Montabaur
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TuS 1846/1912 e.V. Montabaur
Fußball-Senioren
Als Vorbereitung auf die kommende Meisterschaftsrunde in der Bezirksliga trägt die 1. Mannschaft einige Freundschaftsspiele aus:
Samsag, 13. Juli 1985,17 Uhr in Oberbieber bei dem Verbandsligisten VfL Oberbieber.
Dienstag, 16. Juli 1985, 19 Uhr gegen TuS Emmelshausen auf dem Sportplatz an der Koblenzer Straße.
TSV Eigendorf, Abt. »Alte Herren«
Am Samstag, dem 13.7.1985 spielen wir gegen die AH von Mo- gendorf.
Treffpunkt in Horressen, 17.00 Uhr.
Spielbeginn 17.30 Uhr in Horressen.
JSG Horressen / Eigendorf / Eschelbach / Stahlhofen
Die B-Jugend (Gruppenliga) und die E-Jugend der Jugendspiel- * gemeinscnaft sucht noch einige gute Fußballspieler (ggf. auch Torwart) für die Saison 1985/86.
Stichtag für die B-Jugend ist derl.8.1970.
Entsprechende Auskünfte werden gerne erteilt unter den Tel.Nr. 02602/2798 oder 18690.
Zeltlager des MGV Eschelbach
In der Zeit vom 19. - 21. Juli 1985 führt der MGV »Harmonie- Liederkranz« Eschelbach ein Zeltlager durch.
Der Ort des Geschehens ist - wie auch in den Vorjah ren- der Steinbruch am Fussenacker.
Aktive und inaktive Mitglieder unseres Vereins mit ihren Kindern sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Anmeldungen werden erbeten an den Vorsitzenden Günter Bast, Lilienstr. 6, Eschelbach bis zum 14.7.1985.
20. Internationale Rheinland-Pfalz-Rundfahrt der Radamateure 1985
Die z.Zt. laufende Rheinland-Pfalz-Rundfahrt der Rad-Amateure besucht am 16. Juli 1985,15.19 Uhr auch unsere Stadt.
Die Rad-Amateure werden mit einer Sprintwertung das Stadtgebiet durchfahren. Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.
AHRBACHGEMEINDEN
Boden:
Öffentliche Bekanntmachung
der Haushaltsrechnung 1984 und des Entlastungsbeschlusses des Ortsgemeinderates vom 25.6.1985 der Ortsgemeinde Boden für das Haushaltsjahr 1984.
I. Haushaltsrechnung
Feststellung des
Eroebn1sses:
Verwaltungshaut s ha 1 t/DM
Vermögens-
haushalt/DM
Gesamt
OH
So11'Einnahmen
$46.010,19
ISS.397,11
704.407,30
Summe bereinigte
$46.010,19
158.397,11
704.407,30
Sol1-Ausgaben
$46.010,19
158.397,11
704.407,30
Sunvne bereinigte
$46.010,19
158.597,11
704.407,30
Sol 1'Ausgaben
~ — — - — — — — •
Oberschuß/Fehl betrag
Festgestellt:
Montabaur, 13. März 1984 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Reusch, I. Beigeordneter
II. Entlastungsbeschluß
Der Ortsgemeinderat beschließt die von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur für das Haushaltsjahr 1984 aufgestellte Jahresrechnung gern. § 114 GemO. Gleichzeitig wird beschlossen, dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der
Monta
Verbandsgemeinde fürdas Haushaltsjahr 1984 Entlastung zus teilen. Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wird verzichtet,
"Rat zu tung ai
Soweit Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bisla^lediglic nicht genehmigt worden sind, wird hiermit die Genehmigung naH § 100 GemO erteilt. ™Hauah
An der Beratung und Beschlußfassung haben derOrtsbürgeriAg^ er ^ e ster sowie derl. Ortsbeigeordnete wegen Sonderinteresse gde|fifentlicl § 22 Abs. 1 GemO nicht teilgenommen. Den Vorsitz führte dei'•iß.tung M
Ortsbeigeordnete.
i Ort voi
Die Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt Einsichtnahme vom 15.7.1985-24.7.1985 während derallgen nen Dienststunden im Rathaus in Montabaur, Zimmer 110, öfft lieh aus.
Boden, den 8.7.1985 Ortsgemeindeverwaltung Boden (S.) Eulberg, Ortsbürgermeister
t.
£,Kassel fung zt sr gen Bc P"'klärt. Z y* neten, gemeir
Durchführung von Ortsdurchgrünungsmaßnahmen
Im Wochenblatt vom 31.5.1985 wurde bereits auf die von derOi gemeinde vorgesehenen Ortsdurchgrünungsmaßnahmen gewiesen.
Da dieser Aufruf unter Umständen übersehen worden ist, werij die Absichten der Ortsgemeinde nochmals bekanntgegebenj
Renov
Durch zum Ei genen
Es ist vorgesehen, interessierten Grundstückseigentümern! Anpflanzung von Laubbäumen innerhalb der Vorgärten zu fin zieren. Hierbei kann der Grundstückseigentümer die Baun| selbst bestimmen. Er kann zum Beispiel zwischen Obst- unds( stigen heimischen Laubbaumarten wählen.
ASV Bi
Bevor ii ^fmenwii L' tag, 12, Eä Fürdas ges Ers
Diese Art der Ortsdurchgrünung ist erforderlich, da entsprach de öffentliche Flächen nicht ausreichend zur Verfügung stehj
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■^Auch in
Wer das Vorhaben der Ortsgemeinde unterstützen möchte re feinen gi gebeten, sich bis zum 31.7.1985 beim Ortsbürgermeister zu np " Für alle den und wenn möglich, die Baumart anzugeben. erleben
Diese Ausschlußfrist ist erforderlich, um die Planungen ab}^Nichts \ schließen. »zurJugi
Nach dieser Frist werden nur noch gezielt die Grundstückseigl .<£gust 19; tümer von der Ortsgemeinde angesprochen, bei denen nactil sicht des Planers eine Anpflanzung zweckmäßig und sinnvof scheint.
Eulberg, Ortsbürgermeister
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Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Boden vom 25.6.198!
1. Nachtragsplan zum Forstkulturplan 1985 beschlossen
Gleich einer Vielzahl anderer Ortsgemeinden hatte auch derl, für die Gemeinde Boden über den Erlaß eines Nachtragspla| zum Forstkulturplan zu entscheiden. Dieser Nachtragsplan si die Mittelbereitstellung für die Durchführung einer Vitalisierui düngung von Fichtenbeständen vor. Diese soll zur Bodenst sierung und damit zum Schutz vor Immissionsschäden diem Der Gesamtkostenaufwand wurde mit ca. 8.700,- DM bezil Die Finanzierung soll sichergestellt werden durch einen Lam Zuschuß in Höhe von 4.000 DM sowie durch einen Gemeind teil von ca. 4.700 DM, der wiederum gedeckt wird durch erwai Mehreinnahmen aus Holzverkäufen.
Der Ortsgemeinderat erklärte durch einstimmigen Beschluß,^ er dem Nachtragsplan zustimme. *
Haushaltsüberschreitungen 1984 Von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur wurdei Rahmen der Abschlußarbeiten für das Haushaltsjahr 1984] Haushaltsüberschreitungen ermittelt, die vom Rat bislang nicht genehmigt bzw. diesem noch nicht zur Kenntnis gegi wurden. Entsprechend den Ermittlungen derVerwaltungstanl diglich noch die Entscheidung zur Genehmigung einer über| mäßigen Ausgabe an. Diese beinhaltete zusätzliche Ausg für den von der Gemeinde zu übernehmenden Kostenanteil Sozialhilfeleistungen. Diese Mehraufwendungen in Höhe 2.150 DM wurden vom Ortsgemeinderat einstimmig bei einer haltung genehmigt. Eine Deckung ist gewährleistet durch reinnahmen aus der Gewerbesteuer.
Unerhebliche, d.h. vom Ansatz her geringfügige Ansatz schreitungen wurden noch für zwei Maßnahmen ermittelt dem
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[Kontakt ibeten bi idolf Bai
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