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bchenblatt

Verbandsgemeinde Montabaur ^5

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focHenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

|j.öfßrt< Daubach, Eitelbom, Gackenbach, GirocL Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen­ith, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, liedererbäch,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, ji/efschneudorf

|p wie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember ?73 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.

ahrgang 13

Freitag, 19. Juli 1985

Nummer 29

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Haben Sie ihn schon?

Was? - den neuen Veranstaltungska­lender der Stadt Mon- tabaurfürdasll. Halb­jahr 1985

Wann? - Sie erhalten ihn während der Dienststunden (/Mo.- Fr.8.00 - 12.00 Uhr/ Di.16-18.30 Uhr)

Wo? - bei der Ver­bandsgemeindever­waltung, Rathaus, Zimmer 206, Tel. 02602/126107 -und bei allen Banken und Sparkassen.

idwirtschaftiiche Berufsgenossenschaft Hessen-Nassau besichtigt Betriebe

iie Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Hessen- |sau, Kassel mitteilt, ist in der nächsten Zeit damit zu rechnen, Je landwirtschaftlichen Betriebe in der Verbandsgemeinde pbaur mit einer zweiten Nachbesichtigung durch einen

Bediensteten der Berufsgenossenschaft zu rechnen haben. Die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft empfiehlt allen Be­triebsunternehmern, noch bestehende Mängel an Betriebsein­richtungen umgehend zu beseitigen, da der Betriebsinhaber sonst mit einer Geldbuße rechnen muß.

Der Umweltbeirat informiert:

Wie Sie in Haus und Garten mit­helfen können, den Boden zu schützen

(Nachstehende Informationen entstammen einerBroschüre des Bundesministers des Innern) »Giftspritzen« in Form von Pflanzenschutz- oder Insektenvertil­gungsmitteln sind gefährlich. Unkraut und Schädlinge können auch auf natürliche Art bekämpft werden: Kopfsalat verhindert zum Beispiel, daß Kohl- und Retticharten von Erdflöhen befallen werden. Kapuzinerkresse und Meerrettich halten Blattläuse, Raupen und Mäuse fern. Lauch zwischen Selleriestauden wirkt Wunder gegen Sellerierost. Und Knoblauch oder Zwiebeln, zwi­schen Erdbeerpflanzen gesetzt, schützen vor der Erdbeerfäule.

Unkraut ist übrigens nicht gleich Unkraut. Zum Beispiel Brennes­selbrühe ist ein hervorragendes Mittel zur Blattlausbekämpfung. Wenn Sie mehr Wert auf Gesundheit und Umwelt als auf Größe und Schönheit legen, sollten Sie auch Obst und Gemüse mit klei­nen Schönheitsfehlern akzeptieren. Damit können Sie die Ent­wicklung von naturnahen Anbaumethoden unterstützen.

Zu Unrecht werden Ackerwildkräuter »Unkräuter« genannt: sie bieten natürlichen Schädlingsbekämpfern wie Marienkäfern, Laufkäfern, Wespen und Spinnen den notwendigen Lebensraum. Insektengift und Unkrautvertilgungsmittel töten viele der kleinen Helfer, die sich an »Schädlingen: satt fressen.

Wenn Sie einen Garten besitzen, können Sie Regenwasser sam­meln. Zum Blumengießen prima geeignet. Gefiltertes, in einem Tank gesammeltes Regenwasser hilft Energie sparen. Regenwasserfilter-Anlagen sind nicht billig, aber ausgesprochen umweltfreundlich.

Organische Abfälle aus Küche und Garten können hervorragend für die Anlage eines Komposthaufens genutzt werden. So ent­steht mit geringer Mühe nährstoffreiche Erde, die die Bodenquali­tät verbessert.

Vereine und Verbände berichten

Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau e.V. Koblenz

Beitragsnachentrichtung zur landwirtschaftlichen Alterskas­se künftig nicht mehr möglich

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