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ytfochenzeKung mit öffentlicher» Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hubingeh, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, i J^iedererbach,Nomborn, Oberelbert, RuppaGh-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, ,? ^Velschneudorf

sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember

Bestimmungen der Hauptsatzung.

1973 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den

| Jahrgang 13

Freitag, 26. Juli 1985

Nummer 30

Örtenti ßekanntmachungen

et<;

Repräsentative Zählung der Schweine am 2. August 1985

j Am 2. August 1985 findet bundesweit eine repräsentative Zählung 'Ties Schweinebestandes statt. Auskunftspflichtig sind nach dem £jg|pfiehzählungsgesetz die Viehhalter sowie die mit der Viehhaltung ° befaßten Familienmitglieder oder Betriebsangehörigen.

' Die Angaben der einzelnen Viehhalter unterliegen der Geheim- (^Uj|khaltung. Sie dürfen lautGesetznurohne Nennung der Namen und ^Anschriften der Auskunftspflichtigen an die für Ernährung, Land­wirtschaft und Forsten zuständigen obersten Behörden des Bun­des und der Länder oder an die von ihnen bestimmten Stellen wei- jtergeleitet werden. Eine Verwendung zu steuerlichen Zwecken ist nicht statthaft.

1 Herrenuhr 1 Karnevalsorden

Die rechtmäßigen Eigentümer können sich während der Dienst­stunden bei der Verbandsgemeindeverwaltung -Fundamt- Mon­tabaur melden.

Vfc Verwaltung informiert

Auslobung

Am 10. Juli 1985 wurde bei Erdarbeiten im Bereich Krunkel- Horhausen, Kreis Altenkirchen, eine fast unbekleidete Frauenlei­che gefunden. Sie konnte als

Anja Fiedler, geb. am 20.12.68 in Ehringshausen, zuletzt wohnhaft gewesen in 6332 Ehringshau­sen, Ortsteil Katzenfurt, Welschenbachstr. 4

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Abmähen unbebauter Grundstücke

Die Eigentümer unbebauter Grundstücke innerhalb geschlosse­ner Ortslagen werden gebeten, mindestens 1 x jährlich für ein Ab­mähen des Gras- und Wildkräuterbewuchses zu sorgen.

Es muß darauf hingewiesen werden, daß sowohl die Stadt Monta­baur als auch alle Ortsgemeinden Satzungen zum Schutz des LOrtsbildes erlassen haben, nach denen Beeinträchtigungen des Ortsbildes mit einer Geldbuße geahndet werden können. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Ortspolizeibehörde

--JVf

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Gefunden

Folgende Gegenstände wurden beim Fundamt Montabaur abge geben:

2 Damenarmbanduhren,

2 Eheringe, lehrere Geldscheine 1 Sonnenbrille 1 Haarspange 1 Damenfahrrad 1 Armreif 1 Ring

|1 Damenarmbanduhr Kinderfahrräder Fa'hrrad Fotoapparat 1 Brosche 1 Jugendfahrrad

identifiziert werden. Sie ist Opfer eines Gewaltverbrechens ge­worden.

Die Tote wurde zuletzt gesehen, als sie von der Discothek »Poco« in Wetzlar-Hermannstein mit einem Bekannten ein Fahrzeug an­hielt, um als Anhalterin nach Hause zu fahren. In Werdorf, Fahrt­richtung Herborn, verließ ihr Bekannter das Fahrzeug. Anja kam zu Hause nie an.

Sie war zuletzt bekleidet mit weißen Turnschuhen, blauer Jeans­hose und hellgelbem T-Shirt. Ferner führte sie eine blaue Reiseta­sche aus Jeansstoff mit sich.

Der bisher unbekannte Fahrer des Pkw ist für die Ermittlungsbe­hörde derwichtigste Zeuge. Ersoll einen zweitürigen Pkw älteres Modell fahren. Im Bereich der hinteren Sitzbank sind die Armleh­nen in die Setenverkleidung eingelassen, in ihnen befinden sich die Aschenbecher. Die Rückenlehne hinten könnte mit einem schwarz-weiß-karierten Muster versehen sein.

Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: er ist 22 - 28 Jahre alt und hat rotes, fülliges, zurückgekämmtes und bis auf den Kragen rei­chendes Haar. Er trug ein kariertes Hemd und machte einen ge­pflegten Eindruck.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen undfürdie Herbeischaffung von Beweismitteln wird eine Belohnung in Höhe von

3.000 (dreitausend) Deutsche Mark

ausgesetzt.

Deren Zuerkennung oder Verteilung erfolgt unter Ausschluß des Rechtsweges. Die Belehnung ist ausschließlich für Privatperso­nen bestimmt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: