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Montabaur

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Wissenswertes

Sportverein 08 Hillscheid e.V.

6. Raiffeisen-Fußbailturnier in Hülscheid Am kommenden Wochenende findet als Vorbereitung zur neuen Saison dieses Turn ierin Hülscheid statt. Hierbei treffen am 27. Juli zunächst die Reserve-Mannschaften von Arzbach, Eitel­born/Neuhäusel, Kadenbach/Simmern und Hillscheid aufeinan­der. Beginn: 14.00 Uhr.

Am Sonntag, dem 28. Juli,geht es dann bei den I. Mannschaften um den begehrten Wanderpokal, welcher zusammen mit weite­ren wertvollen Geld- und Sachpreisen von der Raiffeisenbank e.G. in Arzbach gestiftet wurde. Die Teilnehmer am Sonntag sind wie folgt:

SV Arzbach, SG Eitelborn/Neuhäusel, SV Hillscheid, SC Kaden­bach,SC Simmern.

Man darf gespannt sein, ob der dreimalige Gewinner Eitel­born/Neuhäusel auch in diesem Jahr die Nase vorn haben wird. Von der Papierform her, dürfte der SV Hillscheid als Mitfavorit gel­ten, jedoch sind auch sicherlich die klassentieferen Mannschaf­ten nicht unterschätzen. Das Turnier am Sonntag beginnt um 10.30 Uhr.

Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen bestens gesorgt.

Neues Ernteverfahren erstmalig im Westerwald

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz - Referat Landtech­nik und Landarbeit - sowie die Staatl. Beratungs- und Weiterbil­dungsstelle für Landwirtschaft und Hauswirtschaft in Montabaur und der Maschinen- und Betriebshilfsring Taunus-Westerwald e.V. stellen anläßlich einer Maschinenvorführung

am 30. Juli 1985 um 13.30 Uhr auf dem landwirtschaftlichen Betrieb Martin Groß in 5439 Rennerod (Westerwald)

erstmalig die Ernte von Ganzpflanzensilage (GPS) in der Praxis vor. Vier verschiedene Feldhäcksler werden ein Sommergersten- Ackerbohnen-Gemenge ernten, das in erster Linie zur Verfütte- rung an Wiederkäuer gedacht ist.

Im Anschluß an diese Vorführung findet in der Westerwaldhalle ei­ne Diskussion statt, in der Fachleute Auskunft darüber geben, ob dieses neue Ernteverfahren auch für den Westerwald geeignet und empfehlenswert ist.

Abschlußprüfung Sommer 1985 - Über 900 Auszubildende nahmen an der Prüfung teil -

ln diesem Jahr haben über 900 Prüflinge aus den Kreisen Wester­wald und Rhein-Lahn ihre Abschlußprüfung bei der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz (IHK), Bezirksstelle Montabaur, ab­gelegt. So konnte die Sommerprüfung 1985 für 909 Prüflinge aus neun kaufmännischen und dreiundzwanzig gewerblichen Ausbil­dungsberufen bis Anfang Juli zum Abschluß gebracht werden. Dies teilt die IHK-Bezirksstelle Montabaur mit.

Die Erfolgsquote bei den Prüflingen der kaufmännischen Berufe lag bei 95,7 Prozent und der gewerblichen Berufe bei 96,1 Pro­zent. Von den insgesamt 909 Prüfungsteilnehmern kamen 627 Prüflinge (davon 445 weibliche) auskaufmännischen und 282 (da­von 99 weibliche) aus gewerblichen Ausbildungsberufen.

In der Abschlußprüfung Sommer 1985 erzielten 57 Prüflinge, die in kammerzugehörigen Betrieben ausgebildet wurden, Leistun­gen, die im Durchschnitt mitsehr gut (1) bewertet wurden.

AOK-Verband: Keine neuen Kostenverschiebungen

Mehrausgaben von 400 Millionen DM befürchten diel zenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung! Kostenverlagerungen der geplanten neuen Bundespff satz Verordnung.

Für das Jahr 1986 hat der Gesetzgeber sowohl für diel kenhausplanung als auch für die Ermittlung der Pflege! neue Rechtsvorschriften beschert. Die Entwicklung <4 Gesetze hat die AOK mit großem Interesse verfolgt, kJ doch der Krankenhausplanung und auch den Krankeni] kosten erhebliche Bedeutung zu. Allein die Kosten fürs näre Behandlung in den Krankenhäusern verschlingenj 35% aller Ausgaben der Krankenkassen.

Leider sind wesentliche Teile des ursprünglichen Gesell wurfes, die wirkliche Kostendämpfung hätten bringen! nen, auf der Strecke geblieben.

Stattdessen drohen durch die neue Bundespflegesa Ordnung zusätzliche Kosten, die durch die Überwäl! der Betriebsmittelkreditzinsen auf die KrankenkasJ Neuregelungen bei den Abschlagszahlungen und uit stigere Umrechnungsfaktoren für die Zuzahlung für] und Zweibettzimmer entstehen.

Ferien auf dem Lande - besonders füll Familien mit Kindern empfohlen

Der idyllisch gelegene Ort Betra auf einem Hochplateau gel befindet sich zwischen Neckar und Freudenstadt im Sctl wald. Diese Gemeinde ist besonders geeignet für Ferient die ihren Urlaub in einer unverfälschten Natur verbringen« und Wert auf individuelle Betreuung legen. Die romantisch gend um Betra ermöglicht dem Besucher eine Vielzahl von! lichkeiten seine Ferien auf abwechslungsreiche Weise zuvef gen.

Der sehr aktive Verkehrsverein bietet den Gästen verschi Tagesausflüge an. Es gibt die Möglichkeit an Wanderfahrt! zunehmen, die Sie zum Beispiel über die Schwarzwaldhöhef ße zum Wandergebiet Ruhestein oder zur nahegelegenen] Hohenzollern führen.

In Betra haben Sie die Möglichkeit Brauereien, Likörbrehnel die Kunstschmiede oder Forellenzuchtbetriebe zu besiclf oder an Bogenschießen- oder Minigolfturnieren teilzunelj Lehrreich sind die vom Revierförster veranstalteten Wala gänge oder geführte Wanderungen auf dem Pflanzen- od« Vogellehrpfad.

Nichts ungewöhnliches ist es zu beobachten, wie die Ferieif mit ihrenGastfamilien'' oder dem freundlichen Nachbari) Feld fahren. Kinder sind in BetraKönig".

Für abwechslungsreiche Unterhaltung am Abend sorgen ij proben oder schwäbische Hüttenabende.

Nähere Informationen sendet Ihnen der Verkehrsverein I 7240 Horb a.N.-Betra, auf Wunsch gerne zu.

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