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Nr. 31/85

Krammarkt (Montag, 5.8.)

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unesIsVäre die Schusterkirmes ohne den traditionellen Kram-

Btweiliv$hl platzmäßig in den letzten Jahren etwas eingeschränkt, i Köniinnte eine stattliche Zahl von Marktbesch icke rn zugelassen Äfen, diese bieten ihr reichhaltiges Sortiment am Kirmesmon- i.8. im Bereich des Konrad-Adenauer-Platzes und dem Sau-

euerwerk am Kirmesmontag, 5.8.1985

unlrtlich um 22.00 Uhr wird die abendliche Silhouette über Mon- baur vom Feuerwerk erhellt.

n (Spektakel, das das Rahmenprogramm am Montagabend

Öffentl dekanntmachungen

| Öffentliche Ausschreibung

e,Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schreibt für die regemeinde Girod den Ausbau des Kirmesplatzes und des Fuß- zur Kirche öffentlich aus:

ir Ausführung gelangen:

Betonverbundpflasterfläche einschl. Unterbau, inaeinfassung und Entwässerung.

iS

rmen, die an Ausschreibungsunterlagen Interesse haben, wer- 'njebeten, die Unterlagen schriftlich bei der Verbandsgemein- ä'Wwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8,5430 Mon- baur, anzufordern.

pSchutzgebühr in Flöhe von 20,- DM ist unter Angabe des Ver- fiBungszweckes auf das Konto Nr. 500 017 der Verbandsge- eindeverwaltung Montabaur bei der Kreissparkasse Montabaur ^zahlen. Ein Nachweis über die getätigte Einzahlung ist der 'jjotderung beizulegen.

Pschlußfrist: 9. August 1985 piin für die Abgabe des Angebotes ist (

Freitag, 23. August 1985, 10.00 Uhr

Angebote, die mit einer entsprechenden Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Verbandsgemein­deverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 218, Konrad- Adenauer-Platz 8,5430 Montabaur, einzureichen.

5430 Montabaur, 29. Juli 1985 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Isbert, 2. Beigeordneter

Ufa Verwaltung informiert

Der Umweltbeirat informiert

Wie Sie mithelfen können, die Luft sauberzuhalten.

Umweltschutz

(Nachstehende Flinweise sind der Broschüre »Wir und unsere Umwelt« - Fierausgeber: Der Bundesminister des Innern entnom­men.)

Beim Auto fängt es an....

Flaben Sie schon einmal über Alternativen zum Autofahren nach­gedacht? Außer öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich das Fahr­rad an. Odereinfach mal zu Fußzu gehen. Und-wiewär'smit einer Fahrgemeinschaft?

Gerade in den Flauptverkehrszeiten ist die Luft in unseren Städten oft zum »Schneiden« dick., Bei längerem Stau an Ampeln oder vor Bahnschranken stellen Sie bitte Ihren Motor ab. Nicht nur die An­wohner danken es Ihnen. Ihr gutes Verhalten dient der Reinhal­tung der Luft.

Blei ist ein giftiges Schwermetall, das die Umwelt belastet. Viele herkömmliche Fahrzeugmodelle vertragen bereits bleifreies Ben­zin.

Nähere Auskunft gibt Ihnen Ihr Kraftfahrzeughändler. Noch bes­ser: ein Katalysatorauto fahren und bleifrei tanken. Der Katalysa­tor verlangt zwingend bleifreies Benzin. Er wandelt rund 90 Pro­zent der Autoabgase in ungefährliche Substanzen um.

Auch die Heizung hat es in sich.

Wenn Sie die Wahl haben, lassen Sie sich eine umweltfreundliche Fleizungsanlage einbauen. Denn all die Millionen Einzelöfen sind neben den Autos schlimme Luftverschmutzer.

Lassen Sie jedes Jahr Ihre Kamine kontrollieren. Auch die Heiz­brennersollten regelmäßig gewartet werden. Sokönnen Sie Heiz­material sparen.

Gerade im Bereich der Heim- und Raumheizung kann sehr viel Energie gespart werden: durch Isolation undWärmedämmungan Fenstern und Gebäuden, durch sinnvolle Temperaturregelung und durch optimale Energienutzung der verfeuerten Brennstoffe.

Übringens: Ihr Schornsteinfeger hilft Ihnen beim Geld sparen. Die Bundesregierung hat für Öl-und Gasfeuerungsanlagen bestimm­te Grenzwerte für die Abluft festgelegt, die jährlich durch die Be­zirksschonsteinfegermeister überprüft werden.

Schlecht eingestellte und ungenügend gewartete Heizungsanla­gen sind teuere Umweltverschmutzer.

Was sonst noch hilft.

Hausmüll sollte nicht einfach im Garten verbrannt werden. Vor al­lem keine Plastik- oder sonstigen Kunststoffe. Beim Verbrennen entstehen gesundheitsschädliche Giftgase. Das Ganze lieber ordnungsgemäß in einer Mülldeponie beseitigen.

Spraydosen, die mit dem »blauen Umweltengel« gekennzeichnet sind, enthalten kein umweltschädigendes Treibgas. Beim Kauf von Spraydosen darauf achten.

Nehmen Sie als Raucher immer Rücksicht auf die Umgebung? Für die meisten Nichtraucher ist es mehr als eine Belästigung, wenn sie ständig den Nikotinqualm anderer einatmen müssen. Dies gilt auch am Arbeitsplatz. Bitte denken Sie daran.