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Montabaur

Seite 23

.Nr. 27/85

Familienanze ige n

. . . sind nicht teuer

. . . und erreichen die weiteste Öffentlichkeit

Zu meinem

80. GEBURTSTAG

erhielt ich zu meiner großen Freude zahlreiche Glückwünsche, Geschenke und Blumen. Dafür möchte ich mich herzlichst bedanken.

GRETE MÜNZ

Nomborn, Gartenstr. 13

Anna hat ein Brüderchen * bekommen.

Nun ist unser Quartett voll­ständig.

Es freuen sich die Eltern Roswitha und Dieter Fehlinger

5431 Daubach, Waldstr. 8

sage ich allen, die mich zu meinem

80. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Ge­schenken erfreut haben.

Hermann Fetz

Eitelborn, im Juni 1985

Ein herzliches Dankeschön

sage ich allen, die mich zu meinem

70. Geburtstag

mit Glückwünschen, Blumen und Ge­schenken erfreut haben.

Ein herzliches

Paul Weigand 7/J

d, im Juni 1985 m

Dankeschön

Stahlhofen, im Juni 1985

Wir danken

haben wir uns sehr gefreut.

Auch im Namen unserer Eltern bedan­ken wir uns recht herzlich.

Jürgen und Ellen Pehl

geb. Eberth

Über die zahlreichen Glückwünsche, Blufnen und Geschenke zu unserer

Liebe ist...

Am 6.7.1985 ist unser Hochzeitstag-

zu heiraten.

THOMAS JUNG

ROSEL JUNGgeb Len

\

Oberelbert

DANKSAGUNG!

Ich möchte allen, die mir zu meinem

50-jährigen Organistenjubiläum

gratuliert haben, recht herzlich danken, auch für die vielen Zuschriften, Blumen und Geschenke. Besonders danken möchte ich unserer Geistlichkeit Herrn Pfarrer Sode für seine außerordentlichen Bemühungen und unserem Herrn Pfarrer Kissel für die schönen Worte und Geschenke und dem Pfarrgemeinderat, den Herr Rektor Schröder vertreten hat, für seine schönen Worte und für das Geschenk, das ich mir selbst aussuchen durfte. Dann möchte ich mich ganz besonders bedanken bei unserer Bezirkskantorin Frau Sode, die in dem feierlichen Amt die Orgel gespielt hat. Sie hat gleichzeitig den Herrn Bezirksdekan Wagner vertreten, der mir eine Urkunde überreichen ließ und Herrn Generalvikar Perne vertreten und mir die Bistumsmedaille und ein entsprechendes Schreiben übermittelt hat. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei unserem Kirchenchor St. Cäcilia, dem ich 45 Jahre vorgestanden habe und seinem musikalischen Leiter für den schö­nen Gesang in dem Dankamt. Dem Männergesangverein Eintracht für den schönen Blumenstrauß und allen, die an mich gedacht haben, sei gedankt.

Ihr Heinrich Ferdinand , 5431 Nentershausen, Jahnstraße 3