen wir freilich beiden dort begegnen werden ist diese Wochenendfahrt am 21./22. Septembr 1985 gewidmet, sondern der Siebenhügelstadt Bamberg als geistigem Zentrum mit vielen Kostbarkeiten geistlicher und weltlicher Baukunst von der Romanik bis zum Barock.
Der Samstag wird uns ins Schloß Weißenstein in Pommersfel- den, nach Forchheim, zur Wallfahrtskirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in Gößweinstein und zum Schloß Seehof bei Bamberg führen.
Der Sonntag ist ganz Bamberg, einem Muster des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, gewidmet.
Führung:E. Harth-Meisch, Würzburg.
Kosten für Fahrt, Führung und Übernachtung: ca. 100,- DM. Anmeldung bis zum 4.9.1985 bei der VHS-Geschäftsstelle, Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zi. Nr. 208, Tel. 02602/126.105 (Pöhler).
Vereine und Verbände be richten Heilige und scheinheilige Frauen Roms
Dia-Vortrag in der Joseph-r«.ehrein-Schule Am Dienstag, 27. August 1985 um 19.00 Uhr, findet in der Joseph- Kehrein Schule in Montabaur ein Dia-Vortrag statt, der in humorvoll-informativer Weise die »Frauenbewegung« Roms der
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