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Nr. 27/85

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Vorsorgeprogramm weiter nutzen

In (der Öffentlichkeit sind nach dem tragischen Tod der Gründerin der Deutschen Krebshilfe, Frau Dr. Mildred Scheel, Befürchtungen laut geworden, daß viele Bundes­bürger resignieren und auf die kostenlosen Früherken­nungsuntersuchungen verzichten.

Nfchts wäre falscher als eine solche Reaktion, betont die AOK. Nach wie vor gilt: Krebsfrüherkennung kann Leben retten. Eine stärkere Inanspruchnahme des von den Kran­kenkassen angebotenen Vorsorgeprogrammes ist ein wir­kungsvoller Beitrag, im Sinne von Frau Dr. Scheel dem Krebs Paroli zu bieten. Denn es besteht aufgrund jahrelan­ger Beobachtungen kein Zweifel daran, daß viele Erfolge bei der Krebsbekämpfung auf das Konto der Früherken­nungsuntersuchungen gehen. Daher empfiehlt die AOK ih­ren Versicherten, die kostenfreien Untersuchungen stärker noch als bisher zu nutzen.

In dieses Vorsorgeprogramm wurden nur solche Krebsfor­men aufgenommen, bei denen eine Früherkennung mög­lich ist und gute therapeutische Erfolge verspricht.

Wenn Sie näheres über unser Vorsorgeprogramm wissen wollen, so wenden Sie sich an Ihre AOK.

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NACHRUF

Erschütternd traf uns die Nachricht, daß

Herr Alfons Spitzhorn

plötzlich und unerwartet im 59. Lebensjahr, am 15. Juni 1985 verstorben ist. Herr Spitzhorn war seit 1962 bis zum heutigen Tag in verschiedenen Gremien der ka­tholischen Pfarrgemeinde St. Josef Niederelbert tätig. So gehörte er lange Zeit dem Kirchenvorstand und spä­ter dem Pfarrgemeinderat an. Die Pfarrgemeinde Nie­derelbert dankt ihm recht herzlich für seine geleistete Arbeit. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken be­wahren.

Für die Pfarrgemeinde u. den Vlerwaltungsrat Hermann Schwickert Pfarrer

Für den

Pfarrgemeinderat Willi Müller 1. Vorsitzender

DANKSAGUNG

Adelheid

Weiden-

feller

Für die aufrichtige Anteilnahme, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstorbe­nen in so vielfältiger Weise zum Ausdruck gebracht wurde sowie all denen, die sie zur letzten Ruhestätte begleiteten, sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Albert Schmitt, dem Pfarrgemeinderat Gacken­bach, dem MGV »Cäcilia« Gackenbach so­wie dem Amtsvorsteher Herrn Fuchs und den Kollegen des Postamtes Montabaur.

Geschwister Weidenfeiler und Angehörige

Gackenbach, im Juli 1985

LEDER SHOP

Renate Kiefer Bahnhofstraße 24

Montabaur

Tel. 0 26 02 / 34 44

INSERIEREN BRINGT GEWINN I

DANKEN AUCH SIE

mit einer Anzeige im Mitteilungsblatt

Ein herzliches Dankeschön

sagen wir allen Freunden, Bekannten, Verwandten und den Nachbarn sowie dem Herrn Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und allen, die uns anläßlich unserer

GOLDENEN HOCHZEIT

in so reichem Maße mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken erfreuten.

Gustav und Anne Hannappel

Montabaur 2, im Juli 1985

sagen wir allen, auch im Namen unserer El­tern, unseren herzlichen Dank.

Dr. Bernhard Frey und Gabriele Frey

geb. Hübinger Nieberelbert, im Juni 1985

Für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer

Ein herzliches

Dankeschön

sagen wir allen, die uns zu unserer

Silbernen Hochzeit

mit Glückwünschen, Blumen u. Geschen­ken erfreuten. Bescnderen Dank Herrn Pfarrer Schmitt, der Frw. Feuerwehr, der Frauengemeinschaft sowie den Geschwi­stern für den schönen Hausschmuck.

Lothar und Helga

Müller geb. Molsberger Holler, im Mai 1985