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Vorsorgeprogramm weiter nutzen
In (der Öffentlichkeit sind nach dem tragischen Tod der Gründerin der Deutschen Krebshilfe, Frau Dr. Mildred Scheel, Befürchtungen laut geworden, daß viele Bundesbürger resignieren und auf die kostenlosen Früherkennungsuntersuchungen verzichten.
Nfchts wäre falscher als eine solche Reaktion, betont die AOK. Nach wie vor gilt: Krebsfrüherkennung kann Leben retten. Eine stärkere Inanspruchnahme des von den Krankenkassen angebotenen Vorsorgeprogrammes ist ein wirkungsvoller Beitrag, im Sinne von Frau Dr. Scheel dem Krebs Paroli zu bieten. Denn es besteht aufgrund jahrelanger Beobachtungen kein Zweifel daran, daß viele Erfolge bei der Krebsbekämpfung auf das Konto der Früherkennungsuntersuchungen gehen. Daher empfiehlt die AOK ihren Versicherten, die kostenfreien Untersuchungen stärker noch als bisher zu nutzen.
In dieses Vorsorgeprogramm wurden nur solche Krebsformen aufgenommen, bei denen eine Früherkennung möglich ist und gute therapeutische Erfolge verspricht.
Wenn Sie näheres über unser Vorsorgeprogramm wissen wollen, so wenden Sie sich an Ihre AOK.
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NACHRUF
Erschütternd traf uns die Nachricht, daß
Herr Alfons Spitzhorn
plötzlich und unerwartet im 59. Lebensjahr, am 15. Juni 1985 verstorben ist. Herr Spitzhorn war seit 1962 bis zum heutigen Tag in verschiedenen Gremien der katholischen Pfarrgemeinde St. Josef Niederelbert tätig. So gehörte er lange Zeit dem Kirchenvorstand und später dem Pfarrgemeinderat an. Die Pfarrgemeinde Niederelbert dankt ihm recht herzlich für seine geleistete Arbeit. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Für die Pfarrgemeinde u. den Vlerwaltungsrat Hermann Schwickert Pfarrer
Für den
Pfarrgemeinderat Willi Müller 1. Vorsitzender
DANKSAGUNG
Adelheid
Weiden-
feller
Für die aufrichtige Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen in so vielfältiger Weise zum Ausdruck gebracht wurde sowie all denen, die sie zur letzten Ruhestätte begleiteten, sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Albert Schmitt, dem Pfarrgemeinderat Gackenbach, dem MGV »Cäcilia« Gackenbach sowie dem Amtsvorsteher Herrn Fuchs und den Kollegen des Postamtes Montabaur.
Geschwister Weidenfeiler und Angehörige
Gackenbach, im Juli 1985
LEDER SHOP
Renate Kiefer Bahnhofstraße 24
Montabaur
Tel. 0 26 02 / 34 44
INSERIEREN BRINGT GEWINN I
DANKEN AUCH SIE
mit einer Anzeige im Mitteilungsblatt
Ein herzliches Dankeschön
sagen wir allen Freunden, Bekannten, Verwandten und den Nachbarn sowie dem Herrn Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und allen, die uns anläßlich unserer
GOLDENEN HOCHZEIT
in so reichem Maße mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten.
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Gustav und Anne Hannappel
Montabaur 2, im Juli 1985
sagen wir allen, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank.
Dr. Bernhard Frey und Gabriele Frey
geb. Hübinger Nieberelbert, im Juni 1985
Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer
Ein herzliches
Dankeschön
sagen wir allen, die uns zu unserer
Silbernen Hochzeit
mit Glückwünschen, Blumen u. Geschenken erfreuten. Bescnderen Dank Herrn Pfarrer Schmitt, der Frw. Feuerwehr, der Frauengemeinschaft sowie den Geschwistern für den schönen Hausschmuck.
Lothar und Helga
Müller geb. Molsberger Holler, im Mai 1985

